Taiga8
Taiga8

Dobre djen und willkommen zur neuen Russischkeit.
taiga8, das elektronisicrte Balalaika-Quartett zwischen Speed-Folk und Vodka-Groove, befördert sibirische Seele und sankt-petersburgische Sentimentalität sicher und sinnlich in eine nahe liegende musikalische Zukunft. Die Idee einer panglobalen Russlandliebe inspirierte die unendlich kreative Musikwelt der Produzenten und Musiker Andreas Hirschmann und Stefan Schneider-Reuter aus Köln zu diesem homogenen Hybriden. “Woher wusstet ihr das?”, fragen Russen, wenn sie hier eine mongolische Maultrommel oder einen gegrummelten Oberton entdecken. Und wir, die wir den tiefen Don bislang nur oberflächlich kennen, freuen uns über diesen gleichermaßen anheimelnden wie auch befremdenden Akustik-Kosmos. Was noch vor zwei Jahren ein paar Franzosen für den Tango taten, findet hier eine entdeckungsfreudige, erfrischende Parallele.

Wenn taiga8 einen Anfang hat, liegt er im Sommer 2002. Andreas Hirschmann und Stefan Schneider-Reuter, jazzstudierte Pianisten und an Filmmusik erfahrene Produzenten mit eigener “Tonshmide”, erleben in ihrer Heimatstadt Köln das Konzert eines klassischen Balalaika-Quartetts aus St. Petersburg. Sie sind erst überrascht, dann neugierig, schließlich begeistert. Sie lieben die Domra-Melodien von Tatjana Borisova und die Balalaika von Andrey Borisov. das Bajan, ein Knopfakkordeon, gespielt von Irina Kawerina und da/u Konstantin Chirkovs fette Bassbalalaika. Schon wenig beginnen die frischgebackenen Fans, einige der sagenhaft gespielten Schnipsel zu samplen und zu loopen. Aus nur fünf Sekunden Originalspiel, einer Prise Drum’n’Bass und einer Tube Intuition entsteht irgendwann “Russian Base”. Aus rudimentärsten nstrumentalteilchen entstehen eigene Kompositionen finden sich, im musikalischen Karl May-Stil, immer weiter in die russische Musikwelt hinein. Auf diese Art und Weise entstehen im Laufe der Zeit immer mehr und immer wieder unterschiedliche Stücke. “Wir hörten uns die Samples«, am Anfang an und fragten uns, wonach das wohl unserer Vorstellung nach klingt”, erklärt Andreas. “Dabei haben wir eigentlich immer schnell ein ganz klares Bild vor Augen. Von einer rappeligen Raumstation oder der umwerfenden Steppenschönheit, zum Beispiel. Dabei entwickeln sich die Stücke meist über ziemlich lange Zeit”.

Eine große Sache, ein schöner Sound. Irgendwie russisch, teilweise mutig und ganz bestimmt kolossal. Dawai, dawai, ….
ob bei Tag oder Nacht, hin und weg zu taiga8

Tracks:
1. Dynamo 3:33
2. Cold East 4:42
3. Mexikaja 2:44
4. Transsib 5:28
5. Russian Base 3:18
6. R.I.P. 5:26
7. Ceremony 5:38
8. Code: Datscha 4:43
9. Mis Mir 4:39
10. Tablalaika 4:30
11. Majena 4:49

Besetzung
Andreas Hirschmann: electronics
Stefan Schneider-Reuter: elecironics, accordeon
Tatjana Borisova: domra
Andrey Borisov: balalaika
Irina Kawcrina: bajan
Konstantin Chirkov: bassbalalaika
Gabriele Rosenberg: trombone
Felix Petry: tenorsax
Ebasa: Trumpet
Simon Novski: rap
Martell Beigang: drums

2005
Taiga8

Dobre djen und willkommen zur neuen Russischkeit.
taiga8, das elektronisicrte Balalaika-Quartett zwischen Speed-Folk und Vodka-Groove, befördert sibirische Seele und sankt-petersburgische Sentimentalität sicher und sinnlich in eine nahe liegende musikalische Zukunft. Die Idee einer panglobalen Russlandliebe inspirierte die unendlich kreative Musikwelt der Produzenten und Musiker Andreas Hirschmann und Stefan Schneider-Reuter aus Köln zu diesem homogenen Hybriden. “Woher wusstet ihr das?”, fragen Russen, wenn sie hier eine mongolische Maultrommel oder einen gegrummelten Oberton entdecken. Und wir, die wir den tiefen Don bislang nur oberflächlich kennen, freuen uns über diesen gleichermaßen anheimelnden wie auch befremdenden Akustik-Kosmos. Was noch vor zwei Jahren ein paar Franzosen für den Tango taten, findet hier eine entdeckungsfreudige, erfrischende Parallele.

Wenn taiga8 einen Anfang hat, liegt er im Sommer 2002. Andreas Hirschmann und Stefan Schneider-Reuter, jazzstudierte Pianisten und an Filmmusik erfahrene Produzenten mit eigener “Tonshmide”, erleben in ihrer Heimatstadt Köln das Konzert eines klassischen Balalaika-Quartetts aus St. Petersburg. Sie sind erst überrascht, dann neugierig, schließlich begeistert. Sie lieben die Domra-Melodien von Tatjana Borisova und die Balalaika von Andrey Borisov. das Bajan, ein Knopfakkordeon, gespielt von Irina Kawerina und da/u Konstantin Chirkovs fette Bassbalalaika. Schon wenig beginnen die frischgebackenen Fans, einige der sagenhaft gespielten Schnipsel zu samplen und zu loopen. Aus nur fünf Sekunden Originalspiel, einer Prise Drum’n’Bass und einer Tube Intuition entsteht irgendwann “Russian Base”. Aus rudimentärsten nstrumentalteilchen entstehen eigene Kompositionen finden sich, im musikalischen Karl May-Stil, immer weiter in die russische Musikwelt hinein. Auf diese Art und Weise entstehen im Laufe der Zeit immer mehr und immer wieder unterschiedliche Stücke. “Wir hörten uns die Samples«, am Anfang an und fragten uns, wonach das wohl unserer Vorstellung nach klingt”, erklärt Andreas. “Dabei haben wir eigentlich immer schnell ein ganz klares Bild vor Augen. Von einer rappeligen Raumstation oder der umwerfenden Steppenschönheit, zum Beispiel. Dabei entwickeln sich die Stücke meist über ziemlich lange Zeit”.

Eine große Sache, ein schöner Sound. Irgendwie russisch, teilweise mutig und ganz bestimmt kolossal. Dawai, dawai, ….
ob bei Tag oder Nacht, hin und weg zu taiga8

Tracks:
1. Dynamo 3:33
2. Cold East 4:42
3. Mexikaja 2:44
4. Transsib 5:28
5. Russian Base 3:18
6. R.I.P. 5:26
7. Ceremony 5:38
8. Code: Datscha 4:43
9. Mis Mir 4:39
10. Tablalaika 4:30
11. Majena 4:49

Besetzung
Andreas Hirschmann: electronics
Stefan Schneider-Reuter: elecironics, accordeon
Tatjana Borisova: domra
Andrey Borisov: balalaika
Irina Kawcrina: bajan
Konstantin Chirkov: bassbalalaika
Gabriele Rosenberg: trombone
Felix Petry: tenorsax
Ebasa: Trumpet
Simon Novski: rap
Martell Beigang: drums

Textdatum: 2005-04-06  
Textrechte:
© NRW Records  
Vertrieb: NRW Vertrieb
Ident-Code: 221/1556/1


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