The Ripple Effect
Hybrids

Jack DeJohnette ist seit den 60er-Jahren einer der einflussreichsten Jazz-Schlagzeuger. Er begann seine Karriere in der Band von Charles Lloyd, zusammen mit Keith Jarrett. 1969 kam er zu Miles Davis. Seit Anfang der 70er-Jahre nimmt er eigene CDs auf.

The Ripple Effect ist sein neues musikalisches Projekt, mit dem er den Jazz für das 21. Jahrhundert trimmt und mit Weltmusik-Elementen versieht. Es handelt sich bei den Nummern vorwiegend um ältere Kompositionen, die er hier völlig neu interpretiert.

Die für ihn typische Haltung, völlig frei von Konventionen an die Musik heranzugehen, bestimmt auch bei “Hybrids” die Richtung. Er vermengt Jazz, Afro, Reggae, Drum’n’Bass und Electronica zu einer hochexplosiven Mischung. Dabei wird er vom gambischen Kora-Virtuosen Foday Sosa Muso, dem Keyboarder und Produzenten Big Al, der brillanten brasilianischen Sängerin Marlui Mirandas, dem Saxophonisten John Surman und dem Komponisten und Produzenten Ben Surman unterstützt.

Vier der ingesamt acht Kompositionen stammen vom Album “From the hearts of the masters”. Auch eine Neukomposition findet sich: “The Just-us Department”, eine groovende Nummer, mit Afro-Drumming und Jack DeJohnette als Sänger.

Tracks:
1 ancient techno 9:10
2 na na nai 8:55
3 worldwide funk 6:16
4 rose garden 8:27
5 dubwise 6:07
6 ocean wave 8:53
7 corn song 7:56
8 the just-us department 6:22

Orientierungshilfe

Hybrids

Jack DeJohnette ist seit den 60er-Jahren einer der einflussreichsten Jazz-Schlagzeuger. Er begann seine Karriere in der Band von Charles Lloyd, zusammen mit Keith Jarrett. 1969 kam er zu Miles Davis. Seit Anfang der 70er-Jahre nimmt er eigene CDs auf.

The Ripple Effect ist sein neues musikalisches Projekt, mit dem er den Jazz für das 21. Jahrhundert trimmt und mit Weltmusik-Elementen versieht. Es handelt sich bei den Nummern vorwiegend um ältere Kompositionen, die er hier völlig neu interpretiert.

Die für ihn typische Haltung, völlig frei von Konventionen an die Musik heranzugehen, bestimmt auch bei “Hybrids” die Richtung. Er vermengt Jazz, Afro, Reggae, Drum’n’Bass und Electronica zu einer hochexplosiven Mischung. Dabei wird er vom gambischen Kora-Virtuosen Foday Sosa Muso, dem Keyboarder und Produzenten Big Al, der brillanten brasilianischen Sängerin Marlui Mirandas, dem Saxophonisten John Surman und dem Komponisten und Produzenten Ben Surman unterstützt.

Vier der ingesamt acht Kompositionen stammen vom Album “From the hearts of the masters”. Auch eine Neukomposition findet sich: “The Just-us Department”, eine groovende Nummer, mit Afro-Drumming und Jack DeJohnette als Sänger.

Tracks:
1 ancient techno 9:10
2 na na nai 8:55
3 worldwide funk 6:16
4 rose garden 8:27
5 dubwise 6:07
6 ocean wave 8:53
7 corn song 7:56
8 the just-us department 6:22

Textdatum: 2007-10-26  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Vertrieb: Broken Silence Distribution
Ident-Code: 819/813/1


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