Dex Romweber
Carrboro

Dexter “Dex” Romweber ist ein echt schräger Vogel, sowohl persönlich wie auch musikalisch. Letzteres lässt sich auf seinem gerade erschienenen Album “Carrboro” nachhören. Bloodshot Records stellt mit dieser Veröffentlichung wieder mal einen Leckerbissen in die Läden.

“Carrboro” hat das Zeug zu einem unserer Lieblingsalben zu werden. Die sperrige Musik macht es einem nicht leicht, das Album auf Anhieb zu lieben. Doch mit der Zeit kommt man auf den Geschmack und am Ende kann man gar nicht genug davon bekommen. Dex Romweber legt sich stilistisch nicht fest, er nimmt auf, was ihm gefällt. Von wem es ist, eigenes oder fremdes Material, ist ihm ebenso egal. So entsteht ein brodelndes Stilgebräu.

Entsprechend hat Dex Romweber hier einige fremde Stücke zusammen gesammelt. T. Bone Burnetts “I Don’t Know” oder “Tomorrow’s Taking Baby Away” von Jerry Lee Lewis, um zwei Beispiele zu nennen. Die Stücke klingen alle sehr unterschiedlich. Lässt man die Scheibe durchlaufen, könnte man durchaus glauben, es seien verschiedene Künstler am Werk. Romwebers Gesang lässt manchmal an Tom Waits denken, aber sonst fallen uns keine passenden Vergleiche ein.

“Carrboro” ist ein ungeschliffener Diamant, rauh und widerspenstig. Ein herrliches Stück Musik.


Orientierungshilfe

Carrboro

Dexter “Dex” Romweber ist ein echt schräger Vogel, sowohl persönlich wie auch musikalisch. Letzteres lässt sich auf seinem gerade erschienenen Album “Carrboro” nachhören. Bloodshot Records stellt mit dieser Veröffentlichung wieder mal einen Leckerbissen in die Läden.

“Carrboro” hat das Zeug zu einem unserer Lieblingsalben zu werden. Die sperrige Musik macht es einem nicht leicht, das Album auf Anhieb zu lieben. Doch mit der Zeit kommt man auf den Geschmack und am Ende kann man gar nicht genug davon bekommen. Dex Romweber legt sich stilistisch nicht fest, er nimmt auf, was ihm gefällt. Von wem es ist, eigenes oder fremdes Material, ist ihm ebenso egal. So entsteht ein brodelndes Stilgebräu.

Entsprechend hat Dex Romweber hier einige fremde Stücke zusammen gesammelt. T. Bone Burnetts “I Don’t Know” oder “Tomorrow’s Taking Baby Away” von Jerry Lee Lewis, um zwei Beispiele zu nennen. Die Stücke klingen alle sehr unterschiedlich. Lässt man die Scheibe durchlaufen, könnte man durchaus glauben, es seien verschiedene Künstler am Werk. Romwebers Gesang lässt manchmal an Tom Waits denken, aber sonst fallen uns keine passenden Vergleiche ein.

“Carrboro” ist ein ungeschliffener Diamant, rauh und widerspenstig. Ein herrliches Stück Musik.

Text date: 2016-09-09  
Text: © Global Music Magazine  
Banner photo © Stan Lewis
Label: Bloodshot Records
Ident-Code: 10578/1336/1



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