Orange Blossom
Under the shades of violets

Mit “Everything Must Change”, ihrem zweiten Album, schlugen Orange Blossom in der Weltmusikszene mächtig ein und sorgten für eine Welle der Begeisterung. Danach schafften die Franzosen es lange Zeit nicht, einen würdigen Nachfolger zu veröffentlichen. Verschiedene Besetzungswechsel machten die Sache nicht leichter. Nun ist beim Label Washi Washa das Album “Under the shades of violets” veröffentlicht worden. Mit großen Erwartungen gingen wir an diese Rezension heran.

Gleich der Opener “Ommaty” zeigt, hier ist der lange erwartete würdige Nachfolger. Diese Dramatik im musikalischen Ausdruck gelingt nur wenigen. Und wieder gibt es treibende Rhythmen, elegische Streicher und wieder eine betörende Stimme, diesmal von der Sängerin Hend Ahmed. Im Unterschied zum von Elektronik geprägten Vorgänger (von vor 10 Jahren!), klingt “Under the shades of violets” jedoch mehr nach Band.

Wir sind sehr erleichtert, dass es mit Orange Blossom weiter geht. Mittlerweile hatten wir schon befürchtet, irgendwann das Ende dieser vorzüglichen Band verkünden zu müssen. Mit “Under the shades of violets” zeigen sie sich auf gleichem Niveau wie zuletzt. Nein, eigentlich sind sie heute besser, die Stücke sind besser durchkomponiert. Mehr Komposition als Programmierung am Sequenzer. Auch die Tatsache, dass “analogen” Instrumenten mehr Raum gegeben wird, wirkt sich positiv auf den Gesamtsound aus. “Under the shades of violets” ist ohne Abstriche ein absolutes Meisterwerk.

Orientierungshilfe

Under the shades of violets

Mit “Everything Must Change”, ihrem zweiten Album, schlugen Orange Blossom in der Weltmusikszene mächtig ein und sorgten für eine Welle der Begeisterung. Danach schafften die Franzosen es lange Zeit nicht, einen würdigen Nachfolger zu veröffentlichen. Verschiedene Besetzungswechsel machten die Sache nicht leichter. Nun ist beim Label Washi Washa das Album “Under the shades of violets” veröffentlicht worden. Mit großen Erwartungen gingen wir an diese Rezension heran.

Gleich der Opener “Ommaty” zeigt, hier ist der lange erwartete würdige Nachfolger. Diese Dramatik im musikalischen Ausdruck gelingt nur wenigen. Und wieder gibt es treibende Rhythmen, elegische Streicher und wieder eine betörende Stimme, diesmal von der Sängerin Hend Ahmed. Im Unterschied zum von Elektronik geprägten Vorgänger (von vor 10 Jahren!), klingt “Under the shades of violets” jedoch mehr nach Band.

Wir sind sehr erleichtert, dass es mit Orange Blossom weiter geht. Mittlerweile hatten wir schon befürchtet, irgendwann das Ende dieser vorzüglichen Band verkünden zu müssen. Mit “Under the shades of violets” zeigen sie sich auf gleichem Niveau wie zuletzt. Nein, eigentlich sind sie heute besser, die Stücke sind besser durchkomponiert. Mehr Komposition als Programmierung am Sequenzer. Auch die Tatsache, dass “analogen” Instrumenten mehr Raum gegeben wird, wirkt sich positiv auf den Gesamtsound aus. “Under the shades of violets” ist ohne Abstriche ein absolutes Meisterwerk.

Textdatum: 2015-10-16  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Label: Washi Washa
Ident-Code: 9236/1021/1


Orientierungshilfe

Alben

2005
Everything must change

Translation

INTO ENGLISH (using Google translator)

Artikelnavigation

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zum Urheberrecht

Alle Artikel unserer Webseiten sind durch das Urheberrecht geschützt. Das Kopieren und Verbreiten unserer Artikel bedarf in jedem Fall unsere ausdrückliche Zustimmung. Bei fremden Artikeln bedarf es in jedem Fall der Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers.

Ist als Textquelle nicht "Global Music | Weltmusik-Magazin" angegeben, handelt es sich um einen externen Artikel. Für den Inhalt dieser auf diese Weise gekennzeichneten Artikel sind die jeweils genannten Autoren bzw. Quellen verantwortlich. Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder. Achten Sie also unbedingt auf die angebene Textquelle.

Das Vorgenannte gilt entsprechend auch für Abbildungen und Fotos.

Weitere Hinweise zu diesen Themen finden Sie in unserem Impressum.