Magick Touch
Blades, Chains, Whips & Fire

Die besten Tugenden der Rockbands der Siebziger-, Achtziger- und Neunziger-Jahre vereint ein Trio aus Norwegen in sich. Die in Bergen (im Nordwesten Norwegens gelegen) ansässige Band nennt sich Magick Touch und hat kürzlich das Album “Blades, Chains, Whips & Fire” zur Welt gebracht.

Manchmal erinnern Magick Touch z.B. an Thin Lizzy , in deren bester Phase mit Gary Moore an der Klampfe oder an eben denselben während seiner Hardrockzeit und bevor er keltische Einflüsse in seine Musik aufnahm. Nur zwei Beispiele sollen genannt sein. Und wir nennen diese, da auch sie sehr riff-stark waren, wie Magick Touch.

Auf jeden Fall ist Magick Touch keine Band, die irgendwas kopiert. Sie sind nur vom gleichem Virus befallen, wie die Musiker der damaligen Zeit. Gleichzeitig haben sie den Sound in die Neuzeit verfrachtet. Und so geht es hier knüppelhart ab, aber nicht brutal. Der Sound ist dicht und drückend. Der Gesang um Längen besser als der von Phil Lynott und Gary Moore zusammen.

Das komplett selbstgeschriebene Material sprüht vor guten Ideen und ist durchsetzt mit kurzen, aber intensiven Gitarrensoli. Ihre Musik besitzt unglaublich viel Energie. Bei entsprechendem Lautstärkelevel genossen, kann man mit “Blades, Chains, Whips & Fire” jeden WG-Mitbewohner in den Wahnsinn treiben.

Nach dem Debüt “Electrick Sorcery” von 2014, kommt hier ein ebenbürtiger Nachfolger. Das Zwischending aus Hardrock und Metal, das HK Rein, Bård Nordvik und Christer Ottesen hier anbieten, hat es in sich.




Orientierungshilfe

Blades, Chains, Whips & Fire

Die besten Tugenden der Rockbands der Siebziger-, Achtziger- und Neunziger-Jahre vereint ein Trio aus Norwegen in sich. Die in Bergen (im Nordwesten Norwegens gelegen) ansässige Band nennt sich Magick Touch und hat kürzlich das Album “Blades, Chains, Whips & Fire” zur Welt gebracht.

Manchmal erinnern Magick Touch z.B. an Thin Lizzy , in deren bester Phase mit Gary Moore an der Klampfe oder an eben denselben während seiner Hardrockzeit und bevor er keltische Einflüsse in seine Musik aufnahm. Nur zwei Beispiele sollen genannt sein. Und wir nennen diese, da auch sie sehr riff-stark waren, wie Magick Touch.

Auf jeden Fall ist Magick Touch keine Band, die irgendwas kopiert. Sie sind nur vom gleichem Virus befallen, wie die Musiker der damaligen Zeit. Gleichzeitig haben sie den Sound in die Neuzeit verfrachtet. Und so geht es hier knüppelhart ab, aber nicht brutal. Der Sound ist dicht und drückend. Der Gesang um Längen besser als der von Phil Lynott und Gary Moore zusammen.

Das komplett selbstgeschriebene Material sprüht vor guten Ideen und ist durchsetzt mit kurzen, aber intensiven Gitarrensoli. Ihre Musik besitzt unglaublich viel Energie. Bei entsprechendem Lautstärkelevel genossen, kann man mit “Blades, Chains, Whips & Fire” jeden WG-Mitbewohner in den Wahnsinn treiben.

Nach dem Debüt “Electrick Sorcery” von 2014, kommt hier ein ebenbürtiger Nachfolger. Das Zwischending aus Hardrock und Metal, das HK Rein, Bård Nordvik und Christer Ottesen hier anbieten, hat es in sich.




Text date: 2018-01-22  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Christian Misje, Edged Circle Productions
Label: Edged Circle Productions
Distributor: Soulfood
Barcode: 192562034880
Duration: 00:39:58
Tracks: 10
Ident-Code: 12717/632/1


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