Mydy Rabycad
M.Y.D.Y.

Sich dieser Musik zu widersetzen, ist schier unmöglich. Die tschechische Band Mydy Rabycad reitet auch mit ihrem neuen Album “M.Y.D.Y.” auf der Erfolgswelle weiter.

Ansteckender Electro-Pop mit viel Swing versetzt, dazu ein schrilles Outfit – fertig sind Mydy Rabycad. Die Band, in deren Mittelpunkt die charismatische Sängerin Žofie Dařbujánová steht, musiziert bereits seit dem Teenageralter zusammen. Ursprünglich stammen die Mitglieder der Combo aus dem Jazz-Bereich, was man mitunter noch hört.

Auf ihrem Erstling (EP, 2013) “Let Your Body Move” steigen sie recht jazzig-swingend ein, um sich im Laufe der Zeit immer mehr aktuellen Klängen zu widmen. Das Folgealbum “Glamtronic” (2015) führt diesen Gedanken fort. Auf “M.Y.D.Y.” sind noch etwas mehr Electro-Beats und Drum-Loops in die Musik eingewandert, mit der Folge, dass sie jetzt noch mehr drückt und schiebt und zusammen mit dem guten Gesang richtige Euphorien bei uns ausgelöst hat.

Gleich zu Beginn legen die in Prag beheimateten Mydy Rabycad mit “Ain’t no light” die Richtung fest. Wem dieses Stück nicht gefällt, wird auch mit dem Rest des Albums keine Freude haben. Der- oder diejenige ist allerdings zu bedauern, denn was Mydy Rabycad hier bieten, ist schon echt exzellent. Es reiht sich Ohrwurm an Ohrwurm und als Unterbau präsentieren sie ungemein funky Rhythmen, die dafür sorgten, dass wir eine knappe Dreiviertelstunde von wilden Zuckungen geplagt waren.

Weitere Highlights sind: Rise Up, Sensation, Just Dance, M.Y.D.Y., Yellow, Where’s The Fokin’ Backstage

Die Optik und die Präsentätion der Band – nicht nur in den Videos, sondern auch live – sind derart schrill und bunt, dass sie gute Chancen hätten, den ESC zu gewinnen. Ihre Musik ist allerdings zu gut dafür. Eine heiße Empfehlung!








Noch ein inoffizielles Video:

Orientierungshilfe

M.Y.D.Y.

Sich dieser Musik zu widersetzen, ist schier unmöglich. Die tschechische Band Mydy Rabycad reitet auch mit ihrem neuen Album “M.Y.D.Y.” auf der Erfolgswelle weiter.

Ansteckender Electro-Pop mit viel Swing versetzt, dazu ein schrilles Outfit – fertig sind Mydy Rabycad. Die Band, in deren Mittelpunkt die charismatische Sängerin Žofie Dařbujánová steht, musiziert bereits seit dem Teenageralter zusammen. Ursprünglich stammen die Mitglieder der Combo aus dem Jazz-Bereich, was man mitunter noch hört.

Auf ihrem Erstling (EP, 2013) “Let Your Body Move” steigen sie recht jazzig-swingend ein, um sich im Laufe der Zeit immer mehr aktuellen Klängen zu widmen. Das Folgealbum “Glamtronic” (2015) führt diesen Gedanken fort. Auf “M.Y.D.Y.” sind noch etwas mehr Electro-Beats und Drum-Loops in die Musik eingewandert, mit der Folge, dass sie jetzt noch mehr drückt und schiebt und zusammen mit dem guten Gesang richtige Euphorien bei uns ausgelöst hat.

Gleich zu Beginn legen die in Prag beheimateten Mydy Rabycad mit “Ain’t no light” die Richtung fest. Wem dieses Stück nicht gefällt, wird auch mit dem Rest des Albums keine Freude haben. Der- oder diejenige ist allerdings zu bedauern, denn was Mydy Rabycad hier bieten, ist schon echt exzellent. Es reiht sich Ohrwurm an Ohrwurm und als Unterbau präsentieren sie ungemein funky Rhythmen, die dafür sorgten, dass wir eine knappe Dreiviertelstunde von wilden Zuckungen geplagt waren.

Weitere Highlights sind: Rise Up, Sensation, Just Dance, M.Y.D.Y., Yellow, Where’s The Fokin’ Backstage

Die Optik und die Präsentätion der Band – nicht nur in den Videos, sondern auch live – sind derart schrill und bunt, dass sie gute Chancen hätten, den ESC zu gewinnen. Ihre Musik ist allerdings zu gut dafür. Eine heiße Empfehlung!








Noch ein inoffizielles Video:

Text date: 2018-02-02  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Indies Scope Records, 420 Production
Label: Indies Scope Records, 420 Production
Barcode: 191773744908
Duration: 00:41:46
Tracks: 11
Ident-Code: 12808/506/1


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