The Nightcrawlers
It's the devil in me

The Nightcrawlers bieten auf “It’s the devil in me” gut gemachte bluesige Musik ohne Hochglanzproduktion. Stilistisch ist ihre Musik zwar häufig dem Rock angelehnt, doch finden sich auch folkige Tendenzen. Sucht man nach einem Vergleich, so fällt einem eine Band ein, die heutzutage fast vergessen ist: “Free”. Wenn man will, könnte man The Nightcrawlers als die zeitgenösische Variante des britischen Quartetts um Paul Rodgers bezeichnen, das mit Hits, wie “Allright now” in den frühen 1970er Jahren bekannt wurde.

Free bestachen dereinst durch einen eigenwilligen Sound und durch die erstklassige Stimme ihres Frontmanns. Gleiches gilt für The Nightcrawlers. Paul Arnold verfügt über eine herrlich rauhe und soulige Stimme, die er sehr variationsreich einsetzt. Auch der Rest des Ensembles setzt immer wieder Glanzpunkte. Seien es die Keyboards von Rudi Braka oder die exzellente Gitarrenarbeit von Anton Morelli. Rob Strong am Bass und Markus Daßau am Schlagzeug geben dem Sound ein solides Fundament.

Insgesamt betrachtet ist “It’s the devil in me” ein abwechslungsreiches bluesiges Rockalbum einer Band, die noch echte Handwerker sind und die dieses Handwerk bestens beherrschen.

Tracks:
1. It’s the devil in me
2. Fake
3. Kiss my ass
4. Feel the need
5. Leave me alone
6. Journeyman
7. Simple man
8. Little miss lonely heart
9. Nightcrawler
10. South of the liffey

Orientierungshilfe

It's the devil in me

The Nightcrawlers bieten auf “It’s the devil in me” gut gemachte bluesige Musik ohne Hochglanzproduktion. Stilistisch ist ihre Musik zwar häufig dem Rock angelehnt, doch finden sich auch folkige Tendenzen. Sucht man nach einem Vergleich, so fällt einem eine Band ein, die heutzutage fast vergessen ist: “Free”. Wenn man will, könnte man The Nightcrawlers als die zeitgenösische Variante des britischen Quartetts um Paul Rodgers bezeichnen, das mit Hits, wie “Allright now” in den frühen 1970er Jahren bekannt wurde.

Free bestachen dereinst durch einen eigenwilligen Sound und durch die erstklassige Stimme ihres Frontmanns. Gleiches gilt für The Nightcrawlers. Paul Arnold verfügt über eine herrlich rauhe und soulige Stimme, die er sehr variationsreich einsetzt. Auch der Rest des Ensembles setzt immer wieder Glanzpunkte. Seien es die Keyboards von Rudi Braka oder die exzellente Gitarrenarbeit von Anton Morelli. Rob Strong am Bass und Markus Daßau am Schlagzeug geben dem Sound ein solides Fundament.

Insgesamt betrachtet ist “It’s the devil in me” ein abwechslungsreiches bluesiges Rockalbum einer Band, die noch echte Handwerker sind und die dieses Handwerk bestens beherrschen.

Tracks:
1. It’s the devil in me
2. Fake
3. Kiss my ass
4. Feel the need
5. Leave me alone
6. Journeyman
7. Simple man
8. Little miss lonely heart
9. Nightcrawler
10. South of the liffey

Textdatum: 2010-06-03  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Vertrieb: Rough Trade
Tracks: 10
Format: CD
Ident-Code: 3728/1178/1


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