Mahabongo
Murmuration

Im kleinen Hove, unmittelbar an der Südküste Englands, lebt Matthew Clark. Matthew Clark ist Mahabongo. Unter diesem Namen hat er drei Alben veröffentlicht. “Swish It’s Everywhere” (2008), “Minus Ridiculous” (2012) und 2015 “Murmuration”.

Matthew Clark hat uns seine neue CD zukommen lassen und wir freuen uns, dass er noch immer solch schöne Musik macht. Uns hat bereits “Swish It’s Everywhere” recht gefallen. “Murmuration” klingt nach Easy Listening. Aber nur vordergründig, denn hört man aufmerksamer, hört man die vielen Details und Grooves. Was so leicht und locker anmutet, ist durchaus aufwändig produziert und mit viel Liebe zum Detail aufgenommen worden.

Matthew Clark ist zwar nicht der große Sänger (das hat bei Peter Gabriel auch niemanden gestört), aber er setzt seine Stimme sehr geschickt ein. Sie passt auch sehr gut zum Gesamtsound.

Stilistisch ist das Ganze kaum zu beschreiben, dennoch ist ein leicht jazziger Unterton erkennbar und die Rhythmen sind dezent funky. Ansonsten bedient er sich aus allen Stiltöpfen. Dabei zitiert er mehr als dass er Stile kopiert.

Mit kleinem Geldbeutel schafft es Matthew Clark, ein herrlich beschwingtes, luftiges Album zu produzieren. Etwas, was andere nicht mit einem Millionen-Budget hinkriegen.

Hier zu haben: mahabongo.bandcamp.com

Orientierungshilfe

Murmuration

Im kleinen Hove, unmittelbar an der Südküste Englands, lebt Matthew Clark. Matthew Clark ist Mahabongo. Unter diesem Namen hat er drei Alben veröffentlicht. “Swish It’s Everywhere” (2008), “Minus Ridiculous” (2012) und 2015 “Murmuration”.

Matthew Clark hat uns seine neue CD zukommen lassen und wir freuen uns, dass er noch immer solch schöne Musik macht. Uns hat bereits “Swish It’s Everywhere” recht gefallen. “Murmuration” klingt nach Easy Listening. Aber nur vordergründig, denn hört man aufmerksamer, hört man die vielen Details und Grooves. Was so leicht und locker anmutet, ist durchaus aufwändig produziert und mit viel Liebe zum Detail aufgenommen worden.

Matthew Clark ist zwar nicht der große Sänger (das hat bei Peter Gabriel auch niemanden gestört), aber er setzt seine Stimme sehr geschickt ein. Sie passt auch sehr gut zum Gesamtsound.

Stilistisch ist das Ganze kaum zu beschreiben, dennoch ist ein leicht jazziger Unterton erkennbar und die Rhythmen sind dezent funky. Ansonsten bedient er sich aus allen Stiltöpfen. Dabei zitiert er mehr als dass er Stile kopiert.

Mit kleinem Geldbeutel schafft es Matthew Clark, ein herrlich beschwingtes, luftiges Album zu produzieren. Etwas, was andere nicht mit einem Millionen-Budget hinkriegen.

Hier zu haben: mahabongo.bandcamp.com

Text date: 2016-09-13  
Text: © Global Music Magazine  
Ident-Code: 10596/1322/1



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