Natalia Lafourcade, Los Macorinos
Musas

Von dem Wunsch ausgehend, einmal ein Album für sich selbst aufzunehmen, entstand das siebte offizielle Studioalbum von Natalia Lafourcade. Sie wollte ein Album machen, in dem sie ihrer Liebe und ihrer Begeisterung für die Volksmusik Lateinamerikas Ausdruck geben konnte. So entstand zusammen mit dem schon etwas betagten Gitarrenduo Los Macorinos plus einiger Gäste im Jahr 2017 das Album “Musas – Un Homenaje al Folclore Latinoamericano en Manos de Los Macorinos, Vol. 1”. Kein Jahr später folgt nun mit “Musas – Un Homenaje al Folclore Latinoamericano en Manos de Los Macorinos, Vol. 2” die Fortsetzung.

Dass die 1984 geborene, mexikanisch-chilenische Künstlerin Natalia Lafourcade eine wandlungsfähige Stimme hat, wissen wir, seit uns 2009 ihr Album “Hu hu hu” begegnete. Meist wird sie unter Latin-Pop eingeordnet und gilt als vorzügliche Komponistin. Letzterem stimmen wir ganz klar zu, ersterem nur eingeschränkt, da sie gerne mal experimentiert. Auf “Musas” überzeugt uns Natalia Lafourcade davon, dass sie nicht nur eine wandlungsfähige Stimme hat, sondern eine zum Dahinschmelzen.

Im Bezug auf die beiden Alben sprechen Natalia Lafourcade und Los Macorinos gerne von einem “Fest der Rhythmen, der Liebe und der Traditionen”. Das nehmen wir gerne an, denn genau so klingt ihre Musik. Sie schwelgen in herrlichen Melodien und wunderbar weichen Rhythmen. Mit größter Meisterschaft und voller Leidenschaft wird gesungen und gespielt. Wer eines der Alben gehört hat, wird zwangsläufig auch das zweite kaufen wollen. Deshalb empfehlen wir, sich gleich beide zuzulegen.

Die Besetzung auf “Musas” variiert und es werden zuweilen Gäste, wie Omara Portuondo , eingeladen. Im Mittelpunkt stehen aber stets die Stimme von Natalia Lafourcade und die Gitarren von Juan Carlos Allende und Miguel Peña. Auf den Alben gibt es Eigen- und Fremdkompositionen zu hören, darunter einige sogenannte Traditionals. Aber egal, wer das Zeug geschrieben hat, diese Musik macht süchtig.

Lafourcade freute sich über den Erfolg von “Musas Vol. 1” ganz besonders, weil sie mit diesem Album die traditionelle Musik ihrer Heimat der jungen Generation näherbringen konnte. Der Jugend sind die Gefühle, die diese Lieder ausdrücken, beileibe nicht fremd, doch diese Art Musik schien in Vergessenheit zu geraten zu sein. Da schwingt bei Lafourcade sicher ein gewisser Stolz mit, weil die Bekanntheit, die sie mit der eigenen Musik erlangt hat, zur Wiederbelebung dieser von ihr so hoch geschätzten Musik beigetragen hat.








Orientierungshilfe

Musas

Von dem Wunsch ausgehend, einmal ein Album für sich selbst aufzunehmen, entstand das siebte offizielle Studioalbum von Natalia Lafourcade. Sie wollte ein Album machen, in dem sie ihrer Liebe und ihrer Begeisterung für die Volksmusik Lateinamerikas Ausdruck geben konnte. So entstand zusammen mit dem schon etwas betagten Gitarrenduo Los Macorinos plus einiger Gäste im Jahr 2017 das Album “Musas – Un Homenaje al Folclore Latinoamericano en Manos de Los Macorinos, Vol. 1”. Kein Jahr später folgt nun mit “Musas – Un Homenaje al Folclore Latinoamericano en Manos de Los Macorinos, Vol. 2” die Fortsetzung.

Dass die 1984 geborene, mexikanisch-chilenische Künstlerin Natalia Lafourcade eine wandlungsfähige Stimme hat, wissen wir, seit uns 2009 ihr Album “Hu hu hu” begegnete. Meist wird sie unter Latin-Pop eingeordnet und gilt als vorzügliche Komponistin. Letzterem stimmen wir ganz klar zu, ersterem nur eingeschränkt, da sie gerne mal experimentiert. Auf “Musas” überzeugt uns Natalia Lafourcade davon, dass sie nicht nur eine wandlungsfähige Stimme hat, sondern eine zum Dahinschmelzen.

Im Bezug auf die beiden Alben sprechen Natalia Lafourcade und Los Macorinos gerne von einem “Fest der Rhythmen, der Liebe und der Traditionen”. Das nehmen wir gerne an, denn genau so klingt ihre Musik. Sie schwelgen in herrlichen Melodien und wunderbar weichen Rhythmen. Mit größter Meisterschaft und voller Leidenschaft wird gesungen und gespielt. Wer eines der Alben gehört hat, wird zwangsläufig auch das zweite kaufen wollen. Deshalb empfehlen wir, sich gleich beide zuzulegen.

Die Besetzung auf “Musas” variiert und es werden zuweilen Gäste, wie Omara Portuondo , eingeladen. Im Mittelpunkt stehen aber stets die Stimme von Natalia Lafourcade und die Gitarren von Juan Carlos Allende und Miguel Peña. Auf den Alben gibt es Eigen- und Fremdkompositionen zu hören, darunter einige sogenannte Traditionals. Aber egal, wer das Zeug geschrieben hat, diese Musik macht süchtig.

Lafourcade freute sich über den Erfolg von “Musas Vol. 1” ganz besonders, weil sie mit diesem Album die traditionelle Musik ihrer Heimat der jungen Generation näherbringen konnte. Der Jugend sind die Gefühle, die diese Lieder ausdrücken, beileibe nicht fremd, doch diese Art Musik schien in Vergessenheit zu geraten zu sein. Da schwingt bei Lafourcade sicher ein gewisser Stolz mit, weil die Bekanntheit, die sie mit der eigenen Musik erlangt hat, zur Wiederbelebung dieser von ihr so hoch geschätzten Musik beigetragen hat.








Text date: 2018-02-12  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Sony Mexico
Label: Sony Mexico
Producer: Gustavo Guerrero, Cheche Alara, Kiko Campos
Barcode: 886446390000
Duration: 45:42 + 56:39
Tracks: 12 + 13
Ident-Code: 12892/530/1



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