Nicola Cruz
Colibria

Nachdem er zuletzt im Jahr 2015 sein gefeiertes Album „Prender El Alma“ vorgelegt hatte, meldet sich Nicola Cruz mit einem neuen Longplayer zurück: Das Album „Siku“ erscheint am 25.01.2019 bei ZZK Records. Als Vorgeschmack gibt es nun das vielversprechende Video “Colibria” (siehe unten).

Sein Interesse für die unterschiedlichsten Klangeinflüsse, Rhythmen und Kulturen der Welt steht auch dieses Mal im Mittelpunkt – kombiniert mit seinem Hang zu elektronischen Sounds. Bekannt für diesen Brückenschlag zwischen Traditionellem und Electronica, zwischen Beats und mystischen, folkloristischen Klängen, geht der Producer aus Ecuador sogar noch weiter, wenn er seinen Horizont erweitert, den Blick erstmals weit über die Grenzen Südamerikas hinaus öffnet und Sounds aus allen Ecken der Welt einbezieht.

So werden die Percussion-Teppiche von Stücken wie „Siete“ oder „Obsidiana“ beispielsweise von Harmonien überlagert, die ihre Wurzeln im Hinduismus haben. Während Beats und Percussion-Schichtungen auf der LP durchweg eine zentrale Rolle spielen, setzt Nicola Cruz für „Okami“ auf Jazz-Elemente, wenn ein Vibraphon für eine beduselt-wohlige Stimmung sorgt (passend übrigens zur regnerischen Nacht, in der die Aufnahme stattfand – was man auf dem Album auch hören kann!). Der Abschlusstrack „Esu Enia“ basiert hingegen auf der unglaublichen Wucht des westafrikanischen Balafons (einem mit zusätzlichen Resonatoren versehenen Xylophon), wobei Cruz vom Portugiesen Marcio Pinto unterstützt wurde. Trotz dieser Abstecher in ganz andere Regionen und Kulturkreise, lässt sich der Producer mit südamerikanischen Wurzeln auch dieses Mal immer wieder von seinem eigenen Kontinent inspirieren – so zum Beispiel im Eröffnungssong „Arca“, in der Verwendung von Cumbia-Rhythmen (aus Kolumbien) für „Hacia Delante“ oder auch für den poetischen Titel „Criançada”: Nicht nur der Gesang ist in diesem Fall portugiesisch, denn auch die Melodien und der Rhythmus beziehen sich auf die brasilianische Samba-Tradition.

Seine experimentelle Herangehensweise und sein einzigartiges Soundverständnis sind Elemente, die allen Kompositionen von Nicola Cruz zugrunde liegen. Die ätherisch anmutenden, fast schon mystisch wirkenden Tracks setzen entweder den Geist in Bewegung, regen zum Nachdenken, Träumen an, wobei es ganz klar auch Songs gibt, die eher den Körper (zum Tanzen) bewegen – die gerade in den frühen Morgenstunden auch im Club bestens funktionieren. Auf „Siku“ kondensiert Nicola Cruz Sounds aus allen Kontinenten und kreiert damit seine ganze eigene Stimmung, seine ganz eigene Welt.

Orientierungshilfe

Colibria

Nachdem er zuletzt im Jahr 2015 sein gefeiertes Album „Prender El Alma“ vorgelegt hatte, meldet sich Nicola Cruz mit einem neuen Longplayer zurück: Das Album „Siku“ erscheint am 25.01.2019 bei ZZK Records. Als Vorgeschmack gibt es nun das vielversprechende Video “Colibria” (siehe unten).

Sein Interesse für die unterschiedlichsten Klangeinflüsse, Rhythmen und Kulturen der Welt steht auch dieses Mal im Mittelpunkt – kombiniert mit seinem Hang zu elektronischen Sounds. Bekannt für diesen Brückenschlag zwischen Traditionellem und Electronica, zwischen Beats und mystischen, folkloristischen Klängen, geht der Producer aus Ecuador sogar noch weiter, wenn er seinen Horizont erweitert, den Blick erstmals weit über die Grenzen Südamerikas hinaus öffnet und Sounds aus allen Ecken der Welt einbezieht.

So werden die Percussion-Teppiche von Stücken wie „Siete“ oder „Obsidiana“ beispielsweise von Harmonien überlagert, die ihre Wurzeln im Hinduismus haben. Während Beats und Percussion-Schichtungen auf der LP durchweg eine zentrale Rolle spielen, setzt Nicola Cruz für „Okami“ auf Jazz-Elemente, wenn ein Vibraphon für eine beduselt-wohlige Stimmung sorgt (passend übrigens zur regnerischen Nacht, in der die Aufnahme stattfand – was man auf dem Album auch hören kann!). Der Abschlusstrack „Esu Enia“ basiert hingegen auf der unglaublichen Wucht des westafrikanischen Balafons (einem mit zusätzlichen Resonatoren versehenen Xylophon), wobei Cruz vom Portugiesen Marcio Pinto unterstützt wurde. Trotz dieser Abstecher in ganz andere Regionen und Kulturkreise, lässt sich der Producer mit südamerikanischen Wurzeln auch dieses Mal immer wieder von seinem eigenen Kontinent inspirieren – so zum Beispiel im Eröffnungssong „Arca“, in der Verwendung von Cumbia-Rhythmen (aus Kolumbien) für „Hacia Delante“ oder auch für den poetischen Titel „Criançada”: Nicht nur der Gesang ist in diesem Fall portugiesisch, denn auch die Melodien und der Rhythmus beziehen sich auf die brasilianische Samba-Tradition.

Seine experimentelle Herangehensweise und sein einzigartiges Soundverständnis sind Elemente, die allen Kompositionen von Nicola Cruz zugrunde liegen. Die ätherisch anmutenden, fast schon mystisch wirkenden Tracks setzen entweder den Geist in Bewegung, regen zum Nachdenken, Träumen an, wobei es ganz klar auch Songs gibt, die eher den Körper (zum Tanzen) bewegen – die gerade in den frühen Morgenstunden auch im Club bestens funktionieren. Auf „Siku“ kondensiert Nicola Cruz Sounds aus allen Kontinenten und kreiert damit seine ganze eigene Stimmung, seine ganz eigene Welt.

Text date: 2018-10-27  
Press release / Pressetext
Text: © Beats International  
Photo credits: © ZZK Record
Label: ZZK Record
Ident-Code: 14004/532/1


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