Maya Fadeeva
Chamëleon

Wow, die Frau singt gut, das ist das Resümee von “Chamëleon”, dem Albumdebüt von Maya Fadeeva. Der Name “Chamëleon” passt bestens, denn die in Russland geborene und jetzt in Deutschland lebende Sängerin zeigt eine unglaubliche Wandlungsfähigkeit.

Doch damit sind wir auch schon beim Schwachpunkt des Albums angekommen. Irgendwie bekommt man das Gefühl, dass sich Maya Fadeeva (oder der Stratege der Plattenfirma) nicht so recht entscheiden kann oder will, in welche Richtung sie stilistisch gehen soll. Wir lieben es zwar, wenn sich Künstler variabel zeigen, aber hier ist es etwas zuviel des Guten. Reggae, Jazz-Balladen, Contemporary-R&B, Soul und Swing mit Zwanziger-Jahre-Charme passt nicht in einen Topf. Zumindest nicht für uns.

Jedes Element für sich genommen, bringt Maya Fadeeva gut und überzeugend rüber, wobei wir ihre größte Stärke bei den Swingnummern sehen. Als Sängerin macht Maya Fadeeva offenbar immer eine gute Figur.

Ein Blick auf die lange Liste der beteiligten Produzenten, lässt uns an das Sprichwort denken, dass viele Köche den Brei verderben. Ein wenig runter vom Gas bei der Produktion und Maya Fadeeva mehr Freiraum geben, damit sie sich auf ihre Stärken konzentrieren kann, wäre besser gewesen.

Die Trackliste gibt preis, dass es mehrere Urheber gibt, wobei Maya Fadeeva den Löwenanteil beitrug. Es sind starke Nummern darunter, wie z.B. “I Shouldn’t I Wouldn’t”, “Save a Little Love for Me”, “My Coconutnut Song Love is Like a Legend” und das Nirvana-Cover “Lithium”.




Orientierungshilfe

Chamëleon

Wow, die Frau singt gut, das ist das Resümee von “Chamëleon”, dem Albumdebüt von Maya Fadeeva. Der Name “Chamëleon” passt bestens, denn die in Russland geborene und jetzt in Deutschland lebende Sängerin zeigt eine unglaubliche Wandlungsfähigkeit.

Doch damit sind wir auch schon beim Schwachpunkt des Albums angekommen. Irgendwie bekommt man das Gefühl, dass sich Maya Fadeeva (oder der Stratege der Plattenfirma) nicht so recht entscheiden kann oder will, in welche Richtung sie stilistisch gehen soll. Wir lieben es zwar, wenn sich Künstler variabel zeigen, aber hier ist es etwas zuviel des Guten. Reggae, Jazz-Balladen, Contemporary-R&B, Soul und Swing mit Zwanziger-Jahre-Charme passt nicht in einen Topf. Zumindest nicht für uns.

Jedes Element für sich genommen, bringt Maya Fadeeva gut und überzeugend rüber, wobei wir ihre größte Stärke bei den Swingnummern sehen. Als Sängerin macht Maya Fadeeva offenbar immer eine gute Figur.

Ein Blick auf die lange Liste der beteiligten Produzenten, lässt uns an das Sprichwort denken, dass viele Köche den Brei verderben. Ein wenig runter vom Gas bei der Produktion und Maya Fadeeva mehr Freiraum geben, damit sie sich auf ihre Stärken konzentrieren kann, wäre besser gewesen.

Die Trackliste gibt preis, dass es mehrere Urheber gibt, wobei Maya Fadeeva den Löwenanteil beitrug. Es sind starke Nummern darunter, wie z.B. “I Shouldn’t I Wouldn’t”, “Save a Little Love for Me”, “My Coconutnut Song Love is Like a Legend” und das Nirvana-Cover “Lithium”.




Text date: 2018-04-12  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Dirk Sengotta, Glamjazz Records
Label: Glamjazz Records
Label code: LC 15491
Distributor: Nova MD & DigDis
Producer: Maxim Illion, Maya Fadeeva, Pat Anthony, Dirk Sengotta, Tim TMSN Bruchhaus, Baumeister & Kuip
Barcode: 4260225981188
Duration: 00:59:41
Tracks: 17
Ident-Code: 13222/224/1


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