Sampler
Afrobeat Revolution

Viele hatten befürchtet, dass mit dem Tod von Fela Kuti auch sein Afrobeat gestorben ist. Sein Sohn Femi Kuti trat ein schweres Erbe an, als er sich aufmachte, in die Fußstapfen des genialen Vaters zu treten. Die Einen erwarteten von ihm, dass er da weitermachte, wo sein Vater aufgehört hatte, die Anderen nahmen ihm übel, dass er dies versuchte.

Doch Femi Kuti versichte keine Kopie, sondern entwickelte den Afrobeat fort und verlieh ihm einen eigenen Sound. Doch nicht nur die Familie Kuti lässt die Musik Felas, die zwischen nigerianischem Highlife und dem Funk von James Brown anzusiedeln ist, weiterleben. Es entstand in den letzten Jahren eine große, junge, und, wie hier zu hören ist, sehr kreative Afrobeat-Szene, nicht nur in Nigeria, sondern weltweit. Mit allerlei neuen westlichen Beimengungen kreieren die Musiker einen Sound, dessen Wurzeln eindeutig im Afrobeat liegen, der aber insgesamt einen internationalen Stil repräsentiert.

Afrobeat Revolution ist ein spannender Blick auf eine rebellische Musik, die den Geist Fela Kutis trägt, und dessen Ideen, Vorstellungen und Werte weiterleben lässt. Empfehlung.

Zusätzlich gibt es eine Bonus-CD (Kaleta & Zozo Afrobeat: Country of Guns), die uns leider nicht zur Rezension vorlag.

Tracks:
1 Freedom no go die (5:50)
2 Kabioye (Mark De Clive-Lowe Remix) (6:01)
3 Dem people go (5:16)
4 Lies (8:27)
5 Puppet Boy (3:54)
6 Kilode (5:16)
7 Wâri (3:42)
8 Get up (10:16)
9 Bombé (11:00)
10 Ni I Ma Toro (7:53)
11 Saro-Wiwa (9:31)

Orientierungshilfe

Afrobeat Revolution

Viele hatten befürchtet, dass mit dem Tod von Fela Kuti auch sein Afrobeat gestorben ist. Sein Sohn Femi Kuti trat ein schweres Erbe an, als er sich aufmachte, in die Fußstapfen des genialen Vaters zu treten. Die Einen erwarteten von ihm, dass er da weitermachte, wo sein Vater aufgehört hatte, die Anderen nahmen ihm übel, dass er dies versuchte.

Doch Femi Kuti versichte keine Kopie, sondern entwickelte den Afrobeat fort und verlieh ihm einen eigenen Sound. Doch nicht nur die Familie Kuti lässt die Musik Felas, die zwischen nigerianischem Highlife und dem Funk von James Brown anzusiedeln ist, weiterleben. Es entstand in den letzten Jahren eine große, junge, und, wie hier zu hören ist, sehr kreative Afrobeat-Szene, nicht nur in Nigeria, sondern weltweit. Mit allerlei neuen westlichen Beimengungen kreieren die Musiker einen Sound, dessen Wurzeln eindeutig im Afrobeat liegen, der aber insgesamt einen internationalen Stil repräsentiert.

Afrobeat Revolution ist ein spannender Blick auf eine rebellische Musik, die den Geist Fela Kutis trägt, und dessen Ideen, Vorstellungen und Werte weiterleben lässt. Empfehlung.

Zusätzlich gibt es eine Bonus-CD (Kaleta & Zozo Afrobeat: Country of Guns), die uns leider nicht zur Rezension vorlag.

Tracks:
1 Freedom no go die (5:50)
2 Kabioye (Mark De Clive-Lowe Remix) (6:01)
3 Dem people go (5:16)
4 Lies (8:27)
5 Puppet Boy (3:54)
6 Kilode (5:16)
7 Wâri (3:42)
8 Get up (10:16)
9 Bombé (11:00)
10 Ni I Ma Toro (7:53)
11 Saro-Wiwa (9:31)

Textdatum: 2009-12-04  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Format: 2 CDs
Ident-Code: 3069/1072/1


Orientierungshilfe

Translation

INTO ENGLISH (using Google translator)

Artikelnavigation

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zum Urheberrecht

Alle Artikel unserer Webseiten sind durch das Urheberrecht geschützt. Das Kopieren und Verbreiten unserer Artikel bedarf in jedem Fall unsere ausdrückliche Zustimmung. Bei fremden Artikeln bedarf es in jedem Fall der Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers.

Ist als Textquelle nicht "Global Music | Weltmusik-Magazin" angegeben, handelt es sich um einen externen Artikel. Für den Inhalt dieser auf diese Weise gekennzeichneten Artikel sind die jeweils genannten Autoren bzw. Quellen verantwortlich. Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder. Achten Sie also unbedingt auf die angebene Textquelle.

Das Vorgenannte gilt entsprechend auch für Abbildungen und Fotos.

Weitere Hinweise zu diesen Themen finden Sie in unserem Impressum.