Weepers Circus
Tout n´est plus si noir

1988 gegründet, feiert die aus Straßburg stammende Band Weepers Circus heuer ihr 20jähriges Jubiläum. Die fünf nicht mehr ganz so jungen Herren legen Wert auf ihr Äußeres und bevorzugen schicke Designer-Kleidung. Angesichts der Musik, die teilweise ganz schön hart und rauh klingt, hätte man einen anderen Kleidungsstil erwartet. Mit spielerischer Leichtigkeit, die für französische Bands typisch zu sein scheint, servieren sie ein abwechslungsreiches musikalischen 15-Gänge-Menü mit Zutaten aus Chanson, Gypsy- und Balkanklängen. Gelegentlich fügen sie eine Prise Reggae hinzu.

In den Texten von Weepers Circus wird ein Wandel sichtbar. Haben sie bislang eher sensible und humorvolle Texte geschrieben, drücken sie sich nun deutlich härter und sarkastischer aus, was den Themen, die sich um die Probleme unserer Zeit drehen, entspricht. So wollen sie denn auch den Titel der CD (dt: Es ist nicht mehr alles so schwarz) ironisch verstanden wissen.

Ironie ist auch in der Musik hörbar. Weepers Circus greifen musikalische Klischees auf und ziehen sie teilweise kräftig durch den Kakao. Wie etwa in der Interpretation von “Je crois encore entendre” mit der Schauspielerin/Sängerin Irène Jacob.

Ein durchweg überzeugendes Album voller Überraschungen, spannend von der ersten bis zur letzten Minute.

Tracks:
1 Intro
2 Ma dame aux camélias
3 Tout le monde chante
4 Le K
5 Apprends-moi
6 Je crois encore entendre (avec Irène Jacob)
7 Liverpool
8 Petit homme (avec Olivia Ruiz et Mathias Malzieu)
9 Reste un peu
10 Le parvenu
11 Le coupable
12 De l’art ma fille
13 Tout n’est plus si noir
14 Chronique de la fin des temps
15 Le jour se lève
16 Bonus : La renarde (avec Olivia Ruiz) – Radio Edit

Orientierungshilfe

Tout n´est plus si noir

1988 gegründet, feiert die aus Straßburg stammende Band Weepers Circus heuer ihr 20jähriges Jubiläum. Die fünf nicht mehr ganz so jungen Herren legen Wert auf ihr Äußeres und bevorzugen schicke Designer-Kleidung. Angesichts der Musik, die teilweise ganz schön hart und rauh klingt, hätte man einen anderen Kleidungsstil erwartet. Mit spielerischer Leichtigkeit, die für französische Bands typisch zu sein scheint, servieren sie ein abwechslungsreiches musikalischen 15-Gänge-Menü mit Zutaten aus Chanson, Gypsy- und Balkanklängen. Gelegentlich fügen sie eine Prise Reggae hinzu.

In den Texten von Weepers Circus wird ein Wandel sichtbar. Haben sie bislang eher sensible und humorvolle Texte geschrieben, drücken sie sich nun deutlich härter und sarkastischer aus, was den Themen, die sich um die Probleme unserer Zeit drehen, entspricht. So wollen sie denn auch den Titel der CD (dt: Es ist nicht mehr alles so schwarz) ironisch verstanden wissen.

Ironie ist auch in der Musik hörbar. Weepers Circus greifen musikalische Klischees auf und ziehen sie teilweise kräftig durch den Kakao. Wie etwa in der Interpretation von “Je crois encore entendre” mit der Schauspielerin/Sängerin Irène Jacob.

Ein durchweg überzeugendes Album voller Überraschungen, spannend von der ersten bis zur letzten Minute.

Tracks:
1 Intro
2 Ma dame aux camélias
3 Tout le monde chante
4 Le K
5 Apprends-moi
6 Je crois encore entendre (avec Irène Jacob)
7 Liverpool
8 Petit homme (avec Olivia Ruiz et Mathias Malzieu)
9 Reste un peu
10 Le parvenu
11 Le coupable
12 De l’art ma fille
13 Tout n’est plus si noir
14 Chronique de la fin des temps
15 Le jour se lève
16 Bonus : La renarde (avec Olivia Ruiz) – Radio Edit

Textdatum: 2008-10-24  
Vertrieb: Broken Silence
Tracks: 16
Format: CD
Ident-Code: 1960/1403/1


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