Poppy Ackroyd
Resolve

Poppy Ackroyd gilt als weibliche Pionierin der Neo-Klassik-Szene, wobei wir allerdings immer über die Bezeichnung “Neo-Klassik” schmunzeln müssen, denn die darin angedeutete Nähe zu zeitgenössischer E-Musik ist nun wahrlich sehr weit hergeholt.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei Poppy Ackroyd um eine interessante Künstlerin, die mit ihrer angenehm zu konsumierenden Musik deutlich über den Bereich der Standard-Pop-Musik hinausgeht. Ihr herausragendes Klavierspiel verknüpft sie auf ihrem neuen Album “Resolve”, das kürzlich auf Björks Label “One Little Indian” herauskam, mit vielerlei akustischen Instrumenten und bettet es auf ein Grundgerüst aus elektronisch und akustisch geformten, rhythmischen Sequenzen.

Poppy Ackroyd beherrscht nicht nur das Klavierspiel, sondern auch ihr zweites Instrument, die Violine, und das Komponieren. Ihre instrumentalen Stücke wirken, trotz reichhaltigem melodischem Geschehen, minimalistisch. Hört man genauer hin, wird der komplexe Aufbau der Musik deutlich, dennoch fließt sie ruhig dahin und verströmt eine unaufgeregte spielerische Leichtigkeit.

Wollte man “Resolve” aber als reine Ambient-Musik abtun, würde man ihr keinesfalls gerecht. Dafür passiert hier einfach zu viel. Schon allein die vielen Spieltechniken, die Poppy Ackroyd bei der Violine einsetzt oder die Vielzahl der eingesetzten Instrumente. Denn erstmals kollaborierte Ackroyd für eine ihrer Solo-Veröffentlichungen mit weiteren Musikern wie Manu Delago ( Björk, Cinematic Orchestra, Anoushka Shankar) am Hang, Mike Lesirge (Bonobo, Andreya Triana) an Klarinette, Bassklarinette und Flöte sowie Jo Quail am Cello.




Orientierungshilfe

Resolve

Poppy Ackroyd gilt als weibliche Pionierin der Neo-Klassik-Szene, wobei wir allerdings immer über die Bezeichnung “Neo-Klassik” schmunzeln müssen, denn die darin angedeutete Nähe zu zeitgenössischer E-Musik ist nun wahrlich sehr weit hergeholt.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei Poppy Ackroyd um eine interessante Künstlerin, die mit ihrer angenehm zu konsumierenden Musik deutlich über den Bereich der Standard-Pop-Musik hinausgeht. Ihr herausragendes Klavierspiel verknüpft sie auf ihrem neuen Album “Resolve”, das kürzlich auf Björks Label “One Little Indian” herauskam, mit vielerlei akustischen Instrumenten und bettet es auf ein Grundgerüst aus elektronisch und akustisch geformten, rhythmischen Sequenzen.

Poppy Ackroyd beherrscht nicht nur das Klavierspiel, sondern auch ihr zweites Instrument, die Violine, und das Komponieren. Ihre instrumentalen Stücke wirken, trotz reichhaltigem melodischem Geschehen, minimalistisch. Hört man genauer hin, wird der komplexe Aufbau der Musik deutlich, dennoch fließt sie ruhig dahin und verströmt eine unaufgeregte spielerische Leichtigkeit.

Wollte man “Resolve” aber als reine Ambient-Musik abtun, würde man ihr keinesfalls gerecht. Dafür passiert hier einfach zu viel. Schon allein die vielen Spieltechniken, die Poppy Ackroyd bei der Violine einsetzt oder die Vielzahl der eingesetzten Instrumente. Denn erstmals kollaborierte Ackroyd für eine ihrer Solo-Veröffentlichungen mit weiteren Musikern wie Manu Delago ( Björk, Cinematic Orchestra, Anoushka Shankar) am Hang, Mike Lesirge (Bonobo, Andreya Triana) an Klarinette, Bassklarinette und Flöte sowie Jo Quail am Cello.




Text date: 2018-04-19  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © One Little Indian, Maxim Abrossimow
Label: One Little Indian
Label code: LC 03275
Barcode: 886446808260
Duration: 00:47:39
Tracks: 10
Ident-Code: 13434/444/1


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