The Chikitas
Wrong Motel

The Chikitas sind Lynn Maring (Gitarre, Gesang) und Saskia Fuertes (Schlagzeug, Gesang). Das Frauen-Duo aus Genf bietet schrägen und kompromisslosen Rock. Durch Blood Red Shoes haben wir gelernt, dass zwei Personen ausreichen, um gnadenlose Härte und hohen Schalldruck zu produzieren.

The Chikitas stehen dem britischen Frau-Mann-Paar in nichts nach. Doch der Sound von The Chikitas ist eine deutliche Spur dreckiger. Die Schweizerinnen bezeichnen ihre Musik als “fucking Rock’n’Roll” bzw. als “nichts für Weicheier”. Da ist schon was dran.

Was uns besonders an “Wrong Motel”, dem gerade bei deepdive erschienen neuen Album, gefällt, ist die Unbekümmertheit, Experimentierfreude und Frechheit. Keine Musik zum Entspannen, sondern enorm spannende Klänge. Das Album wurde in Tucson, Arizona, im Studio des Produzenten Jim Waters (Sonic Youth, The Jon Spencer Blues Explosion) aufgenommen, das in einem Industriegebiet gelegen und mit sonderbaren Requisiten, wie etwa dämonischen Statuen oder furchteinflössenden Clown-Porträts eingerichtet ist. Offenbar hat die Umgebung einen gewissen Einfluss bei den Aufnahmen ausgeübt.

Orientierungshilfe

Wrong Motel

The Chikitas sind Lynn Maring (Gitarre, Gesang) und Saskia Fuertes (Schlagzeug, Gesang). Das Frauen-Duo aus Genf bietet schrägen und kompromisslosen Rock. Durch Blood Red Shoes haben wir gelernt, dass zwei Personen ausreichen, um gnadenlose Härte und hohen Schalldruck zu produzieren.

The Chikitas stehen dem britischen Frau-Mann-Paar in nichts nach. Doch der Sound von The Chikitas ist eine deutliche Spur dreckiger. Die Schweizerinnen bezeichnen ihre Musik als “fucking Rock’n’Roll” bzw. als “nichts für Weicheier”. Da ist schon was dran.

Was uns besonders an “Wrong Motel”, dem gerade bei deepdive erschienen neuen Album, gefällt, ist die Unbekümmertheit, Experimentierfreude und Frechheit. Keine Musik zum Entspannen, sondern enorm spannende Klänge. Das Album wurde in Tucson, Arizona, im Studio des Produzenten Jim Waters (Sonic Youth, The Jon Spencer Blues Explosion) aufgenommen, das in einem Industriegebiet gelegen und mit sonderbaren Requisiten, wie etwa dämonischen Statuen oder furchteinflössenden Clown-Porträts eingerichtet ist. Offenbar hat die Umgebung einen gewissen Einfluss bei den Aufnahmen ausgeübt.

Textdatum: 2016-04-28  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Label: deepdive
Ident-Code: 9859/1136/1


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