Sophie Hunger
1983

Wir sind im allgemeinen eher skeptisch, wenn mal wieder ein Jungstar hochgejubelt wird. Zugegeben, Sophie Hungers Debütalbum “Monday’s Ghost” schien dazu Anlass zu geben. Doch, dass eine Künstlerin das Format hat, einem guten Debüt ein Album folgen zu lassen, das die hohen Erwartungen erfüllt, ist eher selten. Sophie Hunger hingegen scheint das Format dazu zu besitzen. “Monday’s Ghost” gefiel uns bereits, mit “1983”, ihrem neuem Album, gelingt ihr jedoch noch eine Steigerung.

Die Musik auf “1983” (das Geburtsjahr der Künstlerin) ist wieder sehr eigenwillig, wie auch die Texte. Im Vergleich zum Vorgängeralbum hat die Ausdrucksstärke deutlich zugenommen. Sophie Hunger wirkt befreit und so, als hätte sie gewisse Zweifel abgelegt. Daraus resultiert eine große Frechheit und Kompomisslosigkeit auch in Bezug auf die Produktion. Die Sounds sind teils etwas gewagt, aber stets sehr gut abgestimmt auf die Musik, die düster und trist klingen kann, aber auch rebellisch und laut wird, wo nötig.

Sophie Hunger ist offenbar eine Künstlerin, die konsequent ihre Gedanken, und Gefühle in Musik umsetzt. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich auch weiterhin treu bleibt und ohne falsche Zugeständnisse an den Musikmarkt ihr “Ding” macht. “1983” kann man durchweg empfehlen.

Am 24. Mai präsentieren wir Sophie Hunger in einem Porträt.

Tracks:
1. Leave Me With The Monkeys
2. Lovesong To Everyone
3. 1983
4. Headlights
5. Citylights Forever
6. Your Personal Religion
7. Le Vent Nous Portera
8. Travelogue
9. Breaking The Waves
10. D’red
11. Approximately Gone
12. Invisible
13. Broken English
14. Train People

Orientierungshilfe

1983

Wir sind im allgemeinen eher skeptisch, wenn mal wieder ein Jungstar hochgejubelt wird. Zugegeben, Sophie Hungers Debütalbum “Monday’s Ghost” schien dazu Anlass zu geben. Doch, dass eine Künstlerin das Format hat, einem guten Debüt ein Album folgen zu lassen, das die hohen Erwartungen erfüllt, ist eher selten. Sophie Hunger hingegen scheint das Format dazu zu besitzen. “Monday’s Ghost” gefiel uns bereits, mit “1983”, ihrem neuem Album, gelingt ihr jedoch noch eine Steigerung.

Die Musik auf “1983” (das Geburtsjahr der Künstlerin) ist wieder sehr eigenwillig, wie auch die Texte. Im Vergleich zum Vorgängeralbum hat die Ausdrucksstärke deutlich zugenommen. Sophie Hunger wirkt befreit und so, als hätte sie gewisse Zweifel abgelegt. Daraus resultiert eine große Frechheit und Kompomisslosigkeit auch in Bezug auf die Produktion. Die Sounds sind teils etwas gewagt, aber stets sehr gut abgestimmt auf die Musik, die düster und trist klingen kann, aber auch rebellisch und laut wird, wo nötig.

Sophie Hunger ist offenbar eine Künstlerin, die konsequent ihre Gedanken, und Gefühle in Musik umsetzt. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich auch weiterhin treu bleibt und ohne falsche Zugeständnisse an den Musikmarkt ihr “Ding” macht. “1983” kann man durchweg empfehlen.

Am 24. Mai präsentieren wir Sophie Hunger in einem Porträt.

Tracks:
1. Leave Me With The Monkeys
2. Lovesong To Everyone
3. 1983
4. Headlights
5. Citylights Forever
6. Your Personal Religion
7. Le Vent Nous Portera
8. Travelogue
9. Breaking The Waves
10. D’red
11. Approximately Gone
12. Invisible
13. Broken English
14. Train People

Text date: 2010-05-22  
Text: © Global Music Magazine  
Distributor: Indigo
Tracks: 14
Format: CD
Ident-Code: 3693/1767/1



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