Oumou Sangaré
Seya

Man möchte sagen, endlich ein neues Album von Oumou Sangare. Nach sechsjähriger Pause erfreut sie ihre Fans wieder mit einer Veröffentlichung. “Seya” zeigt eine energiegeladene Oumou Sangare. In ihrer Musik steckt eine unglaubliche Frische und Kraft. Sie klingt traditionell westafrikanisch, doch ist auch das moderne Afrika zu hören. Dabei erhebt Oumou Sangare ihre Stimme auch aus nicht-musikalischen Gründen. Seit Beginn ihrer Karriere benennt sie in ihren Texten unverblümt die heiklen Themen ihrer Heimat Mali. Dass sie sich damit nicht nur Freunde macht, kann sie nicht davon abhalten, zum Beispiel Polygamie oder Zwangsheirat zu thematisieren.

Wie bei ihren Vorgängeralben auch, stammen alle Kompositionen aus ihrer Feder. Mit einer Riege erstklassiger Musiker hat sie das Album in ihrer Heimatstadt Bamako aufgenommen. Ihre musikalische Heimat ist der Wassoulou-Sound, der eigentlich für eine Region im Süden Malis typisch ist. Oumou ist zwar in Bamako aufgewachsen, aber ihre Familie stammt aus dieser Region und hat sie ihre Kultur gelehrt.

Oumou Sangare verbindet die Wassoulou-Musik mit funkigen Elementen und gibt ihrer Musik dadurch einen unverwechselbaren Eigenklang. “Seya” klingt sowohl modern wie auch traditionell. Typisch westliche Instrumente, wie E-Gitarre, Schlagzeug oder Orgel treffen auf Kamele Ngoni oder Balafon. So manches Stück des Albums besitzt diesen unwiderstehlichen Groove, den offenbar nur Afrikaner kreieren können. Das Album beweist die Ausnahmestellung dieser Künstlerin und zeigt sie in Höchstform. Unbedingt empfehlenswert!

Tracks:
1. Sounsoumba (4:21)
2. Sukunyali (6:01)
3. Kounadya (4:33)
4. Donso (6:09)
5. Wele wele wintou (5:18)
6. Senkele te sira (4:32)
7. Djigui (4:37)
8. Seya (4:13)
9. Iyo djeli (6:38)
10. Mogo kele (5:39)
11. Koroko (4:21)

Orientierungshilfe

Seya

Man möchte sagen, endlich ein neues Album von Oumou Sangare. Nach sechsjähriger Pause erfreut sie ihre Fans wieder mit einer Veröffentlichung. “Seya” zeigt eine energiegeladene Oumou Sangare. In ihrer Musik steckt eine unglaubliche Frische und Kraft. Sie klingt traditionell westafrikanisch, doch ist auch das moderne Afrika zu hören. Dabei erhebt Oumou Sangare ihre Stimme auch aus nicht-musikalischen Gründen. Seit Beginn ihrer Karriere benennt sie in ihren Texten unverblümt die heiklen Themen ihrer Heimat Mali. Dass sie sich damit nicht nur Freunde macht, kann sie nicht davon abhalten, zum Beispiel Polygamie oder Zwangsheirat zu thematisieren.

Wie bei ihren Vorgängeralben auch, stammen alle Kompositionen aus ihrer Feder. Mit einer Riege erstklassiger Musiker hat sie das Album in ihrer Heimatstadt Bamako aufgenommen. Ihre musikalische Heimat ist der Wassoulou-Sound, der eigentlich für eine Region im Süden Malis typisch ist. Oumou ist zwar in Bamako aufgewachsen, aber ihre Familie stammt aus dieser Region und hat sie ihre Kultur gelehrt.

Oumou Sangare verbindet die Wassoulou-Musik mit funkigen Elementen und gibt ihrer Musik dadurch einen unverwechselbaren Eigenklang. “Seya” klingt sowohl modern wie auch traditionell. Typisch westliche Instrumente, wie E-Gitarre, Schlagzeug oder Orgel treffen auf Kamele Ngoni oder Balafon. So manches Stück des Albums besitzt diesen unwiderstehlichen Groove, den offenbar nur Afrikaner kreieren können. Das Album beweist die Ausnahmestellung dieser Künstlerin und zeigt sie in Höchstform. Unbedingt empfehlenswert!

Tracks:
1. Sounsoumba (4:21)
2. Sukunyali (6:01)
3. Kounadya (4:33)
4. Donso (6:09)
5. Wele wele wintou (5:18)
6. Senkele te sira (4:32)
7. Djigui (4:37)
8. Seya (4:13)
9. Iyo djeli (6:38)
10. Mogo kele (5:39)
11. Koroko (4:21)

Text date: 2009-03-13  
Text: © Global Music Magazine  
Distributor: Indigo
Tracks: 11
Format: CD
Ident-Code: 2193/1113/1



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