Kansas
The Prelude Implicit

Totgeglaubte leben länger! Kansas sind wieder da. Nach 16 Jahren Schweigen haben sie sich wieder aufgerafft und ein Album veröffentlicht: “The Prelude Implicit”.

Wer den Bombastsound der US-Amerikaner liebt, wird Gefallen am neuen Werk finden, obwohl Kansas nicht mehr zu 100% aus der ursprünglichen Besetzung bestehen. Die neu Hinzugekommenen, Keyboarder und Sänger Ronnie Platt, Keyboarder David Manion und Gitarrist Zak Rizvi, ergänzen das Ensemble aber hervorragend, sodass kaum ein Unterschied zum gewohnten Sound zu hören ist. Von den Ur-Kansas wirken noch Rich Williams (E-Gitarre, Akustikgitarre), Phil Ehart (Schlagzeug, Percussions), Billy Greer (Bass, Gesang) und David Ragsdale (Violine, Gesang) mit.

“The Prelude Implicit” ist das 15. Album der Band, die u.a. mit Hits wie “Dust in the wind” großen Erfolg hatte. Ihr Bombastsound klingt wie eh und je, inklusive herrlich kratziger Violine. Das Songmaterial hält weiterhin die Balance zwischen Anspruch und Pop-Rock. Musik zum Hinhören, die aber genauso gut nebenbei laufen kann. Hauptverantwortlich für das Songwriting ist Gründungsmitglied Kerry Livgren, der allerdings nicht auf der Platte zu hören ist.

Wir hätten es ihnen nicht mehr zugetraut, aber “The Prelude Implicit” ist ein überraschend starkes Album. Das Album klingt nach einer Band, die mit viel Lust und Spielfreude an die Sache heran ging.

Tracks

With This Heart (04:13)
Visibility Zero (04:27)
The Unsung Heroes (05:02)
Rhythm in the Spirit (05:58)
Refugee (04:23)
The Voyage of Eight Eighteen (08:18)
Camouflage (06:42)
Summer (04:07)
Crowded Isolation (06:10)
Section 60 (03:59)

Orientierungshilfe

The Prelude Implicit

Totgeglaubte leben länger! Kansas sind wieder da. Nach 16 Jahren Schweigen haben sie sich wieder aufgerafft und ein Album veröffentlicht: “The Prelude Implicit”.

Wer den Bombastsound der US-Amerikaner liebt, wird Gefallen am neuen Werk finden, obwohl Kansas nicht mehr zu 100% aus der ursprünglichen Besetzung bestehen. Die neu Hinzugekommenen, Keyboarder und Sänger Ronnie Platt, Keyboarder David Manion und Gitarrist Zak Rizvi, ergänzen das Ensemble aber hervorragend, sodass kaum ein Unterschied zum gewohnten Sound zu hören ist. Von den Ur-Kansas wirken noch Rich Williams (E-Gitarre, Akustikgitarre), Phil Ehart (Schlagzeug, Percussions), Billy Greer (Bass, Gesang) und David Ragsdale (Violine, Gesang) mit.

“The Prelude Implicit” ist das 15. Album der Band, die u.a. mit Hits wie “Dust in the wind” großen Erfolg hatte. Ihr Bombastsound klingt wie eh und je, inklusive herrlich kratziger Violine. Das Songmaterial hält weiterhin die Balance zwischen Anspruch und Pop-Rock. Musik zum Hinhören, die aber genauso gut nebenbei laufen kann. Hauptverantwortlich für das Songwriting ist Gründungsmitglied Kerry Livgren, der allerdings nicht auf der Platte zu hören ist.

Wir hätten es ihnen nicht mehr zugetraut, aber “The Prelude Implicit” ist ein überraschend starkes Album. Das Album klingt nach einer Band, die mit viel Lust und Spielfreude an die Sache heran ging.

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With This Heart (04:13)
Visibility Zero (04:27)
The Unsung Heroes (05:02)
Rhythm in the Spirit (05:58)
Refugee (04:23)
The Voyage of Eight Eighteen (08:18)
Camouflage (06:42)
Summer (04:07)
Crowded Isolation (06:10)
Section 60 (03:59)

Text date: 2016-09-27  
Text: © Global Music Magazine  
Label: InsideOut Music
Barcode: 0889853462919
Tracks: 10
Ident-Code: 10645/910/1


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