Wendy McNeill
Hunger Made You Brave

Das neue Album der Schwedin mit kanadischen Wurzeln, Wendy McNeill, heißt “Hunger Made You Brave”. Es beginnt dort, wo ihr Konzeptalbum “For the Wolf, a Good Meal” endete. Man braucht dieses aber nicht zu kennen, um an “Hunger Made You Brave” Gefallen zu finden. Wir haben sogar großen Gefallen daran gefunden, auch wenn sie uns mit der Beschreibung ihrer Musik eine schwere Aufgabe stellt. Aber das sind wir ja gewöhnt.

Wir wollen uns nicht in nichts-sagenden Floskeln verlieren. Aber Wendy McNeills Musik ist echt kaum zu fassen, sodass die Verlockung, es doch zu tun, sehr groß ist. Auf jeden Fall sieht Wendy McNeill auch das neue Album als Konzeptalbum. Doch während sich die mythologischen Abenteuer des Vorgängers in den Tiefen der Ozeane abspielten, blickt das neue Album gen Himmel und erkundet die Natur des Bösen. Insgesamt also auch wieder sehr persönliche und philosophische Gedankenspiele.

Aus “Hunger Made You Brave”:

What’s this paradox? / the one that always wins
chasing the one that can’t be caught
white hot- like the plot
sewn by Gods and Kings / You are such a beast
with your snapping jaws
and your shining teeth
you said: yes fox, I see you in me

Ja, persönlich ist ein Stichwort, das auf die Musik hier passt. Auch intim wäre eines. Zurückgezogen in die eigenen vier Wände die Gedanken wandern lassen, dazu passt die Musik von Wendy McNeill bestens.

Wendy McNeills gewaltige Phantasie zeigt sich in ihrer Musik ganz besonders. Musik, die Folkanklänge besitzt, ohne jedoch regional bestimmbar zu sein, und dazu abgehobene Arrangements und ungewöhnliche Sounds. Dennoch keine wirklich sperrige Musik, und das ist erstaunlich, da “Hunger Made You Brave” schon auch ungewöhnliche und verrückte Musik darstellt. Aber verrückt auf sympathische Art. Man folgt Wendy McNeill gerne in ihre Klang- und Gedankenwelt.




Orientierungshilfe

Hunger Made You Brave

Das neue Album der Schwedin mit kanadischen Wurzeln, Wendy McNeill, heißt “Hunger Made You Brave”. Es beginnt dort, wo ihr Konzeptalbum “For the Wolf, a Good Meal” endete. Man braucht dieses aber nicht zu kennen, um an “Hunger Made You Brave” Gefallen zu finden. Wir haben sogar großen Gefallen daran gefunden, auch wenn sie uns mit der Beschreibung ihrer Musik eine schwere Aufgabe stellt. Aber das sind wir ja gewöhnt.

Wir wollen uns nicht in nichts-sagenden Floskeln verlieren. Aber Wendy McNeills Musik ist echt kaum zu fassen, sodass die Verlockung, es doch zu tun, sehr groß ist. Auf jeden Fall sieht Wendy McNeill auch das neue Album als Konzeptalbum. Doch während sich die mythologischen Abenteuer des Vorgängers in den Tiefen der Ozeane abspielten, blickt das neue Album gen Himmel und erkundet die Natur des Bösen. Insgesamt also auch wieder sehr persönliche und philosophische Gedankenspiele.

Aus “Hunger Made You Brave”:

What’s this paradox? / the one that always wins
chasing the one that can’t be caught
white hot- like the plot
sewn by Gods and Kings / You are such a beast
with your snapping jaws
and your shining teeth
you said: yes fox, I see you in me

Ja, persönlich ist ein Stichwort, das auf die Musik hier passt. Auch intim wäre eines. Zurückgezogen in die eigenen vier Wände die Gedanken wandern lassen, dazu passt die Musik von Wendy McNeill bestens.

Wendy McNeills gewaltige Phantasie zeigt sich in ihrer Musik ganz besonders. Musik, die Folkanklänge besitzt, ohne jedoch regional bestimmbar zu sein, und dazu abgehobene Arrangements und ungewöhnliche Sounds. Dennoch keine wirklich sperrige Musik, und das ist erstaunlich, da “Hunger Made You Brave” schon auch ungewöhnliche und verrückte Musik darstellt. Aber verrückt auf sympathische Art. Man folgt Wendy McNeill gerne in ihre Klang- und Gedankenwelt.




Text date: 2018-04-12  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Startracks, Wendy McNeill
Label: Startracks
Label code: LC 18868
Distributor: Indigo
Producer: Christoffer Lundquist, Wendy McNeill
Ident-Code: 13372/464/1



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