Pink Martini
Je Dis Oui!

Der Name Pink Martini steht für beste Unterhaltung. Nun ist das neue Album der zwölfköpfigen Combo aus den Vereinigten Staaten erschienen: “Je Dis Oui!”. Mal sehen, ob auch wir “Ja” sagen.

“Je Dis Oui!” macht es dem Hörer leicht, zu einem positiven Urteil zu kommen. Bereits mit dem Opener “Joli garçon” erliegt man dem Charme dieser Musik, die irgendwo zwischen Swing, Jazz, Pop und gelegentlichen Latintönen liegt. Allein die betörende Stimme China Forbes’ ist einfach überirdisch schön.

Pink Martini wollten wohl ein ganz besonderes Album einspielen, denn sie luden einige große Namen als Gäste ein. Ari Shapiro, Ikram Goldman, Kathleen Saadat und Rufus Wainwright folgten dem Ruf und lassen ihre Stimmen auf “Je Dis Oui!” hören. Das wäre angesichts der Qualität der Stammbesetzung zwar nicht nötig gewesen, aber warum nicht? Es war nicht das erste Mal, dass Pink Martini kollaborierten, schon auf dem Vorgänger “Dream A Little Dream” hatten sie mit The Von Trapps zusammengearbeitet.

Nun, “Je Dis Oui!” ist ein typisches Album der Band aus Portland. Beste Unterhaltung gepaart mit ungeheuerer Musikalität. Die stilistische Bandbreite ist abermals enorm. Klezmertöne gibt es ebenso wie südafrikanisches Flair mit einer unglaublich swingenden Version von “Pata Pata”. Gleichzeitig betten sie alles in ihren typischen Sound ein.

Die fünfzehn Titel des neuen Albums besitzen alle Zutaten um “Je Dis Oui!” zu einem unserer Lieblingsalben zu machen. Wer bestens unterhalten werden möchte, sollte hier zugreifen! Ein Lob auch für den mehrsprachigen Abdruck der Liedtexte im Beiheft.


Orientierungshilfe

Je Dis Oui!

Der Name Pink Martini steht für beste Unterhaltung. Nun ist das neue Album der zwölfköpfigen Combo aus den Vereinigten Staaten erschienen: “Je Dis Oui!”. Mal sehen, ob auch wir “Ja” sagen.

“Je Dis Oui!” macht es dem Hörer leicht, zu einem positiven Urteil zu kommen. Bereits mit dem Opener “Joli garçon” erliegt man dem Charme dieser Musik, die irgendwo zwischen Swing, Jazz, Pop und gelegentlichen Latintönen liegt. Allein die betörende Stimme China Forbes’ ist einfach überirdisch schön.

Pink Martini wollten wohl ein ganz besonderes Album einspielen, denn sie luden einige große Namen als Gäste ein. Ari Shapiro, Ikram Goldman, Kathleen Saadat und Rufus Wainwright folgten dem Ruf und lassen ihre Stimmen auf “Je Dis Oui!” hören. Das wäre angesichts der Qualität der Stammbesetzung zwar nicht nötig gewesen, aber warum nicht? Es war nicht das erste Mal, dass Pink Martini kollaborierten, schon auf dem Vorgänger “Dream A Little Dream” hatten sie mit The Von Trapps zusammengearbeitet.

Nun, “Je Dis Oui!” ist ein typisches Album der Band aus Portland. Beste Unterhaltung gepaart mit ungeheuerer Musikalität. Die stilistische Bandbreite ist abermals enorm. Klezmertöne gibt es ebenso wie südafrikanisches Flair mit einer unglaublich swingenden Version von “Pata Pata”. Gleichzeitig betten sie alles in ihren typischen Sound ein.

Die fünfzehn Titel des neuen Albums besitzen alle Zutaten um “Je Dis Oui!” zu einem unserer Lieblingsalben zu machen. Wer bestens unterhalten werden möchte, sollte hier zugreifen! Ein Lob auch für den mehrsprachigen Abdruck der Liedtexte im Beiheft.


Textdatum: 2016-12-12  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Artikelfoto/s: © Storm Thomas Chris Hornbecker
Label: Epic
Produzent: Thomas Lauderdale, Kyle Mustain
EAN: 0889853888726
Spieldauer: 51:13
Tracks: 15
Ident-Code: 10989/648/1


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Alben

2007
Hey Eugene!

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Beurteilungskriterien

Zur Beurteilung verwenden wir ein Punktesystem von 0 bis 10. 0 Punkte bedeutet den schlechtesten Wert, 10 Punkte bedeuten den besten Wert.

Produktion und Gesamtwirkung
Bei der Produktion wird das Album als Ganzes beurteilt, also die Gesamtwirkung, die sich aus Abmischung, eingesetzten Musikern, eingesetzter Elektronik und Instrumenten ergibt. Je besser die Gesamtwirkung, desto mehr Punkte vergeben wir hier.

Arrangement und Instrumentierung
Hier betrachten wir das Arrangement und die Instrumentierung. Je interessanter, passender, abwechslungsreicher, stimmiger das Arrangement und die Instrumentierung, desto mehr Punkte vergeben wir.

Sammlungswert und Exotik
Ein Bluesalbum aus Syrien wäre exotisch und hätte in unseren Augen einen hohen Sammlungswert. Je größer der Wert eines Albums für eine niveauvolle Plattensammlung und je exotischer ein Album ist, desto mehr Punkte vergeben wir.

Anspruch und Innovation
Anspruchsvolle Musik, wobei der Anspruch nicht Selbstzweck sein darf, schätzen wir sehr. Je anspruchsvoller und innovativer ein Album, desto mehr Punkte vergeben wir dafür.

Komposition / Songwriting
Die Qualität der Kompositionen stellt für uns einen der wichtigsten Punkte dar. Das Hauptaugenmerk liegt hier bei den Melodien und den Harmonien. Banalität wird bestraft. Es ist klar, dass dies einer der Punkte ist, bei denen Objektivität kaum möglich ist. Je besser uns das Songwriting gefällt, desto mehr Punkte vergeben wir.

Beiheft / Booklet
Wie ist das Booklet gestaltet? Sind alle wichtigen Angaben vorhanden? Werden die Texte angegeben? Wenn kein Booklet vorhanden ist, z.B. bei digitalen Alben, wird dieser Punkt nicht berücksichtigt.

Klang / Sound
Welcher Klang kommt letztendlich aus den Lautsprechern? Hier werden z.B. übertriebene Bässe genauso bestraft, wie ein "kalter" Klang. Dabei wird stets berücksichtigt, inwiefern der Klang zur jeweiligen Musik passt. Bei digitalen Alben wirkt sich eine zu niedrige Kompressionsrate (kleiner als 256 kBit/s) hier negativ aus.

Gesangliche Leistung
"It's the singer, not the song", hieß einmal ein Titel. Das stimmt wohl meist, obwohl es Ausnahmen gibt. Dennoch ist uns die gesangliche Leistung auf einem Album wichtig.

Eingängigkeit / Mainstream
Eingängigkeit kombiniert mit hohem künstlerischem Anspruch ist positiv zu sehen. Reines Schielen auf den Mainstream betrachten wir jedoch als äußerst negativ. Dieses Kriterium muss also immer im Zusammenhang mit anderen gesehen werden.

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