Mills
monochrome

Sie geben das Depeche Mode-Album “Songs of Faith and Devotion” zur Beschreibung ihrer Musik an, ohne den Hinweis zu vergessen, dass sie nicht vorhatten, die Briten zu kopieren.

Das seit 1994 existierende Bandprojekt Mills legt ein neues Album mit dem Namen “monochrome” als Visitenkarte vor. Und wir stellen erfreut fest, dass der Sound von Depeche Mode zwar Eingang gefunden hat in die Musik der momentan als Duo existierenden Band, aber nur einer von mehreren Einflussfaktoren bei der Entwicklung ihres eigenen Sounds war. Der DM-Hit “Walking in my shoes” kommt noch am nächsten an den Mills-Sound heran. Ansonsten hören wir auch The Mission, Sisters of Mercy und David Bowie , wie er z.B. 1995 auf “1. Outside” klang. So könnte man also ebenso Rock, Synth Pop, Dark Pop, Gothic und Dark Electro als stilistische Einordnungshilfe angeben. Aber wie so oft, passt nichts so ganz.

Wieder einmal ist uns dies aber ziemlich egal, denn nur das Endergebnis zählt und das ist im Fall von “monochrome” ganz hervorragend. Ihre Musik stellt eine düster-traumvolle Welt voller audiovisueller Grautöne dar, wie sie sich selbst ausdrücken. Ohne ausladende Arrangements und ohne viel Effekthascherei kommen Alexander Steiner und Walter Glatz in ihrer Musik ganz exakt auf den Punkt. Die Stücke besitzen eine teils große Dynamik und sind so arrangiert, dass es regelmäßig zu überraschenden Höhepunkten kommt.

Mills’ spannungs- und emotionsgeladene Musik packt richtig zu. Mit leichtem Schauer kann man sich ihren düsteren Texten hingeben. Auch wenn ihre Musik auf Quellen basiert, die mehrere Jahrzehnte alt sind, ist “monochrome” ein höchst inspirierendes und fesselndes Werk.




Orientierungshilfe

monochrome

Sie geben das Depeche Mode-Album “Songs of Faith and Devotion” zur Beschreibung ihrer Musik an, ohne den Hinweis zu vergessen, dass sie nicht vorhatten, die Briten zu kopieren.

Das seit 1994 existierende Bandprojekt Mills legt ein neues Album mit dem Namen “monochrome” als Visitenkarte vor. Und wir stellen erfreut fest, dass der Sound von Depeche Mode zwar Eingang gefunden hat in die Musik der momentan als Duo existierenden Band, aber nur einer von mehreren Einflussfaktoren bei der Entwicklung ihres eigenen Sounds war. Der DM-Hit “Walking in my shoes” kommt noch am nächsten an den Mills-Sound heran. Ansonsten hören wir auch The Mission, Sisters of Mercy und David Bowie , wie er z.B. 1995 auf “1. Outside” klang. So könnte man also ebenso Rock, Synth Pop, Dark Pop, Gothic und Dark Electro als stilistische Einordnungshilfe angeben. Aber wie so oft, passt nichts so ganz.

Wieder einmal ist uns dies aber ziemlich egal, denn nur das Endergebnis zählt und das ist im Fall von “monochrome” ganz hervorragend. Ihre Musik stellt eine düster-traumvolle Welt voller audiovisueller Grautöne dar, wie sie sich selbst ausdrücken. Ohne ausladende Arrangements und ohne viel Effekthascherei kommen Alexander Steiner und Walter Glatz in ihrer Musik ganz exakt auf den Punkt. Die Stücke besitzen eine teils große Dynamik und sind so arrangiert, dass es regelmäßig zu überraschenden Höhepunkten kommt.

Mills’ spannungs- und emotionsgeladene Musik packt richtig zu. Mit leichtem Schauer kann man sich ihren düsteren Texten hingeben. Auch wenn ihre Musik auf Quellen basiert, die mehrere Jahrzehnte alt sind, ist “monochrome” ein höchst inspirierendes und fesselndes Werk.




Text date: 2018-02-16  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Echozone, Mado Tyrol
Label: Echozone
Label code: LC 14522
Distributor: Bob-Media
Barcode: 4260101571076
Catalogue No: EZ17C2316
Ident-Code: 12907/992/1


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