Tinariwen
Aman Iman

Auf den 15 Albumtracks von „Aman Iman” („Wasser des Lebens”) verweben die „Rolling Stones der Sahara” bluesig-energetische Rockriffs, Reggae- und Funkeinlagen mit tranceartigen Gesängen alter Tuaregmelodien. Ihre Musik begeistert Musikerkollegen wie Robert Plant, Thom Yorke, Taj Mahal oder Carlos Santana, welcher Tinariwens Musik bei einem gemeinsamen Auftritt in Montreux kürzlich als Quelle für die Musik von Muddy Waters, Jeff Beck und Buddy Guy bezeichnete.

Seit dem Friedensabkommen von 1990 mit der Regierung von Mali haben die ehemaligen Tuareg-Kämpfer ihre Kalaschnikows endgültig an den Nagel gehängt und setzen ihre Rebellion nunmehr mit Fender E-Gitarren fort. Mit über 80.000 Verkäufen der Vorgängeralben “Amassakoul” und “The Radio Tisdas Sessions” haben sie inzwischen nicht nur Weltmusikfans, sondern ein internationales Rockpublikum für sich gewinnen können. Ihr drittes Album erscheint auf Independiente Records (UK), der Heimat von Rock- und Pop-Acts wie Travis, The Beautiful South, Paul Weller und Portishead.

Der Bandname Tinariwen bedeutet so viel wie „Leerer Ort” in Referenz an den Lebensraum der Wüste. So handeln ihre Lieder von den Lebensumständen in der Sahara, den Erlebnissen in Lybiens Militärcamps und der Sehnsucht aus dem Exil nach Hause – über allem steht dabei ihr unbändiger Wunsch nach Autarkie und Freiheit.

Aufgenommen wurde „Aman iman” im Februar 2006 in Malis Hauptstadt Bamako in den – durch Ali Farka Tourés Alben – legendären Bogolan-Studios, 1600 Kilometer südlich ihrer Heimatregion von Kidal.

Innerhalb von 10 Tagen hatte das Team unter der musikalischen Leitung der Sänger und Songwriter – Ibrahim „Abaraybone”, Hassan „Le Lion du Desert” und Abdallah „Catastrophe” – bei mörderischer Hitze im lebhaften Treiben von Bamako insgesamt 23 Tracks aufgenommen. Mit dabei waren der Produzent Justin Adams (Robert Plant / Strange Sensation), Toningenieur Ben Findlay und Manager Andy Morgan. Als Special Guest bereicherte die Sessions Mohammed „Japonais”, einer der bekanntesten Poeten und Gitarristen der Südsahara und langjähriger Weggefährte von Tinariwen. Produzent Justin Adams und die Band haben den Albumsound live, rau und direkt belassen, und zugleich dem Sound mit einem „epischen” Klang neue Facetten verliehen, um die Hörer in einen magischen Bann zu fangen.

Tracks:
1. Cler Achel 4:27
2. Mano Dayak 5:43
3. Matadjem Yinmixan 5:45
4. Ahimana 4:58
5. Soixante Trois 4:13
6. Toumast 4:26
7. Imidiwan Winakalin 4:27
8. Awa Didjen 4:14
9. Ikyadarh Dim 3:37
10. Tamatant Tilay 3:21
11. Assouf 3:58
12. Izarharh Ténéré 5:02

Besetzung:
Fadlan Rachid
Tachfine Amnay
Patricia Bassen
Tahocit O’Baya
Nabil Amarouche

2007
Aman Iman

Auf den 15 Albumtracks von „Aman Iman” („Wasser des Lebens”) verweben die „Rolling Stones der Sahara” bluesig-energetische Rockriffs, Reggae- und Funkeinlagen mit tranceartigen Gesängen alter Tuaregmelodien. Ihre Musik begeistert Musikerkollegen wie Robert Plant, Thom Yorke, Taj Mahal oder Carlos Santana, welcher Tinariwens Musik bei einem gemeinsamen Auftritt in Montreux kürzlich als Quelle für die Musik von Muddy Waters, Jeff Beck und Buddy Guy bezeichnete.

Seit dem Friedensabkommen von 1990 mit der Regierung von Mali haben die ehemaligen Tuareg-Kämpfer ihre Kalaschnikows endgültig an den Nagel gehängt und setzen ihre Rebellion nunmehr mit Fender E-Gitarren fort. Mit über 80.000 Verkäufen der Vorgängeralben “Amassakoul” und “The Radio Tisdas Sessions” haben sie inzwischen nicht nur Weltmusikfans, sondern ein internationales Rockpublikum für sich gewinnen können. Ihr drittes Album erscheint auf Independiente Records (UK), der Heimat von Rock- und Pop-Acts wie Travis, The Beautiful South, Paul Weller und Portishead.

Der Bandname Tinariwen bedeutet so viel wie „Leerer Ort” in Referenz an den Lebensraum der Wüste. So handeln ihre Lieder von den Lebensumständen in der Sahara, den Erlebnissen in Lybiens Militärcamps und der Sehnsucht aus dem Exil nach Hause – über allem steht dabei ihr unbändiger Wunsch nach Autarkie und Freiheit.

Aufgenommen wurde „Aman iman” im Februar 2006 in Malis Hauptstadt Bamako in den – durch Ali Farka Tourés Alben – legendären Bogolan-Studios, 1600 Kilometer südlich ihrer Heimatregion von Kidal.

Innerhalb von 10 Tagen hatte das Team unter der musikalischen Leitung der Sänger und Songwriter – Ibrahim „Abaraybone”, Hassan „Le Lion du Desert” und Abdallah „Catastrophe” – bei mörderischer Hitze im lebhaften Treiben von Bamako insgesamt 23 Tracks aufgenommen. Mit dabei waren der Produzent Justin Adams (Robert Plant / Strange Sensation), Toningenieur Ben Findlay und Manager Andy Morgan. Als Special Guest bereicherte die Sessions Mohammed „Japonais”, einer der bekanntesten Poeten und Gitarristen der Südsahara und langjähriger Weggefährte von Tinariwen. Produzent Justin Adams und die Band haben den Albumsound live, rau und direkt belassen, und zugleich dem Sound mit einem „epischen” Klang neue Facetten verliehen, um die Hörer in einen magischen Bann zu fangen.

Tracks:
1. Cler Achel 4:27
2. Mano Dayak 5:43
3. Matadjem Yinmixan 5:45
4. Ahimana 4:58
5. Soixante Trois 4:13
6. Toumast 4:26
7. Imidiwan Winakalin 4:27
8. Awa Didjen 4:14
9. Ikyadarh Dim 3:37
10. Tamatant Tilay 3:21
11. Assouf 3:58
12. Izarharh Ténéré 5:02

Besetzung:
Fadlan Rachid
Tachfine Amnay
Patricia Bassen
Tahocit O’Baya
Nabil Amarouche

Textdatum: 2007-02-16  
Textrechte:
© Skycap Records  
Vertrieb: Rough Trade Distribution GmbH
Ident-Code: 236/1186/1


Alben


Imidiwan - Companions

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