Taj Weekes & Adowa
Deidem

Taj Weekes & Adowa servieren uns auf “Deidem” traditionellen Roots-Reggae. Eine Musik, die wir Europäer gerne mit Sommer, Sonne, gute Laune und Urlaubsfeeling in Verbindung bringen. Und in der Tat hören wir hier Reggae, wie gemacht für warme Sommertage. Doch wirkt Taj Weekes’ Musik bei aller Leichtigkeit immer auch etwas melancholisch. Logisch eigentlich, denn in seinen Texten setzt sich der Sänger intensiv mit gesellschaftlichen Themen und Problemen auseinander.

Die Geschichte von Taj Weekes klingt wie die Geschichte vieler anderer Reggae-Künstler. Als jüngstes von 10 Kindern wurde er auf der Karibikinsel St. Lucia geboren, wo er auch aufwuchs. Als jungen Mann verschlug es ihn nach Kanada. Während eines Abstechers nach New York traf er mit der Band Adowa zusammen. Daraus entwickelte sich eine feste Zusammenarbeit, die 2005 zur Veröffentlichung des ersten Albums “Home and passed” führte.

“Deidem” ist das zweite Album und stellt das Ergebnis einer Auseinandersetzung Taj Weekes’ mit den Widrigkeiten des Lebens und der modernen Welt dar. In poppigen Mainstream-Reggae gekleidet verarbeitet er so manches heiße Thema, wie etwa die mangelhafte Aufarbeitung der Flutfolgen in New Orleans. Die Musik gleitet bei aller Leichtigkeit zu keiner Zeit ins Banale ab. Taj Weekes’ außergewöhnlich hohe melodische Stimme verleiht dem ganzen eine besondere Note. Eindeutig sind hier Könner am Werk, die astreinen Reggae abliefern. Eine Empfehlung.

Tracks:
1. Angry Language 04: 27
2. Propaganda War 04: 00
3. Little Fire 03: 21
4. Since Cain 03: 49
5. We Stand 03: 44
6. Hollow Display 02: 57
7. Kink And Crinkle 03: 07
8. Dark Clouds 03: 02
9. Orphans Cry 03: 48
10. For Today 04: 12
11. Louisiana 04: 03

Orientierungshilfe

Deidem

Taj Weekes & Adowa servieren uns auf “Deidem” traditionellen Roots-Reggae. Eine Musik, die wir Europäer gerne mit Sommer, Sonne, gute Laune und Urlaubsfeeling in Verbindung bringen. Und in der Tat hören wir hier Reggae, wie gemacht für warme Sommertage. Doch wirkt Taj Weekes’ Musik bei aller Leichtigkeit immer auch etwas melancholisch. Logisch eigentlich, denn in seinen Texten setzt sich der Sänger intensiv mit gesellschaftlichen Themen und Problemen auseinander.

Die Geschichte von Taj Weekes klingt wie die Geschichte vieler anderer Reggae-Künstler. Als jüngstes von 10 Kindern wurde er auf der Karibikinsel St. Lucia geboren, wo er auch aufwuchs. Als jungen Mann verschlug es ihn nach Kanada. Während eines Abstechers nach New York traf er mit der Band Adowa zusammen. Daraus entwickelte sich eine feste Zusammenarbeit, die 2005 zur Veröffentlichung des ersten Albums “Home and passed” führte.

“Deidem” ist das zweite Album und stellt das Ergebnis einer Auseinandersetzung Taj Weekes’ mit den Widrigkeiten des Lebens und der modernen Welt dar. In poppigen Mainstream-Reggae gekleidet verarbeitet er so manches heiße Thema, wie etwa die mangelhafte Aufarbeitung der Flutfolgen in New Orleans. Die Musik gleitet bei aller Leichtigkeit zu keiner Zeit ins Banale ab. Taj Weekes’ außergewöhnlich hohe melodische Stimme verleiht dem ganzen eine besondere Note. Eindeutig sind hier Könner am Werk, die astreinen Reggae abliefern. Eine Empfehlung.

Tracks:
1. Angry Language 04: 27
2. Propaganda War 04: 00
3. Little Fire 03: 21
4. Since Cain 03: 49
5. We Stand 03: 44
6. Hollow Display 02: 57
7. Kink And Crinkle 03: 07
8. Dark Clouds 03: 02
9. Orphans Cry 03: 48
10. For Today 04: 12
11. Louisiana 04: 03

Textdatum: 2008-08-06  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Vertrieb: h’Art
Tracks: 11
Format: CD
Ident-Code: 1768/1122/1


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