Wayne Hancock
Slingin' Rhythm

Wayne Hancock hat den Swing im Blut. Jede einzelne von ihm gespielte Note bezeugt dies. Der in Austin, Texas, geborene Musiker ist nicht nur in seiner Heimat als Meister seines Fachs anerkannt und höchst geschätzt. Hank Williams III, zum Beispiel, sagt über Wayne Hancock:

The only other guy who has more Hank Williams in him than me is Wayne ‘The Train’ Hancock […] Very few people can be real purists, but Wayne is a purist all the way.

Solche Lobeshymnen vom Enkel der Legende gleichen Namens! Nun meldet sich Wayne Hancock mit dem bei Bloodshot Records erschienenen Album “Slingin’ Rhythm” zurück. Das Label bezeichnet es als “so erfrischend wie ein eisgekühltes Bier” und liegt damit absolut richtig. In der Tat versprüht das Album durchweg eine unglaubliche Spritzigkeit und absolute Leichtigkeit. Am Abend nach getaner Arbeit im Schaukelstuhl auf der Veranda sitzen, gen Sonnenuntergang blicken, ein kühles Bier in der Hand und dazu diese Musik – was gibt es Schöneres?

Irgendwie bekommt man den Eindruck, dass Wayne Hancock umso frischer klingt, je mehr Retro-Sound er macht. Nach dem mehr Blues- und Rockabilly-gefärbten Vorgänger “Ride” von 2012 hätten wir nicht solch eine Konzentration auf Western-Country-Swing erwartet. Das Liedmaterial setzt sich aus eigenen Titeln wie auch aus Klassikern zusammen, wobei keine qualitativen Unterschiede festzustellen sind.

Wayne Hancock hat bei “Slingin’ Rhythm” abermals mit seinem Stammproduzenten Lloyd Maines zusammengearbeitet, der auch für Terry Allen, Onkel Tupelo, Dixie Chicks und Ray Wylie Hubbard tätig ist. Das neue Album wurde “on the fly” aufgenommen und jedes Stück wurde immer nur ein einziges Mal eingespielt. Das mag wohl einer der Gründe für die überzeugende Wirkung dieses wunderbaren Albums sein. Auch die grandiose Arbeit seiner MitmusikerInnen hat daran großen Anteil.



Orientierungshilfe

Slingin' Rhythm

Wayne Hancock hat den Swing im Blut. Jede einzelne von ihm gespielte Note bezeugt dies. Der in Austin, Texas, geborene Musiker ist nicht nur in seiner Heimat als Meister seines Fachs anerkannt und höchst geschätzt. Hank Williams III, zum Beispiel, sagt über Wayne Hancock:

The only other guy who has more Hank Williams in him than me is Wayne ‘The Train’ Hancock […] Very few people can be real purists, but Wayne is a purist all the way.

Solche Lobeshymnen vom Enkel der Legende gleichen Namens! Nun meldet sich Wayne Hancock mit dem bei Bloodshot Records erschienenen Album “Slingin’ Rhythm” zurück. Das Label bezeichnet es als “so erfrischend wie ein eisgekühltes Bier” und liegt damit absolut richtig. In der Tat versprüht das Album durchweg eine unglaubliche Spritzigkeit und absolute Leichtigkeit. Am Abend nach getaner Arbeit im Schaukelstuhl auf der Veranda sitzen, gen Sonnenuntergang blicken, ein kühles Bier in der Hand und dazu diese Musik – was gibt es Schöneres?

Irgendwie bekommt man den Eindruck, dass Wayne Hancock umso frischer klingt, je mehr Retro-Sound er macht. Nach dem mehr Blues- und Rockabilly-gefärbten Vorgänger “Ride” von 2012 hätten wir nicht solch eine Konzentration auf Western-Country-Swing erwartet. Das Liedmaterial setzt sich aus eigenen Titeln wie auch aus Klassikern zusammen, wobei keine qualitativen Unterschiede festzustellen sind.

Wayne Hancock hat bei “Slingin’ Rhythm” abermals mit seinem Stammproduzenten Lloyd Maines zusammengearbeitet, der auch für Terry Allen, Onkel Tupelo, Dixie Chicks und Ray Wylie Hubbard tätig ist. Das neue Album wurde “on the fly” aufgenommen und jedes Stück wurde immer nur ein einziges Mal eingespielt. Das mag wohl einer der Gründe für die überzeugende Wirkung dieses wunderbaren Albums sein. Auch die grandiose Arbeit seiner MitmusikerInnen hat daran großen Anteil.


Textdatum: 2016-11-19  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Label: Bloodshot Records
Produzent: Lloyd Maines
EAN: 0744302024929
Spieldauer: 32:40
Tracks: 12
Ident-Code: 10894/578/1



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