Black River Delta
Vol. II

Schon ihr erstes Album “Devil On The Loose” von 2016 hat uns begeistert. Kaum zwei Jahre später kommt nun “Vol. II”. Mal schaun, ob Black River Delta unsere hohen Erwartungen daran erfüllen kann.

Wir machen es kurz: Black River Delta schafften das Kunststück, einen würdigen Nachfolger einzuspielen. “Vol. II” klingt sogar noch rauher, noch roher, noch wütender als das Debüt. Dabei war der schäbige Sound auf “Devil On The Loose” schon überaus stark.

Dennoch liegt es den Schweden offenbar fern, zu übertreiben. Mit dem richtigen Maß gingen sie an die Aufgabe heran. Die Basis bildet gutes Songwriting, doch ist es mehr ein Gesamtkunstwerk. Der Schepper-Gesamtsound, der lässige Gesang, die groovigen Riffs und das blecherne Schlagzeug sind richtig urig.

Das Trio überzeugt mit frechem Garagen-Blues. Gute Stücke werden ungewöhnlich, aber saustark in Szene gesetzt. Mit zwei Gitarren, Schlagzeug und Gesang erzeugen Erik Jacobs, Erik Nilsson und Pontus Ohlsson teilweise ein echt höllisches Inferno. Doch sie können auch Laid-Back-Blues. Nur gelegentlich kommt weiteres Instrumentarium, wie ein Fender Rhodes Piano oder eine Harp zum Einsatz.

Es fällt uns verdammt schwer, ein Lieblingsstück zu benennen, denn “Vol. II” ist durchgängig hochklassig.




Orientierungshilfe

Vol. II

Schon ihr erstes Album “Devil On The Loose” von 2016 hat uns begeistert. Kaum zwei Jahre später kommt nun “Vol. II”. Mal schaun, ob Black River Delta unsere hohen Erwartungen daran erfüllen kann.

Wir machen es kurz: Black River Delta schafften das Kunststück, einen würdigen Nachfolger einzuspielen. “Vol. II” klingt sogar noch rauher, noch roher, noch wütender als das Debüt. Dabei war der schäbige Sound auf “Devil On The Loose” schon überaus stark.

Dennoch liegt es den Schweden offenbar fern, zu übertreiben. Mit dem richtigen Maß gingen sie an die Aufgabe heran. Die Basis bildet gutes Songwriting, doch ist es mehr ein Gesamtkunstwerk. Der Schepper-Gesamtsound, der lässige Gesang, die groovigen Riffs und das blecherne Schlagzeug sind richtig urig.

Das Trio überzeugt mit frechem Garagen-Blues. Gute Stücke werden ungewöhnlich, aber saustark in Szene gesetzt. Mit zwei Gitarren, Schlagzeug und Gesang erzeugen Erik Jacobs, Erik Nilsson und Pontus Ohlsson teilweise ein echt höllisches Inferno. Doch sie können auch Laid-Back-Blues. Nur gelegentlich kommt weiteres Instrumentarium, wie ein Fender Rhodes Piano oder eine Harp zum Einsatz.

Es fällt uns verdammt schwer, ein Lieblingsstück zu benennen, denn “Vol. II” ist durchgängig hochklassig.




Text date: 2018-03-09  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © popup-records, Jenniann Johannesson
Label: popup-records
Duration: 00:46:48
Tracks: 13
Ident-Code: 13036/388/1



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