Yasmine Hamdan
Al Jamilat

Im Vergleich zum Vorgänger gibt es kaum einen qualitativen Unterschied. Das neue Album “Al Jamilat” von Yasmine Hamdan (ياسمين حمدان) hält das hohe Niveau von “Ya Nass”, ihrem Debüt von 2012 bzw. 2013.

Die 1976 in Beirut geborene Musikerin macht bereits seit vielen Jahren erfolgreich Musik. Sie ist nicht nur als Sängerin aktiv, sondern textet, komponiert und produziert auch.

Ihrer eigenen Aussage nach, besteht zwischen arabischer und westlicher Musik kein Unterschied. Den überzeugendsten Beweis zur Untermauerung dieser These liefert sie mit ihrer eigenen Musik. Selten hört man eine Musik, in der die musikalischen Grenzen zwischen Orient und Okzident so überzeugend und auf so spielerisch leichte Art aufgehoben werden, wie bei Yasmine Hamdan.

Ihr Gesang, der auf den Traditionen ihrer Heimat beruht und die häufig orientalisch anmutende Melodieführung stehen bei ihr nicht in einem Kontrast zu den zahlreichen Elementen verschiedenster westlicher Musikrichtungen. Yasmine Hamdan kreiert ihren eigenen musikalischen Ausdruck, der umfassend ist und der die allgemein angenommene Unterschiedlichkeit auslöscht.

Seit der Veröffentlichung ihres Debüts sind einige Jahre verstrichen. Jahre, in denen sich Yasmine Hamdan deutlich hörbar weiterentwickelt hat. Dass sie sich hoch angesehene Unterstützung ins Studio geholt hat, wie Luke Smith, Leo Abrahams, Shahzad Ismaily und Steve Shelley, ist sicher nicht der alleinige Grund, warum Yasmine Hamdan uns mit ihrem Neuling noch etwas mehr begeistern konnte.

Orientalisch inspirierte und stark westlich produzierte Musik, die alle regionalen und stilistischen Grenzen niederreißt. “Al Jamilat” ist ein vorzügliches Album einer selbstbewussten Künstlerin, die uns in Zukunft sicher noch häufig erfreuen wird.




Orientierungshilfe

Al Jamilat

Im Vergleich zum Vorgänger gibt es kaum einen qualitativen Unterschied. Das neue Album “Al Jamilat” von Yasmine Hamdan (ياسمين حمدان) hält das hohe Niveau von “Ya Nass”, ihrem Debüt von 2012 bzw. 2013.

Die 1976 in Beirut geborene Musikerin macht bereits seit vielen Jahren erfolgreich Musik. Sie ist nicht nur als Sängerin aktiv, sondern textet, komponiert und produziert auch.

Ihrer eigenen Aussage nach, besteht zwischen arabischer und westlicher Musik kein Unterschied. Den überzeugendsten Beweis zur Untermauerung dieser These liefert sie mit ihrer eigenen Musik. Selten hört man eine Musik, in der die musikalischen Grenzen zwischen Orient und Okzident so überzeugend und auf so spielerisch leichte Art aufgehoben werden, wie bei Yasmine Hamdan.

Ihr Gesang, der auf den Traditionen ihrer Heimat beruht und die häufig orientalisch anmutende Melodieführung stehen bei ihr nicht in einem Kontrast zu den zahlreichen Elementen verschiedenster westlicher Musikrichtungen. Yasmine Hamdan kreiert ihren eigenen musikalischen Ausdruck, der umfassend ist und der die allgemein angenommene Unterschiedlichkeit auslöscht.

Seit der Veröffentlichung ihres Debüts sind einige Jahre verstrichen. Jahre, in denen sich Yasmine Hamdan deutlich hörbar weiterentwickelt hat. Dass sie sich hoch angesehene Unterstützung ins Studio geholt hat, wie Luke Smith, Leo Abrahams, Shahzad Ismaily und Steve Shelley, ist sicher nicht der alleinige Grund, warum Yasmine Hamdan uns mit ihrem Neuling noch etwas mehr begeistern konnte.

Orientalisch inspirierte und stark westlich produzierte Musik, die alle regionalen und stilistischen Grenzen niederreißt. “Al Jamilat” ist ein vorzügliches Album einer selbstbewussten Künstlerin, die uns in Zukunft sicher noch häufig erfreuen wird.



Textdatum: 2017-03-16  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Artikelfoto/s: © Flavien Prioreau
Tracks: 11
Ident-Code: 11168/552/1


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