Mokri
Total love

Einen verwegenen Sound liefert das aus Norwegen stammende Trio namens Mokri ab. Andrea Barsnes Undset (Schlagzeug), Eirik Ørevik Aadland (Bass, Trompete) und Niklas Bystrøm Larssen (Gitarre, Synthesizer) legen ein gehörig schepperndes Debüt vor.

Ihr via Sheep Chase Records veröffentlichtes Album tauften sie auf den Namen “Total love”. Mit der darauf verewigten Musik gehört die Band sicher zu den interessantesten neuen Acts der norwegischen Rock-Szene.

Mokris Sound ist eine fast unbeschreibliche Mischung aus Noise-Rock sowie Psychedelic- und Post-Rock. Labyrinth-artige Klangstrukturen durchziehen ihre Stücke. Post-Rock-typisch versuchen sie, nicht in altbekannte Schemata zu verfallen. Es gibt also nicht den üblichen Liedaufbau.

Die Basis ihrer Stücke wird von stark verzerrter, fast schon entstellter, Gitarre, Bass und Schlagzeug erzeugt. Dazu kommen nach Belieben ein paar Klänge aus verschiedensten Synthies. Gesungen wird nicht, zumindest nicht im herkömmlichen Sinne.

Man wird den Eindruck nicht los, als hätten die Drei im Embryo-Stadium die frühen Alben von Pink Floyd gehört. Also die Alben aus der Zeit, bevor diese auf die Kommerzspur gerieten. “Ummagumma” zum Beispiel, oder “More”. Mokri selber geben Årabrot, Godspeed You! Black Emperor, Sonic Youth und CAN (!) als stilistisch verwandte Acts an. Und in der Tat könnte ihr Titel “Labyrinths” von den Enkeln von Jaki Liebezeit, Holger Czukay und Co. stammen.

Wer eine Gehörspülung braucht, sollte es mit Mokris “Total love” versuchen. Aber Vorsicht, das geile Zeug macht süchtig!




Orientierungshilfe

Total love

Einen verwegenen Sound liefert das aus Norwegen stammende Trio namens Mokri ab. Andrea Barsnes Undset (Schlagzeug), Eirik Ørevik Aadland (Bass, Trompete) und Niklas Bystrøm Larssen (Gitarre, Synthesizer) legen ein gehörig schepperndes Debüt vor.

Ihr via Sheep Chase Records veröffentlichtes Album tauften sie auf den Namen “Total love”. Mit der darauf verewigten Musik gehört die Band sicher zu den interessantesten neuen Acts der norwegischen Rock-Szene.

Mokris Sound ist eine fast unbeschreibliche Mischung aus Noise-Rock sowie Psychedelic- und Post-Rock. Labyrinth-artige Klangstrukturen durchziehen ihre Stücke. Post-Rock-typisch versuchen sie, nicht in altbekannte Schemata zu verfallen. Es gibt also nicht den üblichen Liedaufbau.

Die Basis ihrer Stücke wird von stark verzerrter, fast schon entstellter, Gitarre, Bass und Schlagzeug erzeugt. Dazu kommen nach Belieben ein paar Klänge aus verschiedensten Synthies. Gesungen wird nicht, zumindest nicht im herkömmlichen Sinne.

Man wird den Eindruck nicht los, als hätten die Drei im Embryo-Stadium die frühen Alben von Pink Floyd gehört. Also die Alben aus der Zeit, bevor diese auf die Kommerzspur gerieten. “Ummagumma” zum Beispiel, oder “More”. Mokri selber geben Årabrot, Godspeed You! Black Emperor, Sonic Youth und CAN (!) als stilistisch verwandte Acts an. Und in der Tat könnte ihr Titel “Labyrinths” von den Enkeln von Jaki Liebezeit, Holger Czukay und Co. stammen.

Wer eine Gehörspülung braucht, sollte es mit Mokris “Total love” versuchen. Aber Vorsicht, das geile Zeug macht süchtig!




Text date: 2018-05-31  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Kjetil Tangen, Jenny Berger Myhre
Label: Sheep Chase Records
Producer: Ådne Meisfjord, Mokri
Duration: 00:45:05
Tracks: 7
Ident-Code: 13699/1001/1


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