Te Vaka
Tutuki

Gleich der erste Track zeigt, wo es auf Tutuki lang geht. Sonnige Stimmung, beschwingte Rhythmen, melodischer Gesang. Diese 2004 beim Label Warm Earth erschienene CD der Gruppe Te Vaka aus Polynesien beinhaltet 14 Lieder, die einerseits nach westlicher Popmusik klingen, aber auch typische Atmosphären der Südsee herauf beschwört.

Es ist das vierte Album der Band und gewann einen Preis als “Best Pacific Music Album”. Das erste Stück des Albums “Samulai” gewann den zweiten Preis in der Weltmusik-Kategorie beim “USA international songwriting competition”. Das Album wurde als “traditionell, aber nicht provinziell” bezeichnet, womit man der Sache sehr nahe kommt. Te Vaka bieten moderne Musik, die von traditioneller polynesischer Musik beeinflusst wurde und ihre Wurzeln darin hat.

Das Titelstück ist ein mitreissendes Lied mit hervorragendem mehrstimmigem Gesang und pulsierendem Rhythmus. Auch wenn es kitschig klingt: Man denkt sofort an Palmen, Strand und Meer. Oder “Manu Samoa”, eine Uptempo-Nummer, bei der es richtig abgeht. Daneben gibt es Balladen, wie das hervorragende “Tamahana”, bei dem Opetaia als Sänger in den Hintergrund tritt und seinen Backgroundsängerinnen und – sängern Raum gibt, zu brillieren.

Obwohl es sich im Großen und Ganzen um Popmusik handelt, werden in den Texten auch ernste Themen behandelt. So geht Opetaia, der Kopf der Gruppe, zum Beispiel auf Aids und das Überfischen der Meere ein. Themen, die auch nach Jahren nichts an Brisanz verloren haben – im Gegenteil. Wie bei den anderen Alben auch, gibt es immer wieder Darbietungen traditioneller Musik.

Tutuki ist ein weiterer Beweis für die aussergewöhnliche Klasse dieser sympathischen Band.

Te Vaka

Hinweis: Opetaia Foa’i, Kopf der Band, scheint Anhänger des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard zu sein. Es finden sich entsprechende Danksagungen in den Credits einiger ihrer Alben. Uns geht es hier ausschließlich um die Musik Te Vakas. Dass in den Texten der Band ideologisch gefärbte Aussagen zu finden sind, ist durchaus möglich, uns jedoch nicht bekannt. Wir haben Te Vaka in Deutschland im Konzert erlebt, dabei wurde keine Werbung für Scientology gemacht.

Te Vaka hat oder hatte Kontakte zum Label ARC, das in Beziehung zu Scientology steht. In Deutschland wird die Scientology-Kirche seit 1997 durch den Verfassungsschutz beobachtet. Das Weltmusik-Magazin distanziert sich ausdrücklich von Scientology und deren Ideologie. Siehe hierzu auch diese Meldung: http://www.global-music.de/?p=1456

Tracks:
1/ Samulai
2/ Tauale Mataku
3/ Lakilua
4/ Tutuki
5/ Tamahana
6/ Te Kaiga
7/ Magalogalo
8/ Uluhina
9/ Aivoli Taoa
10/ Oku Tupuga
11/ Manu Samoa
12/ Te Lalama
13/ Iuliana
14/ Tofa e

2004
Tutuki

Gleich der erste Track zeigt, wo es auf Tutuki lang geht. Sonnige Stimmung, beschwingte Rhythmen, melodischer Gesang. Diese 2004 beim Label Warm Earth erschienene CD der Gruppe Te Vaka aus Polynesien beinhaltet 14 Lieder, die einerseits nach westlicher Popmusik klingen, aber auch typische Atmosphären der Südsee herauf beschwört.

Es ist das vierte Album der Band und gewann einen Preis als “Best Pacific Music Album”. Das erste Stück des Albums “Samulai” gewann den zweiten Preis in der Weltmusik-Kategorie beim “USA international songwriting competition”. Das Album wurde als “traditionell, aber nicht provinziell” bezeichnet, womit man der Sache sehr nahe kommt. Te Vaka bieten moderne Musik, die von traditioneller polynesischer Musik beeinflusst wurde und ihre Wurzeln darin hat.

Das Titelstück ist ein mitreissendes Lied mit hervorragendem mehrstimmigem Gesang und pulsierendem Rhythmus. Auch wenn es kitschig klingt: Man denkt sofort an Palmen, Strand und Meer. Oder “Manu Samoa”, eine Uptempo-Nummer, bei der es richtig abgeht. Daneben gibt es Balladen, wie das hervorragende “Tamahana”, bei dem Opetaia als Sänger in den Hintergrund tritt und seinen Backgroundsängerinnen und – sängern Raum gibt, zu brillieren.

Obwohl es sich im Großen und Ganzen um Popmusik handelt, werden in den Texten auch ernste Themen behandelt. So geht Opetaia, der Kopf der Gruppe, zum Beispiel auf Aids und das Überfischen der Meere ein. Themen, die auch nach Jahren nichts an Brisanz verloren haben – im Gegenteil. Wie bei den anderen Alben auch, gibt es immer wieder Darbietungen traditioneller Musik.

Tutuki ist ein weiterer Beweis für die aussergewöhnliche Klasse dieser sympathischen Band.

Te Vaka

Hinweis: Opetaia Foa’i, Kopf der Band, scheint Anhänger des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard zu sein. Es finden sich entsprechende Danksagungen in den Credits einiger ihrer Alben. Uns geht es hier ausschließlich um die Musik Te Vakas. Dass in den Texten der Band ideologisch gefärbte Aussagen zu finden sind, ist durchaus möglich, uns jedoch nicht bekannt. Wir haben Te Vaka in Deutschland im Konzert erlebt, dabei wurde keine Werbung für Scientology gemacht.

Te Vaka hat oder hatte Kontakte zum Label ARC, das in Beziehung zu Scientology steht. In Deutschland wird die Scientology-Kirche seit 1997 durch den Verfassungsschutz beobachtet. Das Weltmusik-Magazin distanziert sich ausdrücklich von Scientology und deren Ideologie. Siehe hierzu auch diese Meldung: http://www.global-music.de/?p=1456

Tracks:
1/ Samulai
2/ Tauale Mataku
3/ Lakilua
4/ Tutuki
5/ Tamahana
6/ Te Kaiga
7/ Magalogalo
8/ Uluhina
9/ Aivoli Taoa
10/ Oku Tupuga
11/ Manu Samoa
12/ Te Lalama
13/ Iuliana
14/ Tofa e

Textdatum: 2004-09-21  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Ident-Code: 823/986/1


Alben

1999
Ki Mua
2003
Live at Apia Park

Translation

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