Walter Trout & The Radicals
Full Circle Tour 2007

Nachdem er für einige der größten Bluesstars der Welt Gitarre gespielt hat, darunter John Lee Hooker, Big Mama Thornton, John Mayall & the Bluesbreakers und Canned Heat, macht sich Walter Trout inzwischen seit über einem Jahrzehnt selbst einen Namen auf der internationalen Bluesszene. Seit 35 Jahren hängt er sich die Gitarre um, und diese tiefen Wurzeln sind auf Trouts viertem Album „ Go To Distance” (Ruf Records, 2001) mehr denn je zu spüren. Walter Trout nimmt jetzt seinen gleichberechtigten Platz unter den Bluesgiganten unserer Tage ein.

Die Los Angeles Times beschreibt den Südkalifornier als einen „überwältigenden Gladiator der Gitarre – die Art von Spieler, für die die Bezeichnung ‚Guitar Hero‘ erfunden wurde.” Mit seiner faszinierenden Technik, pausenloser Touraktivität (Trout spielt über 200 Konzerte pro Jahr) und mitreißenden Bühnenshow hat es Trout mit seinem ersten US-Livealbum „Live Trout” (Ruf Records, 2000) auf Anhieb auf Platz 15 der Billboard Blues-Charts gebracht Walter Trout verspürte schon in jungen Jahren den Drang live aufzutreten.

Eine zufällige Begegnung mit dem großen Duke Ellington während seiner Kindheit bestärkte Trouts Interesse am professionellen Musizieren. „Das war der Wendepunkt in meinem Leben”, erinnert er sich. „Ich war dort zwei Stunden lang, während Duke, Cat Anderson, Johnny Hodges und Paul Gonsalves in einem Kreis saßen und mir über die Musik und das Leben erzählten. Sie waren so warmherzig, großzügig und nett zu mir. Ich war total beeindruckt. Als Teenager fuhr Trout auf Rockmusik ab, schloss seine Gitarre an einen Verstärker an und schaute nie mehr zurück. Es dauerte nicht lange, bis er in die oberste Liga vordrang.

Seine Fähigkeit, das Griffbrett zum Glühen zu bringen, machte ihn zu einem begehrten Begleitmusiker von John Lee Hooker und führte Trout schließlich zu seiner Solokarriere, nachdem er sich seine Sporen dort verdient hatte, wo vor ihm schon Eric Clapton, Peter Green und Mick Taylor in die Lehre gingen: bei John Mayall’s Bluesbreakers. Durch seine vielen Auftritte mit diesen renommierten Bluesstars konnte sich Trout bald in Europa und den USA eine stattliche Fan-Basis aufbauen. Auch sein erster Plattenvertrag, der in drei Alben für Provogue Records resultierte, ließ nicht lange auf sich warten. Mit bislang über einer halben Million verkauften Scheiben ist Trout in Europa zu einem Phänomen geworden: Hier strömen Blues- und Rockfans gleichermaßen in großer Zahl zu seinen Konzerten, um seine frenetischen Gitarrensoli mitzuerleben und zu hören, wie weit er an die Grenzen des Bluesrock vorstößt – und darüber hinausgeht.

In einer Radioumfrage des BBC wurde Walter Trout auf Platz 6 der 20 Spitzengitarristen aller Zeiten gewählt (ein paar Stimmen mehr hätten ihn zusammen mit Jimi Hendrix und Jimmy Page unter die Top 5 gebracht). 2003 setzte er seinen Siegeszug mit dem neuen Album „Relentless” (Ruf Records, 2003) fort und nahm die Blues- und Rockwelt im Sturm.

Termine
06.11.07 DE-Gelsenkirchen, Kaue
07.11.07 DE-Hamburg, Downtown
08.11.07 DE-Berlin, Quasimodo
09.11.07 DE-Lorsch, Musiktheater Rex
10.11.07 DE-Halle, Gerry Weber Center
12.11.07 DE-Blues im Bottwartal-Hof und Lambach, Kelter
13.11.07 CH-Zürich, Moods
14.11.07 CH-Aarburg, Moonwalker
15.11.07 DE-Kaiserslautern, Kammgarn
16.11.07 DE-Hannover, Bluesgarage
17.11.07 DE-Affalter, Zur Linde
18.11.07 DE-Solingen, Cobra
19.11.07 BE-Harelbeke, Het Spoor
20.11.07 DE-Aschaffenburg, Colos Saal

2007
Full Circle Tour 2007

Nachdem er für einige der größten Bluesstars der Welt Gitarre gespielt hat, darunter John Lee Hooker, Big Mama Thornton, John Mayall & the Bluesbreakers und Canned Heat, macht sich Walter Trout inzwischen seit über einem Jahrzehnt selbst einen Namen auf der internationalen Bluesszene. Seit 35 Jahren hängt er sich die Gitarre um, und diese tiefen Wurzeln sind auf Trouts viertem Album „ Go To Distance” (Ruf Records, 2001) mehr denn je zu spüren. Walter Trout nimmt jetzt seinen gleichberechtigten Platz unter den Bluesgiganten unserer Tage ein.

Die Los Angeles Times beschreibt den Südkalifornier als einen „überwältigenden Gladiator der Gitarre – die Art von Spieler, für die die Bezeichnung ‚Guitar Hero‘ erfunden wurde.” Mit seiner faszinierenden Technik, pausenloser Touraktivität (Trout spielt über 200 Konzerte pro Jahr) und mitreißenden Bühnenshow hat es Trout mit seinem ersten US-Livealbum „Live Trout” (Ruf Records, 2000) auf Anhieb auf Platz 15 der Billboard Blues-Charts gebracht Walter Trout verspürte schon in jungen Jahren den Drang live aufzutreten.

Eine zufällige Begegnung mit dem großen Duke Ellington während seiner Kindheit bestärkte Trouts Interesse am professionellen Musizieren. „Das war der Wendepunkt in meinem Leben”, erinnert er sich. „Ich war dort zwei Stunden lang, während Duke, Cat Anderson, Johnny Hodges und Paul Gonsalves in einem Kreis saßen und mir über die Musik und das Leben erzählten. Sie waren so warmherzig, großzügig und nett zu mir. Ich war total beeindruckt. Als Teenager fuhr Trout auf Rockmusik ab, schloss seine Gitarre an einen Verstärker an und schaute nie mehr zurück. Es dauerte nicht lange, bis er in die oberste Liga vordrang.

Seine Fähigkeit, das Griffbrett zum Glühen zu bringen, machte ihn zu einem begehrten Begleitmusiker von John Lee Hooker und führte Trout schließlich zu seiner Solokarriere, nachdem er sich seine Sporen dort verdient hatte, wo vor ihm schon Eric Clapton, Peter Green und Mick Taylor in die Lehre gingen: bei John Mayall’s Bluesbreakers. Durch seine vielen Auftritte mit diesen renommierten Bluesstars konnte sich Trout bald in Europa und den USA eine stattliche Fan-Basis aufbauen. Auch sein erster Plattenvertrag, der in drei Alben für Provogue Records resultierte, ließ nicht lange auf sich warten. Mit bislang über einer halben Million verkauften Scheiben ist Trout in Europa zu einem Phänomen geworden: Hier strömen Blues- und Rockfans gleichermaßen in großer Zahl zu seinen Konzerten, um seine frenetischen Gitarrensoli mitzuerleben und zu hören, wie weit er an die Grenzen des Bluesrock vorstößt – und darüber hinausgeht.

In einer Radioumfrage des BBC wurde Walter Trout auf Platz 6 der 20 Spitzengitarristen aller Zeiten gewählt (ein paar Stimmen mehr hätten ihn zusammen mit Jimi Hendrix und Jimmy Page unter die Top 5 gebracht). 2003 setzte er seinen Siegeszug mit dem neuen Album „Relentless” (Ruf Records, 2003) fort und nahm die Blues- und Rockwelt im Sturm.

Termine
06.11.07 DE-Gelsenkirchen, Kaue
07.11.07 DE-Hamburg, Downtown
08.11.07 DE-Berlin, Quasimodo
09.11.07 DE-Lorsch, Musiktheater Rex
10.11.07 DE-Halle, Gerry Weber Center
12.11.07 DE-Blues im Bottwartal-Hof und Lambach, Kelter
13.11.07 CH-Zürich, Moods
14.11.07 CH-Aarburg, Moonwalker
15.11.07 DE-Kaiserslautern, Kammgarn
16.11.07 DE-Hannover, Bluesgarage
17.11.07 DE-Affalter, Zur Linde
18.11.07 DE-Solingen, Cobra
19.11.07 BE-Harelbeke, Het Spoor
20.11.07 DE-Aschaffenburg, Colos Saal

Textdatum: 2007-09-02  
Textrechte:
© Tournado GmbH & Co. KG  
Ident-Code: 690/415/1


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