Tiken Jah Fakoly
Racines

Tiken Jah Fakoly ist einer der bekanntesten Reggae-Musiker Afrikas. Er wurde 1968 in Odienné im Nordwesten der Elfenbeinküste, nahe der Grenze zu Guinea, als Doumbia Moussa Fakoly geboren und ist Sohn einer Griot-Familie. Er ist einer der wenigen Menschen, die den Mut haben, stets zu sagen, was sie denken, auch wenn Todesdrohungen die Folge sind. Somit ist Tiken Jah Fakoly nicht nur einer bekanntesten, sondern auch einer wichtigsten Musiker des schwarzen Kontinents.

“Racines” (auf deutsch “Wurzeln”) heißt sein neues Album. Mit diesem möchte Tiken Jah Fakoly seine musikalischen Vorbilder aus Jamaika würdigen, u.a. mit Stücken von Burning Spear (“Slavery Days”), Bob Marley (“Zimbabwe”) und Buju Banton (“Hills and Valleys”).

Auch die Gästeliste kann sich sehen lassen: U.a sind Sly Dunbar, Robbie Shakespear und Mikey Chung mit dabei. Doch Tiken Jah Fakoly verleiht den Stücken einen eindeutig afrikanischen Sound, indem er Instrumente seiner Heimat dazu nimmt, wie Balafon, Kora und Ngoni. Das Ergebnis ist Roots-Reggae mit starkem afrikanischen Touch.

Als Fazit kann man sagen, dass “Racines” wohl das beste Reggae-Album seit langem ist.

Orientierungshilfe

Racines

Tiken Jah Fakoly ist einer der bekanntesten Reggae-Musiker Afrikas. Er wurde 1968 in Odienné im Nordwesten der Elfenbeinküste, nahe der Grenze zu Guinea, als Doumbia Moussa Fakoly geboren und ist Sohn einer Griot-Familie. Er ist einer der wenigen Menschen, die den Mut haben, stets zu sagen, was sie denken, auch wenn Todesdrohungen die Folge sind. Somit ist Tiken Jah Fakoly nicht nur einer bekanntesten, sondern auch einer wichtigsten Musiker des schwarzen Kontinents.

“Racines” (auf deutsch “Wurzeln”) heißt sein neues Album. Mit diesem möchte Tiken Jah Fakoly seine musikalischen Vorbilder aus Jamaika würdigen, u.a. mit Stücken von Burning Spear (“Slavery Days”), Bob Marley (“Zimbabwe”) und Buju Banton (“Hills and Valleys”).

Auch die Gästeliste kann sich sehen lassen: U.a sind Sly Dunbar, Robbie Shakespear und Mikey Chung mit dabei. Doch Tiken Jah Fakoly verleiht den Stücken einen eindeutig afrikanischen Sound, indem er Instrumente seiner Heimat dazu nimmt, wie Balafon, Kora und Ngoni. Das Ergebnis ist Roots-Reggae mit starkem afrikanischen Touch.

Als Fazit kann man sagen, dass “Racines” wohl das beste Reggae-Album seit langem ist.

Text date: 2015-11-14  
Text: © Global Music Magazine  
Ident-Code: 9340/1389/1



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