Bette Smith
Jetlagger

Sie zog von Brooklyn in den Süden der USA, an den Mississippi. Dorthin, wo ihre musikalischen Wurzeln liegen. Bette Smith bringt heute ein erstaunliches Debütalbum namens “Jetlagger” heraus.

“The south came to me and grabbed me and pulled me down there. The southern migration came up and got me.”

Als typisches Mädchen aus der Stadt hatte sie, am Mississippi angekommen, mit den üblichen Widrigkeiten eines Neuankömmlings zu kämpfen:

It took me out of my comfort zone. I got lost in a swamp one time and kind of freaked out! I’m a quintessential city girl.

Dass es “Jetlagger” gibt, geht auf ein Versprechen zurück, das Bette Smith ihrem verstorbenem Bruder gab. Er forderte sie kurz vor seinem Tod auf, ihre Musikkarriere um keinen Preis aufzugeben.

Schon als Kind sang Bette Smith Soul und Gospel und trat damit auf. Zunächst vorwiegend in Kirchen, später dann in Clubs und auf Festivals (z.B. One Penn Plaza in New York und das Boogie Woogie Festival in Brüssel).

Der Produzent Jimbo Mathus nahm sie schließlich unter seine Fittiche und besorgte ihr einen Vertrag für ein richtiges Album. Die passende Band wurde zusammengestellt, Stücke ausgewählt und schließlich ging es ins Studio (Dial Back Sound, Water Valley, MS, und Delta-Sonic Sound, Memphis, TN).

Dort bannten sie einen Sound auf Band, der die Hitze, wie auch die Leidenschaft und Lässigkeit des amerikanischen Südens in sich trägt, aber genauso die Aggressivität der Großstadt. Sie entwickelten eine Musik, die gleichzeitig an einen Gospelchor, an Soulgrößen und Blues-Diven, sowie gelegentlich an Rockbands erinnert. Scheint unmöglich, ist es aber nicht, wie Bette Smith zeigt.

“Jetlagger” ist eine schwer groovende Musik, funky, cool und soulig. Die kraftvolle Stimme von Bette Smith passt phänomenal gut. Sie singt voller Inbrunst und klingt wie eine Kreuzung aus Tina Turner und Etta James .

Das Album bietet selbstgeschriebenes Material wie auch Interpretationen von Stücken aus der Feder von Famous L. Renfroe, Isaac Hayes und The Staple Singers . Bette Smith serviert mit ihrem Debüt einen leckeren Happen “schwarzer” Musik. Ein Genuss!





Orientierungshilfe

Jetlagger

Sie zog von Brooklyn in den Süden der USA, an den Mississippi. Dorthin, wo ihre musikalischen Wurzeln liegen. Bette Smith bringt heute ein erstaunliches Debütalbum namens “Jetlagger” heraus.

“The south came to me and grabbed me and pulled me down there. The southern migration came up and got me.”

Als typisches Mädchen aus der Stadt hatte sie, am Mississippi angekommen, mit den üblichen Widrigkeiten eines Neuankömmlings zu kämpfen:

It took me out of my comfort zone. I got lost in a swamp one time and kind of freaked out! I’m a quintessential city girl.

Dass es “Jetlagger” gibt, geht auf ein Versprechen zurück, das Bette Smith ihrem verstorbenem Bruder gab. Er forderte sie kurz vor seinem Tod auf, ihre Musikkarriere um keinen Preis aufzugeben.

Schon als Kind sang Bette Smith Soul und Gospel und trat damit auf. Zunächst vorwiegend in Kirchen, später dann in Clubs und auf Festivals (z.B. One Penn Plaza in New York und das Boogie Woogie Festival in Brüssel).

Der Produzent Jimbo Mathus nahm sie schließlich unter seine Fittiche und besorgte ihr einen Vertrag für ein richtiges Album. Die passende Band wurde zusammengestellt, Stücke ausgewählt und schließlich ging es ins Studio (Dial Back Sound, Water Valley, MS, und Delta-Sonic Sound, Memphis, TN).

Dort bannten sie einen Sound auf Band, der die Hitze, wie auch die Leidenschaft und Lässigkeit des amerikanischen Südens in sich trägt, aber genauso die Aggressivität der Großstadt. Sie entwickelten eine Musik, die gleichzeitig an einen Gospelchor, an Soulgrößen und Blues-Diven, sowie gelegentlich an Rockbands erinnert. Scheint unmöglich, ist es aber nicht, wie Bette Smith zeigt.

“Jetlagger” ist eine schwer groovende Musik, funky, cool und soulig. Die kraftvolle Stimme von Bette Smith passt phänomenal gut. Sie singt voller Inbrunst und klingt wie eine Kreuzung aus Tina Turner und Etta James .

Das Album bietet selbstgeschriebenes Material wie auch Interpretationen von Stücken aus der Feder von Famous L. Renfroe, Isaac Hayes und The Staple Singers . Bette Smith serviert mit ihrem Debüt einen leckeren Happen “schwarzer” Musik. Ein Genuss!





Text date: 2018-02-02  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Big Legal Mess Records, Melanee Brown
Label: Big Legal Mess Records
Distributor: Fat Possum Records
Producer: Jimbo Mathus
Barcode: 886446684314
Duration: 00:36:40
Tracks: 10
Ident-Code: 12819/728/1


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