Sarah Shook & the Disarmers
Years

Schon “Sidelong” hat uns nicht nur gefallen, sondern regelrecht umgehauen. Nun sorgt die toughe Sarah Shook mit ihren Disarmers für tönenden Nachschub, indem sie das Folgealbum “Years” bei Blood Shot Records veröffentlicht. Und schon wieder liegen wir am Boden.

“This record is about finding a way. A way through exhaustion, depression, betrayal, hangover after hangover, upper after downer after upper, fight after never-ending fight. It’s about picking yourself up and dusting yourself off after years of being trampled and beaten down, jutting your chin out, head high, after they’ve done their worst, and saying, ‘Still here.'”

Mit ihrem punky Country-Rock, der von ihrer verwegen und verlebt klingenden Stimme dominiert wird, zeigt Sarah Shook, dass sie sowohl die Sex Pistols , wie auch Elliott Smith und Hank Williams gehört hat. Rückblickend wirkt ihr Debütalbum wie der Aufgalopp zu “Years”, da das neue Album reifer und etwas weniger steif rüberkommt. Das sagen wir, wohlwissend, dass bereits “Sidelong” ein Klasse-Alt-Country-Album war, das zudem einen deutlichen Rockabilly-Einfluss zeigte. Letzterer ist nun weniger geworden, dafür hielt mehr traditioneller Country Einzug.

Sarah Shook & the Disarmers machen es uns leicht, zu beweisen, dass es genießbaren Country gibt. Country abseits des Mainstreams, Country mit zeitgemäßen Einflüssen und Texten, die mehr als nur Patriotismus, Waffen und Gott zum Thema haben. Die Mutter, Veganerin und Atheistin Sarah Shook holt nun offenbar in ihrer Musik alles nach, was ihr ihre streng religiösen Eltern verwehrt haben. Wie ein Ausbrechen und Rebellieren klingt denn auch tatsächlich ihre Musik. Echt stark!





Vom Debüt:

Orientierungshilfe

Years

Schon “Sidelong” hat uns nicht nur gefallen, sondern regelrecht umgehauen. Nun sorgt die toughe Sarah Shook mit ihren Disarmers für tönenden Nachschub, indem sie das Folgealbum “Years” bei Blood Shot Records veröffentlicht. Und schon wieder liegen wir am Boden.

“This record is about finding a way. A way through exhaustion, depression, betrayal, hangover after hangover, upper after downer after upper, fight after never-ending fight. It’s about picking yourself up and dusting yourself off after years of being trampled and beaten down, jutting your chin out, head high, after they’ve done their worst, and saying, ‘Still here.'”

Mit ihrem punky Country-Rock, der von ihrer verwegen und verlebt klingenden Stimme dominiert wird, zeigt Sarah Shook, dass sie sowohl die Sex Pistols , wie auch Elliott Smith und Hank Williams gehört hat. Rückblickend wirkt ihr Debütalbum wie der Aufgalopp zu “Years”, da das neue Album reifer und etwas weniger steif rüberkommt. Das sagen wir, wohlwissend, dass bereits “Sidelong” ein Klasse-Alt-Country-Album war, das zudem einen deutlichen Rockabilly-Einfluss zeigte. Letzterer ist nun weniger geworden, dafür hielt mehr traditioneller Country Einzug.

Sarah Shook & the Disarmers machen es uns leicht, zu beweisen, dass es genießbaren Country gibt. Country abseits des Mainstreams, Country mit zeitgemäßen Einflüssen und Texten, die mehr als nur Patriotismus, Waffen und Gott zum Thema haben. Die Mutter, Veganerin und Atheistin Sarah Shook holt nun offenbar in ihrer Musik alles nach, was ihr ihre streng religiösen Eltern verwehrt haben. Wie ein Ausbrechen und Rebellieren klingt denn auch tatsächlich ihre Musik. Echt stark!





Vom Debüt:

Text date: 2018-04-05  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Blood Shot Records, John Gessner
Label: Blood Shot Records
Duration: 00:36:53
Tracks: 10
Ident-Code: 13268/200/1



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