Sampler
South Africa

Südafrika ist ein Land, dessen nicht-weiße Bevölkerung über viele Jahrzehnte hinweg unglaubliches Unrecht und Leid ertragen musste. Unglaublich, dass es gleichzeitig für eine Musik bekannt ist, die eine Lebensfreude und Zuversicht ausstrahlt, die ihres gleichen sucht. Die international bekanntesten Namen der dortigen Musikszene sind sicher Miriam Makeba, Hugh Masekela, Ladysmith Black Mambazo und Lucky Dube. Doch verfügt das Land darüberhinaus über ein schier unendliches Reservoire an ausgezeichneten Künstlern.

Wie könnte nun der perfekte südafrikanische Sampler aussehen? Einfach alle bekannten Namen draufpacken und feritg? Das wäre sicher der einfachste und einträglichste Weg – aber auch der langweiligste. Putumayo machte es sich nicht so einfach und beschert uns eine Zusammenstellung, die eben nicht langweilig ist. Klar, Miriam Makeba gehört drauf, aber zum Glück wurde nicht wieder Pata Pata gewählt, sondern mit Orlando, eine eher unerwartete Swing-Nummer.

Der Sampler deckt ein weites Spektrum der Musik Südafrikas ab, jedoch wird nicht der ohnehin zum Scheitern verurteilte Versuch unternommen, alles zu zeigen, was die dortige Musikszene zu bieten hat. Putumayo geht hauptsächlich in Richtung Township- oder Zulu-Jive plus einzelner Ausflüge, zum Beispiel in Richtung Gospel oder Reggae. Damit werden sicher die Erwartungen der meisten Hörer erfüllt. Putumayos Südafrika-Sampler ist die ideale WM-Party-CD!

Tracks:
1. Soul Brothers: “Ujaheni” (Soul Brothers) 3’26”
2. Bholoja: “Mbombela” (Mbongiseni Ngubane) 5’13”
3. Mahube: “Oxam” (Traditional, arranged by Mahube) 3’31”
4. Blk Sonshine: “Nkosi” (Masauko Chipembere) 3’29”
5. Nibs van der Spuy: “Beautiful Feet” (Nibs van der Spuy) 3’41”
6. Steve Dyer: “Mananga” (Traditional, arranged by Steve Dyer) 3’43”
7. Miriam Makeba: “Orlando” (Johanna Radebe) 2’46”
8. Phinda: “Tiki Tiki” (P. Myta/S. Dyer) 3’37”
9. Johannes Kerkorrel: “Halala Afrika” (Johannes Kerkorrel) 3’18“
10. Zoro: “Work” (Z. Matikinga, M. Asplund) 4’47”
11. Kaya: “Vulamasango” (M. Davis, M. Mayo, T. Matsepe) 3’15”
12. Soweto Gospel Choir: “Ngahlulele” (Traditional) 2’54”

Orientierungshilfe

South Africa

Südafrika ist ein Land, dessen nicht-weiße Bevölkerung über viele Jahrzehnte hinweg unglaubliches Unrecht und Leid ertragen musste. Unglaublich, dass es gleichzeitig für eine Musik bekannt ist, die eine Lebensfreude und Zuversicht ausstrahlt, die ihres gleichen sucht. Die international bekanntesten Namen der dortigen Musikszene sind sicher Miriam Makeba, Hugh Masekela, Ladysmith Black Mambazo und Lucky Dube. Doch verfügt das Land darüberhinaus über ein schier unendliches Reservoire an ausgezeichneten Künstlern.

Wie könnte nun der perfekte südafrikanische Sampler aussehen? Einfach alle bekannten Namen draufpacken und feritg? Das wäre sicher der einfachste und einträglichste Weg – aber auch der langweiligste. Putumayo machte es sich nicht so einfach und beschert uns eine Zusammenstellung, die eben nicht langweilig ist. Klar, Miriam Makeba gehört drauf, aber zum Glück wurde nicht wieder Pata Pata gewählt, sondern mit Orlando, eine eher unerwartete Swing-Nummer.

Der Sampler deckt ein weites Spektrum der Musik Südafrikas ab, jedoch wird nicht der ohnehin zum Scheitern verurteilte Versuch unternommen, alles zu zeigen, was die dortige Musikszene zu bieten hat. Putumayo geht hauptsächlich in Richtung Township- oder Zulu-Jive plus einzelner Ausflüge, zum Beispiel in Richtung Gospel oder Reggae. Damit werden sicher die Erwartungen der meisten Hörer erfüllt. Putumayos Südafrika-Sampler ist die ideale WM-Party-CD!

Tracks:
1. Soul Brothers: “Ujaheni” (Soul Brothers) 3’26”
2. Bholoja: “Mbombela” (Mbongiseni Ngubane) 5’13”
3. Mahube: “Oxam” (Traditional, arranged by Mahube) 3’31”
4. Blk Sonshine: “Nkosi” (Masauko Chipembere) 3’29”
5. Nibs van der Spuy: “Beautiful Feet” (Nibs van der Spuy) 3’41”
6. Steve Dyer: “Mananga” (Traditional, arranged by Steve Dyer) 3’43”
7. Miriam Makeba: “Orlando” (Johanna Radebe) 2’46”
8. Phinda: “Tiki Tiki” (P. Myta/S. Dyer) 3’37”
9. Johannes Kerkorrel: “Halala Afrika” (Johannes Kerkorrel) 3’18“
10. Zoro: “Work” (Z. Matikinga, M. Asplund) 4’47”
11. Kaya: “Vulamasango” (M. Davis, M. Mayo, T. Matsepe) 3’15”
12. Soweto Gospel Choir: “Ngahlulele” (Traditional) 2’54”

Textdatum: 2010-05-26  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Vertrieb: Indigo
Tracks: 12
Format: CD
Ident-Code: 3708/1359/1


Orientierungshilfe

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