Them Bird Things
Stephen Crow Must Die

Das finnische Quartett Them Bird Things feiert sein zehnjähriges Bandjubiläum standesgemäß mit einem neuen Album. Sie gaben ihm den Titel “Stephen Crow Must Die” und ließen es über die in Tampere ansässige Plattenfirma Playground Music erscheinen.

Der Stil dieser Band lässt sich kaum beschreiben. Was sich raushören lässt, ist Blues, allerdings in einer sehr speziellen, fast schon mutierten, oder wie sagte ein Kollege, korridierten Version. Von 12-Bar-Schema ist nichts zu finden, nur ein gewisses Blues-Feeling im Ausdruck. Ansonsten produzieren Them Bird Things verdammt aufregende psychedelische Klänge, die gelegentlich eine leichte Country- oder Americana-Färbung aufweisen.

Der Sound von “Stephen Crow Must Die” ist lebendig. Was die Band in dem Jahrzehnt ihres Bestehens entwickelt hat, ist ein gänzlich eigener Ensembleklang. Im Vordergrund stehen meist Gitarre und Gesang. Wobei wir nur schwer sagen können, was den prägenderen Einfluss hat. Ist es die oft verhallte und mit Vibrato versehene Gitarre oder der lässige rauhe und zwischendurch verzerrte Gesang? Der Gesang ist übrigens vorzüglich, wenn auch sehr speziell. Zwischendurch wird es auch mal rockig, aber nicht übertrieben.

Die Band, die als Hobby Synchron-Schwimmen angibt und aus Salla Day, Affe Forsman, Tapani Varis und Julius Heikkilä besteht, stammt aus Helsinki. Mit “Stephen Crow Must Die” haben sie ihr fünftes Album veröffentlicht, das wir ohne Bedenken empfehlen können. Mainstream-Hörer werden allerdings nicht viel Freude damit haben, alle anderen dafür umso mehr.



Orientierungshilfe

Stephen Crow Must Die

Das finnische Quartett Them Bird Things feiert sein zehnjähriges Bandjubiläum standesgemäß mit einem neuen Album. Sie gaben ihm den Titel “Stephen Crow Must Die” und ließen es über die in Tampere ansässige Plattenfirma Playground Music erscheinen.

Der Stil dieser Band lässt sich kaum beschreiben. Was sich raushören lässt, ist Blues, allerdings in einer sehr speziellen, fast schon mutierten, oder wie sagte ein Kollege, korridierten Version. Von 12-Bar-Schema ist nichts zu finden, nur ein gewisses Blues-Feeling im Ausdruck. Ansonsten produzieren Them Bird Things verdammt aufregende psychedelische Klänge, die gelegentlich eine leichte Country- oder Americana-Färbung aufweisen.

Der Sound von “Stephen Crow Must Die” ist lebendig. Was die Band in dem Jahrzehnt ihres Bestehens entwickelt hat, ist ein gänzlich eigener Ensembleklang. Im Vordergrund stehen meist Gitarre und Gesang. Wobei wir nur schwer sagen können, was den prägenderen Einfluss hat. Ist es die oft verhallte und mit Vibrato versehene Gitarre oder der lässige rauhe und zwischendurch verzerrte Gesang? Der Gesang ist übrigens vorzüglich, wenn auch sehr speziell. Zwischendurch wird es auch mal rockig, aber nicht übertrieben.

Die Band, die als Hobby Synchron-Schwimmen angibt und aus Salla Day, Affe Forsman, Tapani Varis und Julius Heikkilä besteht, stammt aus Helsinki. Mit “Stephen Crow Must Die” haben sie ihr fünftes Album veröffentlicht, das wir ohne Bedenken empfehlen können. Mainstream-Hörer werden allerdings nicht viel Freude damit haben, alle anderen dafür umso mehr.



Textdatum: 2017-09-08  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Artikelfoto/s: © Playground Music
Label: Playground Music
EAN: 6417138650252
Spieldauer: 01:02:24
Tracks: 16
Ident-Code: 12005/336/1


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