Pintandwefall
Red and Blue Baby

Wir trauten unseren Ohren nicht, als wir das neue Album “Red and Blue Baby” von Pintandwefall hörten. Das Album startet mit “Come to Rest”, einer poppigen Nummer mit absoluten Ohrwurmqualitäten, die in etwa in Richtung Tori Amos geht.

Pintandwefall ist eine mit vier Frauen besetzte Band aus Finnland. Ursprünglich war die Band als Eintagsfliege geplant – für eine einzige Show in Vantaa (bei Helsinki). Doch daraus wurde mehr, weil sich der Erfolg trotz ihres teils sperrigen, unkonventionellen und mit viel weiblicher Verrücktheit vorgetragenen Garagenrocks schnell einstellte.

Durch das Erreichen des ersten Platzes bei der Ääni ja Vimma-Band-Konkurrenz im Jahr 2007 bekam Pintandwefall sehr viel Aufmerksamkeit. Danach reisten sie zu Konzerten quer durch Finnland und bewiesen sich dabei als guter Live-Act.

Bislang waren uns nur ihre ersten beiden Alben bekannt: “Wow! What Was That, Baby?” von 2007 und “Hong Kong, Baby” von 2009. Beides hochkarätige Alben mit denen sie ihren eigenen Stil etablieren konnten. Doch nun haben sie ihr fünftes Album veröffentlicht und hier zeigen sich die vier Damen deutlich vielseitiger. Gute Songwriterinnen waren sie schon immer, doch früher war ihre Musik noch sehr ungestüm und spontan.

Heute beweisen die in Tampere ansässigen Pintandwefall, dass sie mehr können als nur ungestüm und spontan zu sein. Die Arrangements sind ausgefeilter, strukturierter und abwechslungsreicher. Zum Glück bleiben ihre alten Qualitäten dabei nicht auf der Strecke und mittelharte Lo-Fi-Garagenkracher gibt es weiterhin.

Pintandwefall sind immer für eine Überraschung gut. “Red and Blue Baby” hat uns mehr als positiv überrascht.


Orientierungshilfe

Red and Blue Baby

Wir trauten unseren Ohren nicht, als wir das neue Album “Red and Blue Baby” von Pintandwefall hörten. Das Album startet mit “Come to Rest”, einer poppigen Nummer mit absoluten Ohrwurmqualitäten, die in etwa in Richtung Tori Amos geht.

Pintandwefall ist eine mit vier Frauen besetzte Band aus Finnland. Ursprünglich war die Band als Eintagsfliege geplant – für eine einzige Show in Vantaa (bei Helsinki). Doch daraus wurde mehr, weil sich der Erfolg trotz ihres teils sperrigen, unkonventionellen und mit viel weiblicher Verrücktheit vorgetragenen Garagenrocks schnell einstellte.

Durch das Erreichen des ersten Platzes bei der Ääni ja Vimma-Band-Konkurrenz im Jahr 2007 bekam Pintandwefall sehr viel Aufmerksamkeit. Danach reisten sie zu Konzerten quer durch Finnland und bewiesen sich dabei als guter Live-Act.

Bislang waren uns nur ihre ersten beiden Alben bekannt: “Wow! What Was That, Baby?” von 2007 und “Hong Kong, Baby” von 2009. Beides hochkarätige Alben mit denen sie ihren eigenen Stil etablieren konnten. Doch nun haben sie ihr fünftes Album veröffentlicht und hier zeigen sich die vier Damen deutlich vielseitiger. Gute Songwriterinnen waren sie schon immer, doch früher war ihre Musik noch sehr ungestüm und spontan.

Heute beweisen die in Tampere ansässigen Pintandwefall, dass sie mehr können als nur ungestüm und spontan zu sein. Die Arrangements sind ausgefeilter, strukturierter und abwechslungsreicher. Zum Glück bleiben ihre alten Qualitäten dabei nicht auf der Strecke und mittelharte Lo-Fi-Garagenkracher gibt es weiterhin.

Pintandwefall sind immer für eine Überraschung gut. “Red and Blue Baby” hat uns mehr als positiv überrascht.


Textdatum: 2017-04-17  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Artikelfoto/s: © Heta Saukkonen
Label: Svart Records
Produzent: Risto Ylihärsilä
EAN: 6430050668884
Spieldauer: 37:38
Tracks: 12
Katalog Nr: SVART069
Ident-Code: 11352/280/1


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