Sampler
In the name of love

Afrikanische Künstler aus den verschiedensten Ländern interpretieren Songs von U2. Neben einer Reihe vielversprechender Nachwuchstalente finden sich so bekannte Namen wie Angelique Kidjo und Cheikh Lo. Das Repertoire umfasst viele Perlen aus der langen Karriere der irischen Band, darunter unser persönlicher Favorit “Sunday Bloody Sunday”.

Die Interpreten drücken der westlichen Popmusik einen deutlich afrikanischen Stempel auf, so dass sich förmlich neue Musik entwickelt. Mit Kreativität, Ideenreichtum und Spielfreude entstehen sehr eigenständige und durchweg hochklassige Interpretationen. Die CD macht Lust, wieder in die alten U2-Platten reinzuhören, um Original und Interpretation vergleichen zu können.

Ein Teil der Einnahmen aus dem Verkauf des Albums kommt dem Global Fund zugute – einer Organisation, die zu den größten finanziellen Unterstützern im Kampf gegen AIDS, Tuberkolose und Malaria gehört. Das ausführliche Booklet beinhaltet nicht nur Informationen zu allen Künstlern, sondern auch zu ihren Ländern. “In the name of love” ist somit nicht nur aufgrund der guten Musik eine Kaufempfehlung wert.

Tracks:
1. Angelique Kidjo – Mysterious Ways
2. Soweto Gospel Choir – Pride (In The Name Of Love)
3. Keziah Jones – One
4. Vieux Farka Toure – Bullet The Blue Sky
5. Ba Cissoko – Sunday Bloody Sunday
6. Waldemar Bastos – Love Is Blindness
7. Tony Allen – Where The Streets Have No Name
8. African Underground All-Stars feat. Chosan Optimus & Iyeoka – Desire
9. Sierra Leone’s Refugee All-Stars – Seconds
10. Les Nubians – With Or Without You
11. Cheikh Lo – I Still Haven’t Found What Im Looking For
12. Vusi Mahlasela – Sometimes You Can’t Make It

In the name of love

Afrikanische Künstler aus den verschiedensten Ländern interpretieren Songs von U2. Neben einer Reihe vielversprechender Nachwuchstalente finden sich so bekannte Namen wie Angelique Kidjo und Cheikh Lo. Das Repertoire umfasst viele Perlen aus der langen Karriere der irischen Band, darunter unser persönlicher Favorit “Sunday Bloody Sunday”.

Die Interpreten drücken der westlichen Popmusik einen deutlich afrikanischen Stempel auf, so dass sich förmlich neue Musik entwickelt. Mit Kreativität, Ideenreichtum und Spielfreude entstehen sehr eigenständige und durchweg hochklassige Interpretationen. Die CD macht Lust, wieder in die alten U2-Platten reinzuhören, um Original und Interpretation vergleichen zu können.

Ein Teil der Einnahmen aus dem Verkauf des Albums kommt dem Global Fund zugute – einer Organisation, die zu den größten finanziellen Unterstützern im Kampf gegen AIDS, Tuberkolose und Malaria gehört. Das ausführliche Booklet beinhaltet nicht nur Informationen zu allen Künstlern, sondern auch zu ihren Ländern. “In the name of love” ist somit nicht nur aufgrund der guten Musik eine Kaufempfehlung wert.

Tracks:
1. Angelique Kidjo – Mysterious Ways
2. Soweto Gospel Choir – Pride (In The Name Of Love)
3. Keziah Jones – One
4. Vieux Farka Toure – Bullet The Blue Sky
5. Ba Cissoko – Sunday Bloody Sunday
6. Waldemar Bastos – Love Is Blindness
7. Tony Allen – Where The Streets Have No Name
8. African Underground All-Stars feat. Chosan Optimus & Iyeoka – Desire
9. Sierra Leone’s Refugee All-Stars – Seconds
10. Les Nubians – With Or Without You
11. Cheikh Lo – I Still Haven’t Found What Im Looking For
12. Vusi Mahlasela – Sometimes You Can’t Make It

Text date: 2008-07-07  
Text: © Global Music Magazine  
Distributor: Harmonia Mundi
Format: CD
Ident-Code: 1635/903/1


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