Sleepwalker’s Station
Lorca

Anstatt dauernd über die EU zu schimpfen, sollten wir glücklich sein, auf dem so vielseitigen und bunten Kontinent Europa zu leben. Viele musikalische Projekte beweisen seit vielen Jahren, dass Europa bestens funktioniert. Sleepwalker’s Station liefern mit ihrem neuen Album “Lorca” einen weiteren Beweis.

Von Island bis nach Andalusien stammen die 20 am Album beteiligten MusikerInnen, in fünf Sprachen und vier Dialekten (Spanisch, Italienisch, Deutsch, Französisch und Englisch sowie Katalanisch, Bayerisch, Venezianisch und Andalusisch) wird gesungen. Wer nicht weiß, wer hinter “Lorca” steht, wird beim Anhören des Albums zuerst etwas verwirrt sein, denn Sleepwalker’s Station bieten hier einen extrem bunten, paneuropäischen Klangteppich.

Entsprechend gibt es von Chanson über Tango bis zu alpenländischen Liedermachern, und und und, allerhand zu hören. In der Gesamtsicht ist eine gewisse Zentrierung auf Folk-Stile erkennbar.

Die Frage, wer oder was Sleepwalker’s Station ist, lässt sich auch gar nicht so einfach beantworten. Das Musikerkollektiv tritt ständig in unterschiedlicher Besetzung in Erscheinung, doch kann man Daniel del Valle als eine der zentralen Figuren bezeichnen.

Bei der Unterschiedlichkeit der verschiedenen Stücke besteht natürlich die Gefahr, dass das Ganze auseinanderfällt. Doch überraschenderweise geschieht dies nicht. Die Basis von Sleepwalker’s Station verleiht den Liedern doch einen einheitlichen Grundcharakter.

“Lorca” klingt auffallend locker und entspannt. Die Texte schwanken zwischen rebellisch, intim, nachdenklich und fröhlich. Die Musik ist dementsprechend angepasst, sodass man Sleepwalker’s Station attestieren kann, mit “Lorca” ein sehr feines Album geschaffen zu haben.

Trotz aller Lockerheit, hat die Band drei Jahre an “Lorca” gearbeitet. Gemischt wurde das Album bei Calexico-Toningenieur Craig Schumacher in Arizona und anschließend in den renommierten JJ. Golden Studios in Kalifornien gemastert.

Im schönen Beiheft sind alle Texte enthalten!




Orientierungshilfe

Lorca

Anstatt dauernd über die EU zu schimpfen, sollten wir glücklich sein, auf dem so vielseitigen und bunten Kontinent Europa zu leben. Viele musikalische Projekte beweisen seit vielen Jahren, dass Europa bestens funktioniert. Sleepwalker’s Station liefern mit ihrem neuen Album “Lorca” einen weiteren Beweis.

Von Island bis nach Andalusien stammen die 20 am Album beteiligten MusikerInnen, in fünf Sprachen und vier Dialekten (Spanisch, Italienisch, Deutsch, Französisch und Englisch sowie Katalanisch, Bayerisch, Venezianisch und Andalusisch) wird gesungen. Wer nicht weiß, wer hinter “Lorca” steht, wird beim Anhören des Albums zuerst etwas verwirrt sein, denn Sleepwalker’s Station bieten hier einen extrem bunten, paneuropäischen Klangteppich.

Entsprechend gibt es von Chanson über Tango bis zu alpenländischen Liedermachern, und und und, allerhand zu hören. In der Gesamtsicht ist eine gewisse Zentrierung auf Folk-Stile erkennbar.

Die Frage, wer oder was Sleepwalker’s Station ist, lässt sich auch gar nicht so einfach beantworten. Das Musikerkollektiv tritt ständig in unterschiedlicher Besetzung in Erscheinung, doch kann man Daniel del Valle als eine der zentralen Figuren bezeichnen.

Bei der Unterschiedlichkeit der verschiedenen Stücke besteht natürlich die Gefahr, dass das Ganze auseinanderfällt. Doch überraschenderweise geschieht dies nicht. Die Basis von Sleepwalker’s Station verleiht den Liedern doch einen einheitlichen Grundcharakter.

“Lorca” klingt auffallend locker und entspannt. Die Texte schwanken zwischen rebellisch, intim, nachdenklich und fröhlich. Die Musik ist dementsprechend angepasst, sodass man Sleepwalker’s Station attestieren kann, mit “Lorca” ein sehr feines Album geschaffen zu haben.

Trotz aller Lockerheit, hat die Band drei Jahre an “Lorca” gearbeitet. Gemischt wurde das Album bei Calexico-Toningenieur Craig Schumacher in Arizona und anschließend in den renommierten JJ. Golden Studios in Kalifornien gemastert.

Im schönen Beiheft sind alle Texte enthalten!




Text date: 2018-05-31  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Timezone Records
Label: Timezone
Label code: LC 12791
Distributor: Timezone
Barcode: 4260433515250
Duration: 00:56:38
Tracks: 14
Format: CD, Digital
Catalogue No: TZ1525
Ident-Code: 13685/749/1


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