Zdob si Zdub
Ethnomecanica

Vor dem Einlegen dieser Scheibe sollte man seine Nachbarn darauf vorbereiten, dass es etwas lauter werden könnte. Denn hier gibt es abgefahrenen Ethno-Hardcore aus Moldavien zu hören.

Die drei Gründer der Band, Roman Iagupov, Mihail Gincu und Anatolii Pugaci, stammen aus dem kleinen Ort Strasni und kamen, als eine dort ansässige Kühlschrankfirma eine Satellitenschüssel installierte, erst im späten Jugendalter mit westlicher Rockmusik in Kontakt. Der Eindruck, den z.B. Guns ‘n’ Roses oder Nirvana, auf die drei hinterließen, war enorm und es dauerte nicht lange, bis ihre erste Band am Start war. Anfangs spielten sie reinen Hardcore-Metal. Doch schon nach kurzer Zeit integrierten sie Ethnoelemente und setzten typische Volksmusikinstrumente ihrer Heimat ein. Dies verhalf ihnen zum Durchbruch. In Rumänien, Moldavien und Russland erwuchs ihnen eine große Fangemeinde und der Plattenverkauf ging in die Höhe.

“Ethnomecanica” ist das neueste Opus des Sextetts. Und wie die Vorgängeralben hält es Überraschungen bereit: Coverversionen von Stücken aus der Feder von Hubert von Goisern und Stefan Hantel (Shantel). Besonders “Koa Hiatamadl” von Hubert von Goisern ist eine atemberaubende Speed-Folkrock-Version dieses Klassikers.

Die CD ist nichts für Zartbesaitete. Sie ist sehr humorig und spritzig. Fans härterer Musik kann man die CD wärmstens empfehlen!

Orientierungshilfe

Ethnomecanica

Vor dem Einlegen dieser Scheibe sollte man seine Nachbarn darauf vorbereiten, dass es etwas lauter werden könnte. Denn hier gibt es abgefahrenen Ethno-Hardcore aus Moldavien zu hören.

Die drei Gründer der Band, Roman Iagupov, Mihail Gincu und Anatolii Pugaci, stammen aus dem kleinen Ort Strasni und kamen, als eine dort ansässige Kühlschrankfirma eine Satellitenschüssel installierte, erst im späten Jugendalter mit westlicher Rockmusik in Kontakt. Der Eindruck, den z.B. Guns ‘n’ Roses oder Nirvana, auf die drei hinterließen, war enorm und es dauerte nicht lange, bis ihre erste Band am Start war. Anfangs spielten sie reinen Hardcore-Metal. Doch schon nach kurzer Zeit integrierten sie Ethnoelemente und setzten typische Volksmusikinstrumente ihrer Heimat ein. Dies verhalf ihnen zum Durchbruch. In Rumänien, Moldavien und Russland erwuchs ihnen eine große Fangemeinde und der Plattenverkauf ging in die Höhe.

“Ethnomecanica” ist das neueste Opus des Sextetts. Und wie die Vorgängeralben hält es Überraschungen bereit: Coverversionen von Stücken aus der Feder von Hubert von Goisern und Stefan Hantel (Shantel). Besonders “Koa Hiatamadl” von Hubert von Goisern ist eine atemberaubende Speed-Folkrock-Version dieses Klassikers.

Die CD ist nichts für Zartbesaitete. Sie ist sehr humorig und spritzig. Fans härterer Musik kann man die CD wärmstens empfehlen!

Textdatum: 2008-05-05  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Tracks: 16
Format: CD
Ident-Code: 1532/1590/1


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