Laurence Jones
The Truth

Eine eingängige Bluesrock-Variante hat der Brite Laurence Jones auf seinem aktuellen Album “The Truth” festgehalten. Als Sänger, Gitarrist und Komponist macht er eine gute Figur, zeigt sich dabei allerdings irgendwie unauffällig.

Schade eigentlich, denn sein nun schon sechstes Album ist ein starkes Stück Musik. Gregory Elias hat es produziert und Juan Mario Aracil saß dabei an den Reglern. Zusammen haben sie das richtige Maß an Eingängigkeit, Lässigkeit und Härte gefunden.

Laurence Jones zeigt sich als ein guter und versierter Gitarrist, der sich nicht in ellenlangen Soli verliert. Auffällig ist eher das stimmige Songwriting. Warum ihn die britische Presse als “Zukunft des Blues” bezeichnet, erschließt sich mit “The Truth” nicht. Auch wenn ein gewisses Maß an “Blues-Feeling” erkennbar ist, gibt es hier keinen Blues zu hören. Allenfalls einzelne Balladen und die Soli lassen erkennen, dass hier ein Blueser agiert. Eher möchten wir den Leuten von BBC Radio 2 zustimmen, die Laurence Jones “a star in the making” nannten.

“The Truth” zeigt allerdings, dass Laurence Jones auf seinem Weg schon sehr weit gekommen ist. Ob er zum Star taugt, wird die Zukunft zeigen. Seine Musik ist auf jeden Fall bestes Handwerk in vielerlei Hinsicht. Erfreulich ist auch, dass die Produktion auf Gimmicks verzichtete und die Musik in den Mittelpunkt stellte.

Lassen Sie sich umgarnen von “The Truth”, denn das Album bietet niveauvolle und spritzige Unterhaltung! Die stilistische Eingrenzung auf Blues lassen wir nicht zu, denn dafür ist Laurence Jones viel zu vielseitig und eigen.




Orientierungshilfe

The Truth

Eine eingängige Bluesrock-Variante hat der Brite Laurence Jones auf seinem aktuellen Album “The Truth” festgehalten. Als Sänger, Gitarrist und Komponist macht er eine gute Figur, zeigt sich dabei allerdings irgendwie unauffällig.

Schade eigentlich, denn sein nun schon sechstes Album ist ein starkes Stück Musik. Gregory Elias hat es produziert und Juan Mario Aracil saß dabei an den Reglern. Zusammen haben sie das richtige Maß an Eingängigkeit, Lässigkeit und Härte gefunden.

Laurence Jones zeigt sich als ein guter und versierter Gitarrist, der sich nicht in ellenlangen Soli verliert. Auffällig ist eher das stimmige Songwriting. Warum ihn die britische Presse als “Zukunft des Blues” bezeichnet, erschließt sich mit “The Truth” nicht. Auch wenn ein gewisses Maß an “Blues-Feeling” erkennbar ist, gibt es hier keinen Blues zu hören. Allenfalls einzelne Balladen und die Soli lassen erkennen, dass hier ein Blueser agiert. Eher möchten wir den Leuten von BBC Radio 2 zustimmen, die Laurence Jones “a star in the making” nannten.

“The Truth” zeigt allerdings, dass Laurence Jones auf seinem Weg schon sehr weit gekommen ist. Ob er zum Star taugt, wird die Zukunft zeigen. Seine Musik ist auf jeden Fall bestes Handwerk in vielerlei Hinsicht. Erfreulich ist auch, dass die Produktion auf Gimmicks verzichtete und die Musik in den Mittelpunkt stellte.

Lassen Sie sich umgarnen von “The Truth”, denn das Album bietet niveauvolle und spritzige Unterhaltung! Die stilistische Eingrenzung auf Blues lassen wir nicht zu, denn dafür ist Laurence Jones viel zu vielseitig und eigen.




Text date: 2018-04-05  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Top Stop Music, Christie Goodwin
Label: Top Stop Music
Producer: Gregory Elias
Barcode: 855473002361
Duration: 00:33:54
Tracks: 10
Ident-Code: 13260/198/1


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