St. Stephen
Behold

Stefan Lienemann, so der bürgerliche Name von St. Stephen, veröffentlicht mit “Behold” sein drittes Werk. Dass das Projekt den Namen eines Stückes der Grateful Dead gab, scheint etwas mit seinen stilistischen Vorstellungen zu tun zu haben. Es geht hier deutlich in Richtung folkig-spaciger Sound mit 60er-Jahre-Flair.

Ursprünglich war St. Stephan als Duoprojekt mit Namen “Black Scorpio” geplant, doch sollte sich schnell herausstellen, dass das Vorhaben nicht funktionierte wie geplant. So war man gezwungen, vom ursprünglichen Plan abzuweichen. Dass das Vorhaben dennoch nicht zerbrach, hängt mit der Ausdauer und dem Können der Mitwirkenden zusammen. Statt einem Duo hören wir nun eine komplette Oktettbesetzung. Einzelne Texte wurden neu geschrieben (weil Stefan Lienemann sie nicht mehr hören konnte), Arrangements mussten geändert werden. All dies führte letzendlich zu einem echt stimmigen Album.

Psych-Folk ist das Markenzeichen von Stefan Lienemann und hier lässt sich nachhören, dass er die Sache beherrscht. Vor allem die düsteren und schrägeren Passagen des Albums (hier ist u.a. “Black Diary” hervorzuheben), lassen so manchen Schauer über den Rücken huschen.

Tracks:
1 At First
2 Hope Fiend
3 Back from Space
4 Soul Shine
5 In our Time
6 Black Diary
7 Talkin’ with a Ghost
8 Good Thing
9 Wake up
10 On your Wing
11 As long as we want

Besetzung:
LIMO: vocals, acoustic guitar, bouzouki, piano, organ, mellotron, glockenspiel,
harmonica, electric guitar (10), bass (10,11)
ZATTL: electric guitar (except 6,10)
TATJANA SCHEWTSCHENKO: vocals (2,3,8)
CARTER CAIN: pedal steel guitar (3,7)
TIMEA TELEKI: viola, violin (6)
LEONIDAS KALAVROUZIOTIS: double bass (2,4,6,8), bass guitar (3)
MANNA KNAUTHE : bass guitar (5,7)
TOBIAS BIRKE: drums

Orientierungshilfe

Behold

Stefan Lienemann, so der bürgerliche Name von St. Stephen, veröffentlicht mit “Behold” sein drittes Werk. Dass das Projekt den Namen eines Stückes der Grateful Dead gab, scheint etwas mit seinen stilistischen Vorstellungen zu tun zu haben. Es geht hier deutlich in Richtung folkig-spaciger Sound mit 60er-Jahre-Flair.

Ursprünglich war St. Stephan als Duoprojekt mit Namen “Black Scorpio” geplant, doch sollte sich schnell herausstellen, dass das Vorhaben nicht funktionierte wie geplant. So war man gezwungen, vom ursprünglichen Plan abzuweichen. Dass das Vorhaben dennoch nicht zerbrach, hängt mit der Ausdauer und dem Können der Mitwirkenden zusammen. Statt einem Duo hören wir nun eine komplette Oktettbesetzung. Einzelne Texte wurden neu geschrieben (weil Stefan Lienemann sie nicht mehr hören konnte), Arrangements mussten geändert werden. All dies führte letzendlich zu einem echt stimmigen Album.

Psych-Folk ist das Markenzeichen von Stefan Lienemann und hier lässt sich nachhören, dass er die Sache beherrscht. Vor allem die düsteren und schrägeren Passagen des Albums (hier ist u.a. “Black Diary” hervorzuheben), lassen so manchen Schauer über den Rücken huschen.

Tracks:
1 At First
2 Hope Fiend
3 Back from Space
4 Soul Shine
5 In our Time
6 Black Diary
7 Talkin’ with a Ghost
8 Good Thing
9 Wake up
10 On your Wing
11 As long as we want

Besetzung:
LIMO: vocals, acoustic guitar, bouzouki, piano, organ, mellotron, glockenspiel,
harmonica, electric guitar (10), bass (10,11)
ZATTL: electric guitar (except 6,10)
TATJANA SCHEWTSCHENKO: vocals (2,3,8)
CARTER CAIN: pedal steel guitar (3,7)
TIMEA TELEKI: viola, violin (6)
LEONIDAS KALAVROUZIOTIS: double bass (2,4,6,8), bass guitar (3)
MANNA KNAUTHE : bass guitar (5,7)
TOBIAS BIRKE: drums

Text date: 2009-03-27  
Text: © Global Music Magazine  
Distributor: Broken Silence
Tracks: 11
Format: CD
Ident-Code: 2201/1651/1


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