Sampler
Tribute To A Reggae Legend

Bob Marley ist für viele der wichtigste und einflussreichste Künstler der Popmusik-Ära. Das Time Magazine nannte seine LP Exodus aus dem Jahre 1977 das beste Album des 20. Jahrhunderts.

In buchstäblich jede Ecke des Planeten ist Marleys Musik vorgedrungen, hat Inspirationen auf allen Kontinenten hinterlassen. Putumayo führt in einem Dutzend überraschender Coverversionen vor Ohren, wie eindrücklich sich Marleys universaler Reggae von Hawaii über Kalifornien bis Quebec, von Brasilien über Ghana und Sierra Leone bis Südafrika niedergeschlagen hat.

Three Plus und Robi Kahakalau ziehen mit „Is This Love“ im akustischem Jahwaiian-Style und der Rarität „Do It Twice“ den Hut vor Bob. Die Kalifornier von Rebelution verleihen „Natural Mystic“ noch mehr Spiritualität, aus Kanada huldigen Dobacaracol in einer erdigen Version von „Could You Be Loved“, und Julie Crochetière eifert in „Mellow Mood“ ihrem Vorbild Judy Mowatt nach. Brasiliens Retro-Futuristin Céu entführt in den „Concrete Jungle“.

Gleich dreimal ist Afrika dabei: Kapstadts Freshlyground nehmen sich der Hymne „Africa Unite“ an, mit Rocky Dawuni ist Ghanas Superstar zu Gast, der sich das swingende „Sun is Shining“ ausgesucht hat, und Sierra Leone’s Refugee All Stars besiegen mit „No Woman No Cry“ ihre Bürgerkriegstraumata. Baff ist man, wenn Northern Lights „Waiting In Vain“ auf Bluegrass trimmen. Obamas Lieblinge Funkadesi aus Chicago würzen „Real Situation“ mit exotischen Farben aus fast allen Erdteilen, bevor das Projekt “Playing For Change” weltumspannend „One Love“ zelebriert.

Tracks:
1. Is this love (4:23)
2. Do it twice (3:13)
3. Natural mystic (3:19)
4. Could you be loved (3:25)
5. Concrete jungle (3:31)
6. Sun is shining (4:30)
7. Africa unite (3:41)
8. Waitinbg in vain (4:39)
9. Mellow mood (2:46)
10. Real situation (3:22)
11. No woman no cry (3:56)
12. One love (4:59)

Orientierungshilfe

Tribute To A Reggae Legend

Bob Marley ist für viele der wichtigste und einflussreichste Künstler der Popmusik-Ära. Das Time Magazine nannte seine LP Exodus aus dem Jahre 1977 das beste Album des 20. Jahrhunderts.

In buchstäblich jede Ecke des Planeten ist Marleys Musik vorgedrungen, hat Inspirationen auf allen Kontinenten hinterlassen. Putumayo führt in einem Dutzend überraschender Coverversionen vor Ohren, wie eindrücklich sich Marleys universaler Reggae von Hawaii über Kalifornien bis Quebec, von Brasilien über Ghana und Sierra Leone bis Südafrika niedergeschlagen hat.

Three Plus und Robi Kahakalau ziehen mit „Is This Love“ im akustischem Jahwaiian-Style und der Rarität „Do It Twice“ den Hut vor Bob. Die Kalifornier von Rebelution verleihen „Natural Mystic“ noch mehr Spiritualität, aus Kanada huldigen Dobacaracol in einer erdigen Version von „Could You Be Loved“, und Julie Crochetière eifert in „Mellow Mood“ ihrem Vorbild Judy Mowatt nach. Brasiliens Retro-Futuristin Céu entführt in den „Concrete Jungle“.

Gleich dreimal ist Afrika dabei: Kapstadts Freshlyground nehmen sich der Hymne „Africa Unite“ an, mit Rocky Dawuni ist Ghanas Superstar zu Gast, der sich das swingende „Sun is Shining“ ausgesucht hat, und Sierra Leone’s Refugee All Stars besiegen mit „No Woman No Cry“ ihre Bürgerkriegstraumata. Baff ist man, wenn Northern Lights „Waiting In Vain“ auf Bluegrass trimmen. Obamas Lieblinge Funkadesi aus Chicago würzen „Real Situation“ mit exotischen Farben aus fast allen Erdteilen, bevor das Projekt “Playing For Change” weltumspannend „One Love“ zelebriert.

Tracks:
1. Is this love (4:23)
2. Do it twice (3:13)
3. Natural mystic (3:19)
4. Could you be loved (3:25)
5. Concrete jungle (3:31)
6. Sun is shining (4:30)
7. Africa unite (3:41)
8. Waitinbg in vain (4:39)
9. Mellow mood (2:46)
10. Real situation (3:22)
11. No woman no cry (3:56)
12. One love (4:59)

Text date: 2010-09-20  
Text: © Exil  
Distributor: Indigo
Tracks: 12
Format: CD
Ident-Code: 3823/1290/1


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