Col Legno
Ein Blick in den Katalog

Col Legno ist ein österreichisches Plattenlabel, das uns laufend mit exquisiten Veröffentlichungen im Bereich von zeitgenössischer Musik, Volksmusik, Kammermusik, Jazz und Weltmusik erfreut. Wir blicken hier einmal in den Katalog des Labels.

Federspiel: Smaragd

2016 – 00:49:02
Federspiel traten erstmals 2004 in Krems an der Donau auf, der Älteste von den Musikern war damals gerade 16 geworden. 12 Jahre und mehrere hundert Konzerte später legen sie mit Smaragd ihr viertes Album vor: Sechs Blechbläser und eine Klarinette gelangen vom Niederösterreichischen Schneeberggebiet mühelos ins Metropolitan Museum, vom lokalen Tanzbüchlein zu Hans Christian Andersens Märchen, von den Dolomiten ins Innviertel und mit Wumms weiter Richtung Osten. Immer auf der Suche nach Berührungspunkten zwischen der Welt … und der Welt. Oder: Zwischen der Volksmusik und der Musik der Welt. Wir hören unbändige Spielfreude und jugendlichen Leichtsinn, im besten Sinn des Wortes. Und dieser Sinn ist niemals leicht, wenn er nicht auch die Schwermut kennt. In Krems beginnt übrigens die Wachau, das berühmte Weinbaugebiet. Dort ist in den Weinbergterrassen die grüne Smaragdeidechse häufig anzutreffen. Nach ihr nennen die Winzer ihren besten Wein »Smaragd«.

1 – Avsked (04:05)
2 – Cadenzarium (01:35)
3 – Basszus Trombitás (02:58)
4 – 15/8 (04:32)
5 – Lovingli (05:44)
6 – Apfelbauern Dudler (03:01)
7 – Die melancholische Ballerina (05:17)
8 – Wien, ach Wien (05:10)
9 – Tuba Solo in D-Moll (03:59)
10 – Volsume (02:17)
11 – Klarinett-Dudler (03:45)
12 – Bertltänze (02:49)
13 – Innviertler (03:44)

Neue Wiener Concert Schrammeln: Zwanzig

2015 – 01:06:56
Wer die Ohren spitzt, kann auf dieser Aufnahme mit genuin wienerischer Musik gewissermaßen in die Ursuppe des Neujahrskonzerts hineinhören. Dabei entsteht wie von selbst das Klangportrat einer Stadt, die sich bis heute als ≫Stadt der Musik≪ versteht und die einzige Millionenmetropole weltweit ist, in der Wein wächst. In weniger als einer halben Stunde gelangt man von ihrem Zentrum, dem Stephansdom, zum ≫Heurigen≪, wo bekanntlich der Heurige (Wein) ausgeschenkt wird. Und dazu spielt die Musik! Wenn man Glück hat, hört man die Neuen Wiener Concert Schrammeln. Seit 20 Jahren musizieren sie, im Buschenschank genauso wie auf etablierten Konzertbuhnen. Und sie haben es geschafft, die alte Schrammelmusik, die auch der Walzerkönig Strauss beim Weintrinken horte, in die Gegenwart zu hieven. Durch ihren zupackend zeitgenössischen Zugriff in der Interpretation ebenso wie durch kluge musikalische Fortschreibung. Bleibt noch zu sagen: Alles Gute! Und bis zum nächsten runden Geburtstag!

1 – D’abwechsler Tanz (04:22)
2 – Kürmayer Marsch (Live) (03:06)
3 – Csárdás aus Ritter Pásmán (04:55)
4 – Tarantella (04:41)
5 – Erdäpfel Raritäten (04:44)
6 – Sphärenklänge (09:36)
7 – Freund Kuritka Marsch (03:37)
8 – Am alten Katzensteig (05:06)
9 – Badener Tänze (05:13)
10 – Gretchen Concert-Polka (04:58)
11 – Über’n Semmering (03:05)
12 – Weinberln und Cibeben (Live) (07:11)
13 – Die kecken Schnopper (06:16)

Quadrat:sch: Stubenmusic

2011 – 01:22:00
Die Stube ist das Wohnzimmer am Land, ein holzgetäfelter Raum, in dem gerastet, gefeiert, getrauert und oft auch musiziert wird. Alexandra Dienz, Christof Dienz, Barbara Romen und Gunter Schneider führen uns in eine freundliche und anspruchsvolle Version dieses vielseitigen Ortes der Zusammenkunft.

Mit ihren Volksmusikinstrumenten zeigen uns die Akteure in einer ersten Begegnung hinreißend Gefälliges, verstörend Schönes, bevor sie uns durch sanfte Drehungen und Wendungen vor gänzlich neue Klangformationen stellen.

Dieser Rückgriff auf Traditionelles und dessen behutsame Erweiterung in die Gegenwart ist auf den beiden hier vorliegenden CDs unterschiedlich gelöst: Einmal hören wir konkrete, liedartige Stücke in den verschiedensten Ausführungen, die zweite CD besticht mit einer virtuosen Verlagerung der Aufmerksamkeit von der Struktur auf den Klang. Wir erleben ein tiefes Eindringen in den Charakter der Instrumente, in deren Möglichkeiten als Klangkörper, und wandeln dabei von scheinbar vertrauten Modellen zu freien musikalischen Stimmungen. Die tiefgreifenden Wurzeln behutsam ausgraben, veredeln und fortpflanzen: Wenn das noch so klug und mit so viel Hingabe praktiziert wird, ist es uns eine große Freude.

1 – Soodersooderso (03:12)
2 – Schwungradl (02:34)
3 – Peaceful Piece (04:51)
4 – Amelie (02:50)
5 – Penguin (03:14)
6 – Knochentanz (04:30)
7 – Scene 3 (05:06)
8 – 332 (02:43)
9 – Der Dis-Tanz (02:32)
10 – 234 (04:02)
11 – Dub Minor (03:40)
12 – Überflieger (02:49)
13 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Holzschüssel (03:48)
14 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Stein-Holz (06:26)
15 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Fläche in A (02:59)
16 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Wasser (06:23)
17 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Schnapper (02:14)
18 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Holz-Stein (05:06)
19 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Mischschale (04:21)
20 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Milchkanne (04:29)
21 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Glachter (04:01)

Musikkapelle Innervillgraten: Nachklänge

2015 – 01:07:19
Innervillgraten, ein 1402 m ü. d. Meer liegendes und rund 1000 Einwohner zählendes Dorf in Osttirol / Österreich: Fast nirgendwo in den Alpen sind Trauermärsche heute noch so lebendig wie hier. Wann immer jemand aus der Dorfgemeinschaft stirbt – sei es ein stilles Mitglied der Dorfgemeinschaft, sei es ihr verdienstvollster Vertreter –, die örtliche Musikkapelle rückt vollzählig aus, begleitet die Toten mit klingendem Spiel von ihren Heimathäusern, wo sie immer noch aufgebahrt werden, zur Kirche und auf den Friedhof zur letzten Ruhe. Bei jedem Wetter und an jedem Tag der Woche. — Musik für den letzten Weg: Über Generationen hat sich ein besonderes Repertoire erhalten, darunter auch Stücke der beiden Villgrater Bauern Josef Steidl Vater und Sohn, die fast ein Jahrhundert lang als Organisten, Chorleiter und Kapellmeister wirkten. Ein einzigartiges und rares musikethnologisches Dokument einer faszinierenden alpinen Musik, die zugleich weinen und lachen kann.

1 – Ruhe sanft I (05:07)
2 – Trost in Tränen (05:42)
3 – Mein Trost in Tränen – Grablied (04:36)
4 – Abschiedsklänge (04:01)
5 – Der letzte Seufzer (04:34)
6 – Trauermarsch (04:28)
7 – Wie die Glocken düster dröhnen – Grablied (02:58)
8 – Abschiedsklänge (04:52)
9 – Teure Mutter (04:51)
10 – Trauermarsch in D-Moll (04:57)
11 – Andante Religioso (02:32)
12 – Trauermarsch (Von Hübner) (05:48)
13 – Nachklänge (04:53)
14 – Ruhe sanft – Trio (01:46)
15 – Ruhe sanft II (05:20)
16 – Ich hatt einen Kameraden (01:47)

Orientierungshilfe

Ein Blick in den Katalog

Col Legno ist ein österreichisches Plattenlabel, das uns laufend mit exquisiten Veröffentlichungen im Bereich von zeitgenössischer Musik, Volksmusik, Kammermusik, Jazz und Weltmusik erfreut. Wir blicken hier einmal in den Katalog des Labels.

Federspiel: Smaragd

2016 – 00:49:02
Federspiel traten erstmals 2004 in Krems an der Donau auf, der Älteste von den Musikern war damals gerade 16 geworden. 12 Jahre und mehrere hundert Konzerte später legen sie mit Smaragd ihr viertes Album vor: Sechs Blechbläser und eine Klarinette gelangen vom Niederösterreichischen Schneeberggebiet mühelos ins Metropolitan Museum, vom lokalen Tanzbüchlein zu Hans Christian Andersens Märchen, von den Dolomiten ins Innviertel und mit Wumms weiter Richtung Osten. Immer auf der Suche nach Berührungspunkten zwischen der Welt … und der Welt. Oder: Zwischen der Volksmusik und der Musik der Welt. Wir hören unbändige Spielfreude und jugendlichen Leichtsinn, im besten Sinn des Wortes. Und dieser Sinn ist niemals leicht, wenn er nicht auch die Schwermut kennt. In Krems beginnt übrigens die Wachau, das berühmte Weinbaugebiet. Dort ist in den Weinbergterrassen die grüne Smaragdeidechse häufig anzutreffen. Nach ihr nennen die Winzer ihren besten Wein »Smaragd«.

1 – Avsked (04:05)
2 – Cadenzarium (01:35)
3 – Basszus Trombitás (02:58)
4 – 15/8 (04:32)
5 – Lovingli (05:44)
6 – Apfelbauern Dudler (03:01)
7 – Die melancholische Ballerina (05:17)
8 – Wien, ach Wien (05:10)
9 – Tuba Solo in D-Moll (03:59)
10 – Volsume (02:17)
11 – Klarinett-Dudler (03:45)
12 – Bertltänze (02:49)
13 – Innviertler (03:44)

Neue Wiener Concert Schrammeln: Zwanzig

2015 – 01:06:56
Wer die Ohren spitzt, kann auf dieser Aufnahme mit genuin wienerischer Musik gewissermaßen in die Ursuppe des Neujahrskonzerts hineinhören. Dabei entsteht wie von selbst das Klangportrat einer Stadt, die sich bis heute als ≫Stadt der Musik≪ versteht und die einzige Millionenmetropole weltweit ist, in der Wein wächst. In weniger als einer halben Stunde gelangt man von ihrem Zentrum, dem Stephansdom, zum ≫Heurigen≪, wo bekanntlich der Heurige (Wein) ausgeschenkt wird. Und dazu spielt die Musik! Wenn man Glück hat, hört man die Neuen Wiener Concert Schrammeln. Seit 20 Jahren musizieren sie, im Buschenschank genauso wie auf etablierten Konzertbuhnen. Und sie haben es geschafft, die alte Schrammelmusik, die auch der Walzerkönig Strauss beim Weintrinken horte, in die Gegenwart zu hieven. Durch ihren zupackend zeitgenössischen Zugriff in der Interpretation ebenso wie durch kluge musikalische Fortschreibung. Bleibt noch zu sagen: Alles Gute! Und bis zum nächsten runden Geburtstag!

1 – D’abwechsler Tanz (04:22)
2 – Kürmayer Marsch (Live) (03:06)
3 – Csárdás aus Ritter Pásmán (04:55)
4 – Tarantella (04:41)
5 – Erdäpfel Raritäten (04:44)
6 – Sphärenklänge (09:36)
7 – Freund Kuritka Marsch (03:37)
8 – Am alten Katzensteig (05:06)
9 – Badener Tänze (05:13)
10 – Gretchen Concert-Polka (04:58)
11 – Über’n Semmering (03:05)
12 – Weinberln und Cibeben (Live) (07:11)
13 – Die kecken Schnopper (06:16)

Quadrat:sch: Stubenmusic

2011 – 01:22:00
Die Stube ist das Wohnzimmer am Land, ein holzgetäfelter Raum, in dem gerastet, gefeiert, getrauert und oft auch musiziert wird. Alexandra Dienz, Christof Dienz, Barbara Romen und Gunter Schneider führen uns in eine freundliche und anspruchsvolle Version dieses vielseitigen Ortes der Zusammenkunft.

Mit ihren Volksmusikinstrumenten zeigen uns die Akteure in einer ersten Begegnung hinreißend Gefälliges, verstörend Schönes, bevor sie uns durch sanfte Drehungen und Wendungen vor gänzlich neue Klangformationen stellen.

Dieser Rückgriff auf Traditionelles und dessen behutsame Erweiterung in die Gegenwart ist auf den beiden hier vorliegenden CDs unterschiedlich gelöst: Einmal hören wir konkrete, liedartige Stücke in den verschiedensten Ausführungen, die zweite CD besticht mit einer virtuosen Verlagerung der Aufmerksamkeit von der Struktur auf den Klang. Wir erleben ein tiefes Eindringen in den Charakter der Instrumente, in deren Möglichkeiten als Klangkörper, und wandeln dabei von scheinbar vertrauten Modellen zu freien musikalischen Stimmungen. Die tiefgreifenden Wurzeln behutsam ausgraben, veredeln und fortpflanzen: Wenn das noch so klug und mit so viel Hingabe praktiziert wird, ist es uns eine große Freude.

1 – Soodersooderso (03:12)
2 – Schwungradl (02:34)
3 – Peaceful Piece (04:51)
4 – Amelie (02:50)
5 – Penguin (03:14)
6 – Knochentanz (04:30)
7 – Scene 3 (05:06)
8 – 332 (02:43)
9 – Der Dis-Tanz (02:32)
10 – 234 (04:02)
11 – Dub Minor (03:40)
12 – Überflieger (02:49)
13 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Holzschüssel (03:48)
14 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Stein-Holz (06:26)
15 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Fläche in A (02:59)
16 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Wasser (06:23)
17 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Schnapper (02:14)
18 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Holz-Stein (05:06)
19 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Mischschale (04:21)
20 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Milchkanne (04:29)
21 – Stubenmusic für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass, Holz, Stein und Wasser – Glachter (04:01)

Musikkapelle Innervillgraten: Nachklänge

2015 – 01:07:19
Innervillgraten, ein 1402 m ü. d. Meer liegendes und rund 1000 Einwohner zählendes Dorf in Osttirol / Österreich: Fast nirgendwo in den Alpen sind Trauermärsche heute noch so lebendig wie hier. Wann immer jemand aus der Dorfgemeinschaft stirbt – sei es ein stilles Mitglied der Dorfgemeinschaft, sei es ihr verdienstvollster Vertreter –, die örtliche Musikkapelle rückt vollzählig aus, begleitet die Toten mit klingendem Spiel von ihren Heimathäusern, wo sie immer noch aufgebahrt werden, zur Kirche und auf den Friedhof zur letzten Ruhe. Bei jedem Wetter und an jedem Tag der Woche. — Musik für den letzten Weg: Über Generationen hat sich ein besonderes Repertoire erhalten, darunter auch Stücke der beiden Villgrater Bauern Josef Steidl Vater und Sohn, die fast ein Jahrhundert lang als Organisten, Chorleiter und Kapellmeister wirkten. Ein einzigartiges und rares musikethnologisches Dokument einer faszinierenden alpinen Musik, die zugleich weinen und lachen kann.

1 – Ruhe sanft I (05:07)
2 – Trost in Tränen (05:42)
3 – Mein Trost in Tränen – Grablied (04:36)
4 – Abschiedsklänge (04:01)
5 – Der letzte Seufzer (04:34)
6 – Trauermarsch (04:28)
7 – Wie die Glocken düster dröhnen – Grablied (02:58)
8 – Abschiedsklänge (04:52)
9 – Teure Mutter (04:51)
10 – Trauermarsch in D-Moll (04:57)
11 – Andante Religioso (02:32)
12 – Trauermarsch (Von Hübner) (05:48)
13 – Nachklänge (04:53)
14 – Ruhe sanft – Trio (01:46)
15 – Ruhe sanft II (05:20)
16 – Ich hatt einen Kameraden (01:47)

Text date: 2018-03-12  
Text: © Col Legno / GMM  
Text edition: Global Music Magazine  
Photo credits: © Col Legno
Label: Col Legno
Label code: LC 07989
Ident-Code: 13065/502/1



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