Lynne Hanson
Tour 2017

Vormerken: Mit ihrem neuen, sehr guten Album “Uneven Ground” im Gepäck kommt die Kanadierin im Mai nach Deutschland auf Tour.

Wir alle haben unser Päckchen zu tragen, aber Songs schreiben zu müssen ist ein mehr als angenehmer Job für Lynne Hanson. Gleich beim ersten Hören nimmt dich ihre warme, erdige Musik mit auf eine Reise durch die südlichen USA – und das, obwohl Hanson aus dem kanadischen Ottawa stammt. Ihr Sound entstand durch Erfahrungen und Einflüsse, die sie in ihrem bisherigen Leben gemacht hat und denen sie Ausdruck verleiht durch ehrliche Rock-, Blues- und Roots-Musik. Mit einer gewissen Portion texanischem Staub und einer polierten Nashville-Empfindsamkeit sind Lynne’s Songs angenehm, aber auch furchtlos und stark. Sie lässt die Dinge eher rauh, mag Ränder, die ein wenig ungehobelt sind, aber ihr tief bluesiges Schmachten ist absolut echt und voller Kraft. Egal welcher Song, da ist immer Wärme in ihrem Ausdruck.

Auf ihrer neuesten Veröffentlichung „Uneven Ground“ (2017), produziert von Scott Nolan aus Winnipeg, erforscht Hanson in ihren Songs die Bereiche des Gebens von gutem Rat und die Bekämpfung des Bösen in uns. Das Album durchzieht eine dezente Intensität, erhöht und ergänzt durch einen ausgesuchten Beat, wunderschöne Klavierbegleitungen, Dobro und Blas-Instrumente. „Mit Lynne zu arbeiten war wie mit einen Zug hinterher zu jagen“, sagt Produzent Nolan. Das Album startet mit dem energiegeladenen „Carry Me Home“, wird ruhiger mit bodenständigen Balladen wie „Stronger“ und „Just For Now.“ Dann ist da der Titelsong „Uneven Ground“, der eine tanzbare Blues-Attacke ist und Bilder beschwört, die eine glamouröse Sängerin vor einen Baby-Riesen in einem verrauchten Nachtclub gelegt hat. „Counting Heartbeats“ und „Every Honest Misstep“ haben beide ihre ureigene, einzigartige, treibende „Regen-auf-der-Windschutzscheibe“-Qualität, mit einem bleifußhaften Tempo. Insgesamt ist „Uneven Ground“ ein authentischer Ausdruck von Hanson’s rustikalem Stil, der vor Symbolik und wohlüberlegten Texten nur so strotzt, kombiniert mit einer kristallklaren Produktion. Es schreitet geradewegs in die nächste Generation von Roots- und Blues-Musik, während es deren Traditionen respektiert.

Aufgewachsen in Ottawa, Kanada, begann Hanson bereits als Teenager Gitarre zu spielen, was award winning debut „Things I Miss“, in 2006. Zwei weitere Alben folgten bald: „Eleven Months“ (2008) und „Once the Sun Goes Down“ (2010). Jede Veröffentlichung erntete von der Presse großes Lob. 2009 war Hanson nominiert für den Canadian Folk Music Award, erhielt eine Einladung zum Kerrville Folk Festival und bekam den prestigeträchtigen Colleen Peterson Songwriting Award, der vom Ontario Arts Council vergeben wird. Nach ein paar Jahren Auszeit kehrte Lynne Hanson 2014 mit ihrem vierten Studio-Album „River of Sand“ zurück, das von Lynn Miles produziert wurde, einer Künstlerin, die mit dem JUNO-Award prämiert wurde. „River of Sand“stach heraus durch einen neuen Ansatz des Songwritings und war ein kreativer Output ihrer ganz persönlichen Reise während der vierjährigen Pause, während der Lynne’s Schreibstil offensichtlich erwachsener sowie intuitiveren und inniger geworden war.

Lynne Hanson ist durch Kanada, die USA, Europa und Großbritannien getourt, sowohl solo als auch mit ihrer Band „The Good Intentions.“ Sie hat Showcases gespielt in Austin, Phoenix und Memphis und war Support für die Grammy-nominierte Künstlerin Gretchen Peters sowie für Steve Forber. Sie performte im legendären 100 Club in London sowie im Bluebird Café in Nashville,um nur einige zu nennen.

Hier die Daten:

Tour beendet - keine neuen Daten gemeldet.

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2017
Tour 2017

Vormerken: Mit ihrem neuen, sehr guten Album “Uneven Ground” im Gepäck kommt die Kanadierin im Mai nach Deutschland auf Tour.

Wir alle haben unser Päckchen zu tragen, aber Songs schreiben zu müssen ist ein mehr als angenehmer Job für Lynne Hanson. Gleich beim ersten Hören nimmt dich ihre warme, erdige Musik mit auf eine Reise durch die südlichen USA – und das, obwohl Hanson aus dem kanadischen Ottawa stammt. Ihr Sound entstand durch Erfahrungen und Einflüsse, die sie in ihrem bisherigen Leben gemacht hat und denen sie Ausdruck verleiht durch ehrliche Rock-, Blues- und Roots-Musik. Mit einer gewissen Portion texanischem Staub und einer polierten Nashville-Empfindsamkeit sind Lynne’s Songs angenehm, aber auch furchtlos und stark. Sie lässt die Dinge eher rauh, mag Ränder, die ein wenig ungehobelt sind, aber ihr tief bluesiges Schmachten ist absolut echt und voller Kraft. Egal welcher Song, da ist immer Wärme in ihrem Ausdruck.

Auf ihrer neuesten Veröffentlichung „Uneven Ground“ (2017), produziert von Scott Nolan aus Winnipeg, erforscht Hanson in ihren Songs die Bereiche des Gebens von gutem Rat und die Bekämpfung des Bösen in uns. Das Album durchzieht eine dezente Intensität, erhöht und ergänzt durch einen ausgesuchten Beat, wunderschöne Klavierbegleitungen, Dobro und Blas-Instrumente. „Mit Lynne zu arbeiten war wie mit einen Zug hinterher zu jagen“, sagt Produzent Nolan. Das Album startet mit dem energiegeladenen „Carry Me Home“, wird ruhiger mit bodenständigen Balladen wie „Stronger“ und „Just For Now.“ Dann ist da der Titelsong „Uneven Ground“, der eine tanzbare Blues-Attacke ist und Bilder beschwört, die eine glamouröse Sängerin vor einen Baby-Riesen in einem verrauchten Nachtclub gelegt hat. „Counting Heartbeats“ und „Every Honest Misstep“ haben beide ihre ureigene, einzigartige, treibende „Regen-auf-der-Windschutzscheibe“-Qualität, mit einem bleifußhaften Tempo. Insgesamt ist „Uneven Ground“ ein authentischer Ausdruck von Hanson’s rustikalem Stil, der vor Symbolik und wohlüberlegten Texten nur so strotzt, kombiniert mit einer kristallklaren Produktion. Es schreitet geradewegs in die nächste Generation von Roots- und Blues-Musik, während es deren Traditionen respektiert.

Aufgewachsen in Ottawa, Kanada, begann Hanson bereits als Teenager Gitarre zu spielen, was award winning debut „Things I Miss“, in 2006. Zwei weitere Alben folgten bald: „Eleven Months“ (2008) und „Once the Sun Goes Down“ (2010). Jede Veröffentlichung erntete von der Presse großes Lob. 2009 war Hanson nominiert für den Canadian Folk Music Award, erhielt eine Einladung zum Kerrville Folk Festival und bekam den prestigeträchtigen Colleen Peterson Songwriting Award, der vom Ontario Arts Council vergeben wird. Nach ein paar Jahren Auszeit kehrte Lynne Hanson 2014 mit ihrem vierten Studio-Album „River of Sand“ zurück, das von Lynn Miles produziert wurde, einer Künstlerin, die mit dem JUNO-Award prämiert wurde. „River of Sand“stach heraus durch einen neuen Ansatz des Songwritings und war ein kreativer Output ihrer ganz persönlichen Reise während der vierjährigen Pause, während der Lynne’s Schreibstil offensichtlich erwachsener sowie intuitiveren und inniger geworden war.

Lynne Hanson ist durch Kanada, die USA, Europa und Großbritannien getourt, sowohl solo als auch mit ihrer Band „The Good Intentions.“ Sie hat Showcases gespielt in Austin, Phoenix und Memphis und war Support für die Grammy-nominierte Künstlerin Gretchen Peters sowie für Steve Forber. Sie performte im legendären 100 Club in London sowie im Bluebird Café in Nashville,um nur einige zu nennen.

Hier die Daten:

Tour beendet - keine neuen Daten gemeldet.

Textdatum: 2017-04-19  
PRESSEMITTEILUNG
Textrechte:
© con swing Promotion, WMM  
Textbearbeitung:
Global Music | Weltmusik-Magazin  
Ident-Code: 11356/500/1


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