The Wilders
Someone´s got to pay

The Wilders sind drei Männer und eine Frau und sie spielen Country und Bluegrass mit je einem kleinen Schuß Blues, Rock’n’Roll und Punk. Im Zentrum der Band steht das Energiebündel Betsie Ellis, die mit ihrer Geige und ihrer Stimme die Band nach vorne treibt. Dazu gesellen sich Ike Sheldon (Gitarre und Gesang), Phil Wade (Banjo, Dobro, Mandoline und Gesang) und Nate Gawron (Bass und Gesang). Bei den Aufnahmen zu dieser CD in St. Martinville, Louisiana, wurden sie noch von Dirk Powell (Akkordeon) und Glenn Fields (Schlagzeug) unterstützt.

Musikalisch beherrschen sie ein weites Spektrum an Stilen des US-amerikanischen Südens. Unser Anspieltipp ist “Hey Little Darlin” aus der Feder von Ike Sheldon. Ein herrliches Cajun-Stück mit perfektem mehrstimmigem Gesang und dem Akkordeon Dirk Powells. Dies ist aber nicht das einzige Highlight dieser sehr frisch klingenden Country-CD. Besonders erwähnt sollte werden, dass sich The Wilders angenehm weit auf Distanz zum oft gehörten Mainstream-Country-Pop halten. Einzelne Stücke sind etwas ungestüm und wild. Hier toben sie sich so richtig aus. Daneben finden sich Balladen, Blues und eingängige Country- und Bluegrass-Ohrwürmer. Letztere gelingen eindeutig am besten.

Tracks:
1. Wild old Nory
2. Broken down gambler
3. An old murder ballad come to life
4. Sittin’ on a Jury: Prologue
5. My final Plea
6. Hey little darlin
7. Old dirty boot
8. Raised up my right hand
9. Sittin’ on a Jury: The Prosecution
10. Someone’s got to pay
11. Happy that way
12. Collard greens
13. Hey, Mr. Judge
14. Sittin’ on a Jury: The Defense
15. Sorry I let you down
16. Rock in the woods
17. Davey took a gun and killes his wife
18. Sittin’ on a Jury: The Verdict
19. Sittin’ on a Jury: Epilogue
20. Goodbye (I’ve seen it all)

Orientierungshilfe

Someone´s got to pay

The Wilders sind drei Männer und eine Frau und sie spielen Country und Bluegrass mit je einem kleinen Schuß Blues, Rock’n’Roll und Punk. Im Zentrum der Band steht das Energiebündel Betsie Ellis, die mit ihrer Geige und ihrer Stimme die Band nach vorne treibt. Dazu gesellen sich Ike Sheldon (Gitarre und Gesang), Phil Wade (Banjo, Dobro, Mandoline und Gesang) und Nate Gawron (Bass und Gesang). Bei den Aufnahmen zu dieser CD in St. Martinville, Louisiana, wurden sie noch von Dirk Powell (Akkordeon) und Glenn Fields (Schlagzeug) unterstützt.

Musikalisch beherrschen sie ein weites Spektrum an Stilen des US-amerikanischen Südens. Unser Anspieltipp ist “Hey Little Darlin” aus der Feder von Ike Sheldon. Ein herrliches Cajun-Stück mit perfektem mehrstimmigem Gesang und dem Akkordeon Dirk Powells. Dies ist aber nicht das einzige Highlight dieser sehr frisch klingenden Country-CD. Besonders erwähnt sollte werden, dass sich The Wilders angenehm weit auf Distanz zum oft gehörten Mainstream-Country-Pop halten. Einzelne Stücke sind etwas ungestüm und wild. Hier toben sie sich so richtig aus. Daneben finden sich Balladen, Blues und eingängige Country- und Bluegrass-Ohrwürmer. Letztere gelingen eindeutig am besten.

Tracks:
1. Wild old Nory
2. Broken down gambler
3. An old murder ballad come to life
4. Sittin’ on a Jury: Prologue
5. My final Plea
6. Hey little darlin
7. Old dirty boot
8. Raised up my right hand
9. Sittin’ on a Jury: The Prosecution
10. Someone’s got to pay
11. Happy that way
12. Collard greens
13. Hey, Mr. Judge
14. Sittin’ on a Jury: The Defense
15. Sorry I let you down
16. Rock in the woods
17. Davey took a gun and killes his wife
18. Sittin’ on a Jury: The Verdict
19. Sittin’ on a Jury: Epilogue
20. Goodbye (I’ve seen it all)

Text date: 2009-03-08  
Text: © Global Music Magazine  
Tracks: 20
Format: CD
Ident-Code: 2189/1054/1


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