Penny Police
Train Talk (Don't Ask About Love)

Mit einfühlsamen Pop-Melodien und meist in Richtung Electro-Pop pendelndem Sound umgarnt die Dänin Marie Fjeldsted (aka Penny Police) uns auf ihrer neuen Veröffentlichung “Train Talk (Don’t Ask About Love)”, eine EP. Dazu passt der vorsichtige Gesang, manchmal nur wenig mehr als gehaucht ist.

Ein Teil der Texte für das neue Album entstand, als sie unfreiwillig während einer Zugfahrt einem Telefonat ihres Sitznachbarns lauschte, der sein Leben vor den Mitfahrenden ausbreitete und dabei über seine Probleme in Sachen Liebe klagte. Jetzt wird der Titel des Albums klar.

Musikalisch bietet Penny Police hier keine schwere Kost. Die Musik ist durchweg gefällig, aber mit großem Feingefühl eingespielt. Dadurch wirken die Pop-Balladen sehr intensiv. Die Produktion hätte für unseren Geschmack durchaus etwas gewagter sein können. Trotzdem gibt es nichts, was wirklich stören würde. Der kontemplative Charakter der Musik wirkt echt und überzeugend.

Im Vergleich zum Vorgängeralbum “Sink or Sail” von 2013, gefällt uns das neue Album besser. Von der Atmosphäre her, ist “Train Talk (Don’t Ask About Love)” verhaltener und ernster und vom Sound her noch etwas elektronischer. “Train Talk (Don’t Ask About Love)” erreicht bei uns in etwa das Bewertungsresultat ihres Debüts “The Broken, The Beggar, The Thief” von 2012, das uns seinerzeit richtig verzauberte, auch wenn sich Penny Police inzwischen deutlich weiterentwickelt hat.

“Train Talk (Don’t Ask About Love)” erscheint beim Dänischen Label Antiphonics, das in Kopenhagen seinen Sitz hat.




Orientierungshilfe

Train Talk (Don't Ask About Love)

Mit einfühlsamen Pop-Melodien und meist in Richtung Electro-Pop pendelndem Sound umgarnt die Dänin Marie Fjeldsted (aka Penny Police) uns auf ihrer neuen Veröffentlichung “Train Talk (Don’t Ask About Love)”, eine EP. Dazu passt der vorsichtige Gesang, manchmal nur wenig mehr als gehaucht ist.

Ein Teil der Texte für das neue Album entstand, als sie unfreiwillig während einer Zugfahrt einem Telefonat ihres Sitznachbarns lauschte, der sein Leben vor den Mitfahrenden ausbreitete und dabei über seine Probleme in Sachen Liebe klagte. Jetzt wird der Titel des Albums klar.

Musikalisch bietet Penny Police hier keine schwere Kost. Die Musik ist durchweg gefällig, aber mit großem Feingefühl eingespielt. Dadurch wirken die Pop-Balladen sehr intensiv. Die Produktion hätte für unseren Geschmack durchaus etwas gewagter sein können. Trotzdem gibt es nichts, was wirklich stören würde. Der kontemplative Charakter der Musik wirkt echt und überzeugend.

Im Vergleich zum Vorgängeralbum “Sink or Sail” von 2013, gefällt uns das neue Album besser. Von der Atmosphäre her, ist “Train Talk (Don’t Ask About Love)” verhaltener und ernster und vom Sound her noch etwas elektronischer. “Train Talk (Don’t Ask About Love)” erreicht bei uns in etwa das Bewertungsresultat ihres Debüts “The Broken, The Beggar, The Thief” von 2012, das uns seinerzeit richtig verzauberte, auch wenn sich Penny Police inzwischen deutlich weiterentwickelt hat.

“Train Talk (Don’t Ask About Love)” erscheint beim Dänischen Label Antiphonics, das in Kopenhagen seinen Sitz hat.




Text date: 2018-02-16  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Antiphonics
Label: Antiphonics
Label code: LC 49777
Barcode: 7071245432133
Duration: 00:20:24
Tracks: 6
Ident-Code: 12900/562/1


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