Eilera
Face your demons

Der Künstlername der Französin Aurélie Potin Suau ist Eilera, was gleichzeitig auch der Name ihrer Band ist. Sie begann ihre Laufbahn in der Band Chrysalis. Sie ist Gitarristin, Komponistin und Sängerin. Eilera lebt in der Heavy-Metal-Hochburg Finnland. Drei Alben hat sie schon herausgebracht, womit “Face your demons” ihr viertes ist. Es war ihre Stimme, die uns zwang, dieses Album gleich mehrmals durchzuhören.

Das Besondere am Organ Eileras ist ihr etwas exotischer Klang und ihr ungezwungener Gesangsstil. Selbstverständlich steckt verdammt viel gesangstechnisches Können dahinter, wenn eine Stimme so natürlich klingt. Schon alleine diese Stimme hätte uns für eine Album-Vorstellung ausgereicht.

Stilistisch gehört das Album grob in die Symphonic-Rock-Ecke. Allerdings ist die Produktion nicht so bombastisch, wie bei anderen ähnlichen Bands. Der Härtegrad ist hoch, aber stets gut dosiert, sodass alle Elemente der Musik zum Tragen kommen. In den Melodien und gelegentlich in der Instrumentierung sind folk-ähnliche Ansätze erkennbar. Die dynamischen Steigerungen, wie zum Beispiel am Ende des Titelstücks, kommen gewaltig.

Produzent Tero Kinnunen hat dem Album einen Sound verpasst, der trotz Dichte und Druck, etwas Leichtes hat. Von Schwerfälligkeit ist nichts zu spüren. Tero Kinnunen arbeitet ansonsten für Nightwish. Ebenso für Nightwish tätig ist Mika Jussila von den Finncox Studios (Nightwish, Avantasia, Amorphis), der das Album gemastert hat.

“Face your demons” ist ein richtiges Rock-Album. Viele Symphonic-Rock-Bands tendieren stilistisch hingegen eher in Richtung Filmmusik/Rockbombast. Wahrscheinlich ist Eilera einfach keine Symphonic-Rock-Band, uns fällt nur keine passende Schublade ein.

Stark gemacht.

Orientierungshilfe

Face your demons

Der Künstlername der Französin Aurélie Potin Suau ist Eilera, was gleichzeitig auch der Name ihrer Band ist. Sie begann ihre Laufbahn in der Band Chrysalis. Sie ist Gitarristin, Komponistin und Sängerin. Eilera lebt in der Heavy-Metal-Hochburg Finnland. Drei Alben hat sie schon herausgebracht, womit “Face your demons” ihr viertes ist. Es war ihre Stimme, die uns zwang, dieses Album gleich mehrmals durchzuhören.

Das Besondere am Organ Eileras ist ihr etwas exotischer Klang und ihr ungezwungener Gesangsstil. Selbstverständlich steckt verdammt viel gesangstechnisches Können dahinter, wenn eine Stimme so natürlich klingt. Schon alleine diese Stimme hätte uns für eine Album-Vorstellung ausgereicht.

Stilistisch gehört das Album grob in die Symphonic-Rock-Ecke. Allerdings ist die Produktion nicht so bombastisch, wie bei anderen ähnlichen Bands. Der Härtegrad ist hoch, aber stets gut dosiert, sodass alle Elemente der Musik zum Tragen kommen. In den Melodien und gelegentlich in der Instrumentierung sind folk-ähnliche Ansätze erkennbar. Die dynamischen Steigerungen, wie zum Beispiel am Ende des Titelstücks, kommen gewaltig.

Produzent Tero Kinnunen hat dem Album einen Sound verpasst, der trotz Dichte und Druck, etwas Leichtes hat. Von Schwerfälligkeit ist nichts zu spüren. Tero Kinnunen arbeitet ansonsten für Nightwish. Ebenso für Nightwish tätig ist Mika Jussila von den Finncox Studios (Nightwish, Avantasia, Amorphis), der das Album gemastert hat.

“Face your demons” ist ein richtiges Rock-Album. Viele Symphonic-Rock-Bands tendieren stilistisch hingegen eher in Richtung Filmmusik/Rockbombast. Wahrscheinlich ist Eilera einfach keine Symphonic-Rock-Band, uns fällt nur keine passende Schublade ein.

Stark gemacht.

Text date: 2016-09-28  
Text: © Global Music Magazine  
Label: Echozone
Barcode: 4260101568052
Ident-Code: 10260/1830/1



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