Tim McMillan
Afterparty

Es ist verblüffend, was Tim McMillan für einen Klangkosmos entwickelt – ganz ohne die üblichen Segnungen der elektronischen Klanganreicherung zu benutzen. Hier zählt nur Feeling, Kreativität, Handwerk und eine Offenheit, die bereit ist, sich Neuem und Unerwartetem zu öffnen. “Afterparty” wurde im Frühjahr 2007 in den Pound Studios, Melbourne unter mithilfe von Dave Bennett (Bass) und John Lewis (Schlagzeug) und mit einigen Gastmusikern, wie Stephanie Lindner (von Naked Raven, Violine), aufgenommen.

Stilistisch einordnen lässt sich das Ganze nur schwer. Es ist eine Mixtur aus Jazz, Folk und Pop, mit etwas Blues und Weltmusik. Die Musik ist zum großen Teil instrumental, sie drängt sich nicht auf, aber sie offenbart dem, der wirklich zuhört, einiges an Tiefen. Die Musik ist sehr relaxt, entspannend und völlig unangestrengt. Gemacht für Freunde des niveauvollen Singer/Songwritertums. Dabei ist das Album ein kleines Lehrwerk für Gitarrenfans. Tim McMillan zeigt, was aus einer Gitarre rauszuholen ist, wenn man das Instrument beherrscht.

Tim McMillan scheint seine Heimatstadt Melbourne sehr zu mögen; er beschreibt sie in einem reinen Instrumental sehr blumig als warmherzigen, spannenden Multi-Kulti-Schmelztigel. Hierzulande wurde man auf Tim aufmerksam, als er 2006 mit der fantastischen Folkpopband Naked Raven auf Europatour ging. Wer Ohren hat und eine offene Seele für die leise, aber unglaublich intensive Musik dieser Band, dem ist auch das Album von Tim McMillan auf das Wärmste zu empfehlen.

Tracks:
1. Goat Song 4:35
2. Frogship 3:19
3. Afterparty 4:02
4. Blue 4:12
5. Sunset Maze 3:38
6. Bricks 3:16
7. River 3:44
8. Dream 4:02
9. Melbourne 4:00
10. Fret One 2:30
11. Jack’s 1:54
12. Angel 4:21

2007
Afterparty

Es ist verblüffend, was Tim McMillan für einen Klangkosmos entwickelt – ganz ohne die üblichen Segnungen der elektronischen Klanganreicherung zu benutzen. Hier zählt nur Feeling, Kreativität, Handwerk und eine Offenheit, die bereit ist, sich Neuem und Unerwartetem zu öffnen. “Afterparty” wurde im Frühjahr 2007 in den Pound Studios, Melbourne unter mithilfe von Dave Bennett (Bass) und John Lewis (Schlagzeug) und mit einigen Gastmusikern, wie Stephanie Lindner (von Naked Raven, Violine), aufgenommen.

Stilistisch einordnen lässt sich das Ganze nur schwer. Es ist eine Mixtur aus Jazz, Folk und Pop, mit etwas Blues und Weltmusik. Die Musik ist zum großen Teil instrumental, sie drängt sich nicht auf, aber sie offenbart dem, der wirklich zuhört, einiges an Tiefen. Die Musik ist sehr relaxt, entspannend und völlig unangestrengt. Gemacht für Freunde des niveauvollen Singer/Songwritertums. Dabei ist das Album ein kleines Lehrwerk für Gitarrenfans. Tim McMillan zeigt, was aus einer Gitarre rauszuholen ist, wenn man das Instrument beherrscht.

Tim McMillan scheint seine Heimatstadt Melbourne sehr zu mögen; er beschreibt sie in einem reinen Instrumental sehr blumig als warmherzigen, spannenden Multi-Kulti-Schmelztigel. Hierzulande wurde man auf Tim aufmerksam, als er 2006 mit der fantastischen Folkpopband Naked Raven auf Europatour ging. Wer Ohren hat und eine offene Seele für die leise, aber unglaublich intensive Musik dieser Band, dem ist auch das Album von Tim McMillan auf das Wärmste zu empfehlen.

Tracks:
1. Goat Song 4:35
2. Frogship 3:19
3. Afterparty 4:02
4. Blue 4:12
5. Sunset Maze 3:38
6. Bricks 3:16
7. River 3:44
8. Dream 4:02
9. Melbourne 4:00
10. Fret One 2:30
11. Jack’s 1:54
12. Angel 4:21

Textdatum: 2007-08-31  
Textrechte:
© T3 Records / WMM  
Textbearbeitung:
Global Music | Weltmusik-Magazin  
Vertrieb: Aliva AG
Ident-Code: 892/806/1


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