Hogs
Fingerprints

Schnörkelloser Sound, aber verspielte Arrangements. Hogs, das Quartett in der klassischen Besetzung einer Rockband mit Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug, hat gerade sein neues Album bei 7Hard herausgebracht und das Neugeborene auf “Fingerprints” getauft.

Als die in Florenz ansässigen Italiener 2015 ihr Debütalbum “Hogs in fishnets” veröffentlichten, waren wir gleich recht angetan von ihrem ideenreichen und zugleich knackigen Rock. Nun liegt der Nachfolger vor, mit dem sie sich laut eigener Aussage etwas vom Sound ihres Debüts distanzieren möchten, den sie (oder ihre Plattenfirma) als zu wenig geradlinig beschreiben: “exzessive Soloausflüge, langatmige Songstrukturen”. Da uns wie gesagt das Debüt gefiel und wir der vorgenannten Kritik nicht zustimmen können, waren wir gespannt, wie die Combo nun klingt und widmeten uns “Fingerprints”.

Doch wir können Entwarnung geben – Hogs haben ihren Sound nur unwesentlich geändert. Weiterhin kommen sie mit einem druckvollen, eingängigen und teils mit raffinierten Riffs versehenen, Rocksound um die Ecke. Sie erinnern so weiterhin an eine gezähmte Kreuzung aus King’s X und Aerosmith, wobei die jeweiligen Anteile von Stück zu Stück variieren. Allerdings kopieren sie nicht, sondern kreieren in der Tat ihren Sound, in dem es neben gelegentlichen Funkrhythmen schon mal kurzzeitig Reggae gibt. Weiterhin gefällt die Stimme des mit Anfang 20 noch recht jungen Sängers Simone Cei, aber auch die von großer Kreativität gekennzeichnete Gitarrenarbeit von Francesco Bottai ist erstklassig.




Leider gibt es nur ältere Videos:

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Fingerprints

Schnörkelloser Sound, aber verspielte Arrangements. Hogs, das Quartett in der klassischen Besetzung einer Rockband mit Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug, hat gerade sein neues Album bei 7Hard herausgebracht und das Neugeborene auf “Fingerprints” getauft.

Als die in Florenz ansässigen Italiener 2015 ihr Debütalbum “Hogs in fishnets” veröffentlichten, waren wir gleich recht angetan von ihrem ideenreichen und zugleich knackigen Rock. Nun liegt der Nachfolger vor, mit dem sie sich laut eigener Aussage etwas vom Sound ihres Debüts distanzieren möchten, den sie (oder ihre Plattenfirma) als zu wenig geradlinig beschreiben: “exzessive Soloausflüge, langatmige Songstrukturen”. Da uns wie gesagt das Debüt gefiel und wir der vorgenannten Kritik nicht zustimmen können, waren wir gespannt, wie die Combo nun klingt und widmeten uns “Fingerprints”.

Doch wir können Entwarnung geben – Hogs haben ihren Sound nur unwesentlich geändert. Weiterhin kommen sie mit einem druckvollen, eingängigen und teils mit raffinierten Riffs versehenen, Rocksound um die Ecke. Sie erinnern so weiterhin an eine gezähmte Kreuzung aus King’s X und Aerosmith, wobei die jeweiligen Anteile von Stück zu Stück variieren. Allerdings kopieren sie nicht, sondern kreieren in der Tat ihren Sound, in dem es neben gelegentlichen Funkrhythmen schon mal kurzzeitig Reggae gibt. Weiterhin gefällt die Stimme des mit Anfang 20 noch recht jungen Sängers Simone Cei, aber auch die von großer Kreativität gekennzeichnete Gitarrenarbeit von Francesco Bottai ist erstklassig.




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Text date: 2018-05-17  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © 7Hard, Hogs
Label: 7Hard
Label code: LC 18370
Barcode: 8033726601581
Duration: 45:37
Tracks: 11
Ident-Code: 13566/1053/1


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