Paul Mark & the Van Dorens
Blood & Treasure

Wieder ein gutes Beispiel für des Absurdität des Musik-Business: Alte Haudegen der Blues- und der R&B-Szene müssen bei kleinen Indie-Labels veröffentlichen, während so manch Anderer …

Bereits die ersten Töne nach dem Einlegen der CD bringen echten Bluesrock mit herrlichem B3-Solo. Dieser Sound reisst unweigerlich mit. “Everything is nothing” heisst der erste Titel auf der neuen CD des Amerikaners. Er bietet daneben tiefschwarzen Soul, intoniert mit kehligen Stimmen, schwermütigen Blues und fetzigen Rockabilly. Als exzellenter Gitarrist lässt es sich Paul Mark auch nicht nehmen, eine Hommage an Stevie Ray Vaughan zu bringen (Titel 11: Ruff House).

“Blood and Treasure” ist das siebte Album von Paul Mark & the Van Dorens. Es wurde in Memphis/Tennessee aufgenommen und zusammen mit Jeff Powell, der unter anderem für Stevie Ray Vaughan und B.B. King arbeitete, produziert. Zu hören ist die bühnenerprobte Live-Besetzung der Band. Man bekommt hier keine hochglanzpolierte Studioproduktion zu hören, sondern Musik, die klingt, als wäre sie live auf der Bühne aufgenommen. Handwerklich gut gemacht und voller Emotionen wirkt die Musik stets absolut überzeugend. Das Wechselspiel zwischen Gesang und Gitarren- bzw. Hammondsoli macht einfach Spaß und lässt das Herz des Americana-Fans höher schlagen. Momentan sind Paul Mark & the Van Dorens auf Tournee in Amerika, um die neue CD zu supporten: “Their live show never fails to rattle the roof…”

Noch ein Wermutstropfen: Das Album wird bislang bei uns noch nicht vertrieben, doch ist es auf der Website www.paulmark.com zu haben.

Tracks:
1 Everything is Nothing
2 Don’t Get Me Started
3 Perp Walk
4 Raise the Roof
5 Lotta Things to Say
6 Let Them Talk
7 Feed the Machine
8 I’m Still High
9 Wrong Pair of Shoes
10 Extraordinary Measures
11 Ruff House

Orientierungshilfe

Blood & Treasure

Wieder ein gutes Beispiel für des Absurdität des Musik-Business: Alte Haudegen der Blues- und der R&B-Szene müssen bei kleinen Indie-Labels veröffentlichen, während so manch Anderer …

Bereits die ersten Töne nach dem Einlegen der CD bringen echten Bluesrock mit herrlichem B3-Solo. Dieser Sound reisst unweigerlich mit. “Everything is nothing” heisst der erste Titel auf der neuen CD des Amerikaners. Er bietet daneben tiefschwarzen Soul, intoniert mit kehligen Stimmen, schwermütigen Blues und fetzigen Rockabilly. Als exzellenter Gitarrist lässt es sich Paul Mark auch nicht nehmen, eine Hommage an Stevie Ray Vaughan zu bringen (Titel 11: Ruff House).

“Blood and Treasure” ist das siebte Album von Paul Mark & the Van Dorens. Es wurde in Memphis/Tennessee aufgenommen und zusammen mit Jeff Powell, der unter anderem für Stevie Ray Vaughan und B.B. King arbeitete, produziert. Zu hören ist die bühnenerprobte Live-Besetzung der Band. Man bekommt hier keine hochglanzpolierte Studioproduktion zu hören, sondern Musik, die klingt, als wäre sie live auf der Bühne aufgenommen. Handwerklich gut gemacht und voller Emotionen wirkt die Musik stets absolut überzeugend. Das Wechselspiel zwischen Gesang und Gitarren- bzw. Hammondsoli macht einfach Spaß und lässt das Herz des Americana-Fans höher schlagen. Momentan sind Paul Mark & the Van Dorens auf Tournee in Amerika, um die neue CD zu supporten: “Their live show never fails to rattle the roof…”

Noch ein Wermutstropfen: Das Album wird bislang bei uns noch nicht vertrieben, doch ist es auf der Website www.paulmark.com zu haben.

Tracks:
1 Everything is Nothing
2 Don’t Get Me Started
3 Perp Walk
4 Raise the Roof
5 Lotta Things to Say
6 Let Them Talk
7 Feed the Machine
8 I’m Still High
9 Wrong Pair of Shoes
10 Extraordinary Measures
11 Ruff House

Textdatum: 2008-11-12  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Tracks: 11
Format: CD
Ident-Code: 2043/854/1


Orientierungshilfe

Translation

INTO ENGLISH (using Google translator)

Artikelnavigation

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zum Urheberrecht

Alle Artikel unserer Webseiten sind durch das Urheberrecht geschützt. Das Kopieren und Verbreiten unserer Artikel bedarf in jedem Fall unsere ausdrückliche Zustimmung. Bei fremden Artikeln bedarf es in jedem Fall der Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers.

Ist als Textquelle nicht "Global Music | Weltmusik-Magazin" angegeben, handelt es sich um einen externen Artikel. Für den Inhalt dieser auf diese Weise gekennzeichneten Artikel sind die jeweils genannten Autoren bzw. Quellen verantwortlich. Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder. Achten Sie also unbedingt auf die angebene Textquelle.

Das Vorgenannte gilt entsprechend auch für Abbildungen und Fotos.

Weitere Hinweise zu diesen Themen finden Sie in unserem Impressum.