Shell Beach
Changes x Restless x Faithless

Auch wenn das Metal-Genre als Ganzes eher zu den konservativen Genres gezählt wird, finden sich immer mal wieder Bands, denen die gesteckten Genregrenzen zu eng sind. Ein Beispiel könnte die ungarische Band “Shell Beach” sein, die sich auf Hardcore berufen, was ja bekannterweise seine Wurzeln im Punk hat und somit als dem Pop widersprechend sein muss. Dennoch besitzt die Musik der Ungarn phasenweise durchaus eine gewisse Eingängigkeit. Allerdings nur aus der Hardcore-Sicht.

Für Durchschnittshörer ist die vorliegende neue EP “Changes x Restless x Faithless” viel zu hart. Wer es gewohnt ist, härtere Musik zu konsumieren, wird am Härtegrad Gefallen finden. Die einzelnen Stücke sind gut durchgearbeitet und abwechslungsreich. Hin und wieder stechen Passagen hervor, in denen die Melodien der Gitarren etwas gewagter sind. Sehr schön! Auch Track 4 “Lotus Cove” überrascht durch ausgefallene Sounds. Hier werden altbekannte Muster über Bord geworfen. Auch hierfür ein dickes Lob! Insgesamt ein stimmiges Album, wenn auch, da EP, ein leider kurzes Vergnügen.

Orientierungshilfe

Changes x Restless x Faithless

Auch wenn das Metal-Genre als Ganzes eher zu den konservativen Genres gezählt wird, finden sich immer mal wieder Bands, denen die gesteckten Genregrenzen zu eng sind. Ein Beispiel könnte die ungarische Band “Shell Beach” sein, die sich auf Hardcore berufen, was ja bekannterweise seine Wurzeln im Punk hat und somit als dem Pop widersprechend sein muss. Dennoch besitzt die Musik der Ungarn phasenweise durchaus eine gewisse Eingängigkeit. Allerdings nur aus der Hardcore-Sicht.

Für Durchschnittshörer ist die vorliegende neue EP “Changes x Restless x Faithless” viel zu hart. Wer es gewohnt ist, härtere Musik zu konsumieren, wird am Härtegrad Gefallen finden. Die einzelnen Stücke sind gut durchgearbeitet und abwechslungsreich. Hin und wieder stechen Passagen hervor, in denen die Melodien der Gitarren etwas gewagter sind. Sehr schön! Auch Track 4 “Lotus Cove” überrascht durch ausgefallene Sounds. Hier werden altbekannte Muster über Bord geworfen. Auch hierfür ein dickes Lob! Insgesamt ein stimmiges Album, wenn auch, da EP, ein leider kurzes Vergnügen.

Text date: 2016-01-27  
Text: © Global Music Magazine  
Ident-Code: 9435/729/1


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